Deine faszinierende berufliche Zukunft als…

Zertifizierter (Online-) Coach werden & www-Geld via Laptop verdienen?

Das Internet wächst, der Coaching-Markt boomt, die persönlichen Probleme explodieren. Was also liegt da näher, als über das Internet zum Problemlöser zu werden, Gutes zu tun und damit gut zu verdienen. Vielleicht sogar ortsungebunden?? Zunächst vielleicht nebenher? Ein Laptop reicht doch dafür, oder?

Die große Frage lautet jedoch: Wie?

Typischerweise erwirbt man bei einer Institution seine Coaching-Kompetenzen, lässt sich dann für viel Geld von einer Marketing-Agentur eine schnittige Webseite designen, schafft es auch noch, einige wenige Seiten davon selbst mit Inhalt zu füllen, doch dann ist die Luft raus. Hätte man es womöglich doch irgendwie anders angehen sollen? Doch wie?

Nach der Euphorie…

Mittlerweile sind etliche Monate seit dem letzten Ausbildungs-Wochenende vergangen. Jeder war in der Coach-Ausbildung Feuer und Flamme. Eifrig wurde gemeinsam für die Prüfung gelernt. Schließlich kam der große Tag, an dem man endlich sein Zertifikat in der Hand hielt. Leider war das auch der Tag des Abschieds. Doch jetzt sollte es ja richtig losgehen, mit echten Klienten, über das Internet. Endlich als Coach gutes Geld verdienen – hurra!

“Warum bin ich einfach nicht mehr richtig motiviert?” Solche und ähnliche bohrenden Fragen stellten sich leider ganz schnell ein, trieben Wurzeln und begannen zu wuchern. Hatte man zuvor noch die tollen Leute in der Ausbildung um sich herum, die einen immer wieder aufbauten, blies man nun immer häufiger im stillen Kämmerlein Trübsal.

…kommt leider nur allzu oft die schmerzhafte Ernüchterung…

Die eigene Internet-Seite stellte man zwar noch halbherzig online, doch außer einigen unpassenden Anfragen geschah dann im Wesentlichen nichts mehr. Ob man sich das viele Geld vielleicht doch besser hätte sparen sollen?

Oder hätte man nochmal richtig in die Vollen greifen und für teures Geld Werbung machen sollen? Oder eine weitere Ausbildung für Internet-Marketing machen? Oder sein Coach-Profil kostenpflichtig auf entsprechenden Portalen einstellen (doch auch dieses Profil hätte natürlich zunächst erst einmal professionell getextet werden müssen…), oder..?

Leider erleben viele eine Bauchlandung

Die vielen tausend ausgegebenen Euro schmerzen einen vielleicht noch nicht mal so sehr. Doch die immer unangenehmer werdenden Fragen der Freunde, Verwandten und Kollegen, die man anfangs begeistert mit ins Boot holen wollte, die treffen wahnsinnig. Der größte Schmerz entsteht jedoch dadurch, dass man sich frustriert eingestehen muss, dass man es offenbar doch nicht geschafft hat. Traum adé?

Es hätte jedoch auch wie folgt ablaufen können

Einige wenige außergewöhnliche Menschen begegnen sich erstmals in 91575 Windsbach im herrlichen Gewölbe-Seminarraum des Seminarzentrums von Matthias Schwehm. Manche Teilnehmer haben weder Coaching- noch Internet-Erfahrung, andere haben schon die eine oder andere Erfahrung gemacht, wiederum andere haben sich vielleicht woanders zum Coach ausbilden lassen, doch bisher fehlten das Know-how und die Strategien, um über das Internet wirklich ins Verdienen zu kommen.

Nachdem im ersten Wochenende tatsächlich jeder (auch die Mutter und Hausfrau sowie ein Frührentner) seine persönlichen Kernkompetenzen und seine erfolgsversprechendste Zielgruppe identifiziert hatte, gelang es im zweiten Wochenende jedem (unter Anleitung), seine individuelle Webseite ins Netz zu stellen, die bereits mindestens ein kostenpflichtiges Angebot beinhaltete. Damit, so Matthias Schwehm, sei das persönliche Ladenlokal im Internet bereits voll konkurrenzfähig eröffnet und stehe auf dem weltweiten Internet-Markt zum Verkauf bereit.

Seit dem zweiten Wochenende hatte beinahe jeder Feuer gefangen und kräftig an seinen Webseiten geschraubt. Gerade auch die, die zuvor angezweifelt hatten, ob sie damit jemals klar kommen würden. Wie sich inzwischen jedoch zeigte, waren die Befürchtungen größer als die tatsächlichen Anforderungen.

Zum dritten Ausbildungs-Wochenende hin gab es bereits erste Verkaufserfolge zu vermelden, die in absolute Feierlaune versetzten. Auch die wachsenden Coaching-Kompetenzen wurden von Wochenende zu Wochenende spürbarer. Bereits jetzt war jedem klar, dass er aufs richtige Pferd gesetzt hatte, und das, obwohl die Ausbildung gerade erst richtig Fahrt aufnahm.

Das ziemlich Einzigartige bei Matthias Schwehm ist:

  • er ist bereits seit über 20 Jahren als Trainer und Coach sehr erfolgreich tätig (und als Buchautor, als Video-Autor, als Hörbuch-Autor…)
  • bereits seit dem Jahr 2003 lebt er komplett (mitsamt seiner Familie) von seinen Umsätzen über das Internet, ist also ein absoluter Pionier der ersten Stunde
  • von einer Putzfrau abgesehen ist er eine “One-Man-Show”
  • sein gesamtes Internet-Know-how hat er sich selbst beigebracht
  • sein ganzes Leben hat er dem Coachen und dem Unterrichten verschrieben

Du spielst mit dem Gedanken, (Online-) Coach zu werden?

Wunderbar. Dann buche dir jetzt gleich dein Orientierungswochenende. Denn ich, Matthias Schwehm, möchte dir nicht die Katze im Sack verkaufen.

Nach diesem Orientierungswochenende

  • kennst du deine Kernkompetenzen
  • kennst du deine erfolgsversprechendste Zielgruppe
  • hast du mindestens ein Produkt oder eine Dienstleistung konzeptionell erstellt
  • kennst du mindestens einen guten Teil deiner erfolgsversprechendsten Internet-Strategie
  • raucht dir der Kopf und du bist euphorisch zugleich, weil dir immer klarer wird: Ja, genau so kannst du es schaffen!
  • steht dir der Weg offen für die (Online-) Coach-Ausbildung

Du bist bereits selbstständig?

Na umso besser. Selbstverständlich bekommst du dann die volle Unterstützung von Matthias Schwehm, um in deiner Selbstständigkeit noch erfolgreicher zu werden und dabei die volle Verkaufsunterstützung vom weltweiten Web dazuzugewinnen.

Du möchtest gar nicht Coach werden, sondern “nur” über das Internet Geld  verdienen?

Auch dann bist du in diesem Orientierungswochenende an der richtigen Adresse. Picke dir einfach das Know-How und die Strategien heraus, die für deinen Internet-Erfolg die wichtigsten sind.

Dein Start: Das Wochenende vom 9.-11. Juni ‘17

Die Uhrzeiten: Freitag von 18-22 Uhr, Samstag von 10-20 Uhr, Sonntag von 10-18 Uhr. Doch gib Gas, denn ich vergebe garantiert nur 12 Plätze, damit jeder ein Maximum an maßgeschneidertem Input bekommt. Du bist ein Individuum, warum also solltest du deine Start-Up-Ausbildung von der Stange kaufen?

Mit über 20 Jahren Expertenkompetenz und mehr als 13 Jahren an ausgewiesenen Internet-Umsatz-Erfolgen, darf ich dich damit zu deinem Traum-Business coachen?

Dein Orientierungs-Wochenende kostet dich übrigens lediglich 495 € inkl. MwSt. (steuerlich absetzbar!) – ein kleiner Preis für außergewöhnliche Kompetenzen und einzigartige Verdienstmöglichkeiten.

Doch wenn die 12 Plätze belegt sind, erhöht sich möglicherweise auch der Preis. Für die erstmalige Durchführung dieses Wochenenden am 9.-11. Juni hast du jedoch die Garantie auf diesen extrem günstigen Einführungspreis. Theoretisch kannst du bereits dann schon mit dem Geldverdienen im Internet loslegen (auch wenn du noch kein Coach bist oder nie einer werden möchtest).

Das klingt spannend, oder? Du wirst erleben: Es ist weitaus mehr als nur spannend. Doch nur, wenn du dabei bist. Deshalb: Frage jetzt an, ob noch ein Platz frei ist!

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten gibt es übrigens direkt im Seminarzentrum (soweit noch verfügbar) oder nur einen Mini-Fußweg entfernt (auf Anfrage).

Schicke mir jetzt gleich eine Email, wenn auch du die Möglichkeit, bequem über das Internet Geld zu verdienen, professionell-kritisch unter die Lupe nehmen möchtest. Als (zukünftiger) Coach oder als “reiner” Internet-Unternehmer.

Möchtest du diese Chance ungeprüft vergeigen?

Liebe Grüße

Matthias Schwehm

PS: Es gab noch niemals einen so günstigen, riiieeeeßigen Mitarbeiter zum quasi Nulltarif wie das Internet – zäume den Riesen und lasse dich von ihm bereichern – auf vielen Ebenen deines Seins. Überprüfe jetzt gleich per Email, ob es noch einen freien von nur 12 begehrten Plätzen in diesem maßgeschneiderten, einzigartigen Orientierungs-Wochenende zum Geld über das Internet verdienen gibt – dein Geld. Eine kostenlose Email genügt, und du bist einen entscheidenden Schritt weiter. Hoffentlich noch mit Option auf einen freien Workshop-Platz.

PPS: Damit auch dein Riese bald für dich Geld verdient: Frage jetzt nach deinem freien Workshop-Platz!

Gefährlich heiß: Muttersohn trifft Vatertochter

[Fortsetzung von: Warum Vatertöchter die besten Geliebten sind und Muttersöhne sich aus dem Staub machen]

Vorsicht: Den Muttersohn erkennt man leider NICHT auf den ersten Blick! Wer als Frau erstmal in seiner „Falle“ zappelt, zappelt oft lange

(Übrigens gilt die umgekehrte Aussage genauso!)

Der Muttersohn kann genauso der gutaussehende Bankdirektor sein (= reales, mir bekanntes Beispiel) wie auch der letzte Looser, der absolut nichts auf die Reihe bekommt.

Wie „entsteht“ ein Muttersohn?

Der Muttersohn steht im Mittelpunkt des Lebens der Mutter. Den „gesunden“ Jungen unterscheidet dabei vom Muttersohn im wesentlichen Folgendes:

  • die Mutter eines potenziellen Muttersohnes lebt KEINE erfüllende Liebesbeziehung oder ist alleinerziehend
  • es gibt eine gewisse Bedürftigkeit der Mutter (ungelöste Lebensthemen) eines potenziellen Muttersohns
  • eher unbewusst sieht die Mutter eines potenziellen Muttersohns mehr in ihrem Sohn als nur ihren Sohn
  • auf eine gewisse Weise sieht die Mutter eines potenziellen Muttersohns ihren Sohn gar nicht. So spricht sie eher zu ihrem inneren Idealbild eines Sohns oder über ihren Sohn als zu ihm
  • sie erfüllt ihm Wünsche, die er gar nicht hat, sorgt gleichzeitig aber auch dafür, dass es ihm materiell und essensmäßig eher an nichts mangelt (manchmal im Überfluss)

Zitat einer alleinerziehenden (Muttersohn-) Mutter: „Es war mir wichtig, dass mein Sohn früh sprechen lernte, damit ich jemanden zum Reden hatte“

Ich weiß nicht, wie es dir mit dieser Aussage geht. Mir jedoch rollen sich dabei die Zehennägel hoch. Diesen Satz hörte ich von einer Mutter auf einem Kindergarten-Ausflug, während ihr Sohn nörgelnd ein Eis lutschte.

Als ich diesen (leidenden) Jungen sah, und dabei die Worte dieser Mutter hörte, hätte ich sie am liebsten wachgerüttelt und sie gefragt, ob sie sich dabei eigentlich zugehört hat bei dem, was sie da gerade von sich gegeben hat. Und ich hätte sie gefragt, ob sie sich darüber bewusst ist, was sie ihrem Sohn damit antut.

Doch da diese Frau nicht meine Klientin war, ich mein Zwangsretter-Muster schon vor Jahren ablegen konnte, es ein Ausflug und herrliches Wetter war, setzte ich mich einfach an einen anderen Tisch.

Beachte bitte unbedingt Folgendes

Wer diese Zeilen nur oberflächlich liest, könnte den Eindruck bekommen, ich zöge über (oft alleinerziehende) Mütter her. Wenn du etwas tiefer in den Zeilen liest, wirst du jedoch feststellen, dass das nicht der Fall ist.

Statistisch gesehen gibt es sicherlich auch sehr viel mehr alleinerziehende Mütter als alleinerziehende Väter. Da ich jedoch immer mit konkreten Einzelpersonen arbeite, die leiden, interessiert mich diese Art der Statistik nicht, weshalb ich dazu keine konkreten Angaben machen kann bzw. machen möchte.

Ein reales, mir persönlich bekanntes Beispiel

Andreas (Name verändert) wuchs als Einzelkind in einer „ganz normalen Familie“ auf. Sein Vater war viel unterwegs, und die Mutter kümmerte sich liebevoll um ihren Sohn.

Mit 15 Jahren machte sie ihrem Sohn immer noch das Bett, mit 20 Jahren bügelte sie ihm immer noch seine Hemden. Eine Freundin wollte und wollte sich einfach nicht einstellen, und immer mehr Freunde munkelten, Andreas könne schwul sein.

Andreas verdiente als Selbstständiger ganz früh ganz viel Geld. Mindestens 30 (von seiner Mutter) sauber gebügelte Hemden hingen ständig in seinem Schrank, plus Anzüge, plus…

Mit 25 Jahren liebäugelte Andreas mit einer Eigenums-Penthouse-Wohnung, die er sich ohne Weiteres hätte leisten können. Doch er selbst(?) war der Überzeugung, dass das ja erst dann Sinn mache, wenn er eine Frau an seiner Seite hätte. Bis dahin könne er ja zu Hause wohnen bleiben und sich das Geld sparen. (Damals hatte Andreas übrigens schon einige von seinem eigenen Geld plus Bankdarlehen erworbene Immobilien, die er allesamt vermietete).

Manchmal war ich selbst mit in seinem Elternhaus, einmal auch zum Essen eingeladen. Dass ich mich dort sehr unwohl fühlte fiel mir damals zwar auf, doch ich hatte keine Ahnung, wo das herrührte. Heute würde ich sagen, dass das eine Art von (sexuell) übergriffiger Energie seiner Mutter war.

Damit sage ich NICHT, diese Mutter wäre sexuell übergriffig gewesen, ich kann jedoch auch das Gegenteil nicht behaupten. Persönlich glaube ich nicht, dass es sexuelle Übergriffe gab, doch das spielt in solchen Konstellationen oft gar nicht die Hauptrolle.

Casanova ein Muttersohn? Beinahe jedoch ein Mönch?

Solchermaßen aufgewachsene Kinder sind oft ganz früh sauber, erzielen gute Noten in der Schule, haben früh gute Tischsitten, sind der ganze Stolz ihrer Mutter.

Und, wie gesagt, wenn es auf der Elternebene keine intakte Liebesbeziehung gibt plus die eine oder andere spezielle Prä-Disposition der Mutter hinzukommt (wie z. B. eine gewisse Form von Bedürftigkeit, Einsamkeit etc.), lässt sich häufig beobachten, dass der daraus erwachsende junge Mann sozusagen von einer schmierigen weiblichen Energie durchflutet ist (in Abgrenzung zu einer liebevollen und dem Kind und seinen Bedürfnissen wirklich zugewandten herzlichen mütterlichen Energie).

In der einen extremen Ausprägung kann das dazu führen, dass ein solcher Mann niemals überhaupt eine sexuelle Beziehung eingeht/eingehen kann (und vielleicht Mönch wird), im anderen Extrem verhält er sich wie der bekannte Casanova. Doch die Bandbreite dazwischen ist ganz extrem groß.

Höfliche Umgangsformen, ein gepflegtes Äußeres, eine womöglich atemberaubende Karriere – der Traum einer jeden Schwiegermutter!

Wo liegt nun, aus der Sicht einer potenziellen Liebespartnerin heraus, der gefährliche Knackpunkt?

Solche Männer folgen oft dem (völlig unbewussten) Lebensskript: „Mama ist die Beste!“ Später ist diesem Mann dann nichts (mehr) gut genug, was von seiner eventuellen Ehefrau kommt. („Diese Frau ist eben nicht so gut wie Mama“).

Aufgrund des Charmes, der gepflegten Umgangsformen etc. schmelzen Frauen oft ganz schnell dahin. Doch bereits in der Anbahnung der Liebesbeziehung zeigen sich häufig bereits Probleme wie:

  • „Morgen kann ich nicht, ich muss meine Mutter zum Arzt bringen“
  • „In diesem Lokal schmeckt es mir nicht“, „Dein Essen schmeckt mir nicht“ (Mama kocht viel besser)
  • „Ich brauche mehr Zeit/bin mir mit dir nicht mehr sicher/habe  im Moment kaum Zeit/würde ja gerne, aber…“

Höflich, wie Mama diesen wunderbaren Mann erzogen hat, sagt er tendenziell nicht nein. Hinzu kommt, dass er im Kern oft selbst überhaupt gar nicht weiß, wen oder was er wirklich will oder nicht will.

So ist er also selbst in sich konfus, sucht jedoch womöglich eine Liebespartnerin, ist sich darin dann plötzlich doch nicht mehr so ganz sicher, geht ein paar Schritte zurück, weiß dann wie vom Himmel gefallen endlich, dass sie seine Frau für`s Leben ist…

Die Gemeinsamkeiten der Muttersöhne und der Vatertöchter

Bei beiden ist der jeweilige Partnerplatz energetisch durch das gegengeschlechtliche Elternteil besetzt. Beiden ist somit eine wirklich tiefgreifende Liebesbeziehung nicht möglich, zumindest solange nicht, bis die zugrundeliegenden systemischen Verstrickungen aufgelöst sind.

Das bedeutet jedoch nun gerade nicht, dass sie miteinander nicht könnten. Eher ist das genaue Gegenteil der Fall. Sie lernen sich kennen, haben den Eindruck füreinander geschaffen zu sein (oft jenseits der Worte), verlieben sich, und scheinen den Himmel auf Erden gefunden zu haben.

Schnell jedoch erwachen beide aus dieser Wolke 7, und häufig nimmt dann eine Gummiband-Beziehung ihren Lauf: Er zieht sich zurück, weil es ihm zu eng wird. Das triggert eine Angst in ihr an, sodass sie ihn zurück haben will. Dieses heiße begehrt werden lässt ihn womöglich zur Höchstform auflaufen, was ihr dann jedoch plötzlich zu eng wird, und woraufhin sie sich zurück zieht, was wiederum dazu führt dass er…

Fernbeziehungen und unerreichbare Frauen oder Männer: HURRA!

Vatertöchter und Muttersöhne praktizieren oft (schmerzhafte) Fernbeziehungen. („Doch wenn das Studium endlich vorbei ist, wenn die paar Jahre Auslandsaufenthalt endlich rum sind, dann…“)

Da hat die Vatertochter nun endlich, endlich, endlich den wahren Mann für die Liebe und für’s Leben gefunden, doch der ist leider verheiratet. Die Liebe ist heiß, und zum Glück läuft in der Ehe des Mannes sowieso nichts mehr, doch derzeit kann er sich noch nicht trennen, weil…

Und da sich die (rare) Liebe so heiß anfühlt und durch die seltenen Begegnungen immer wieder erneut aufflammt, nimmt man gerne (schmerzverzerrt) in Kauf, dass natürlich auch die Grippe des Familien-Goldhamsters vor der Scheidungs-Einreichung zuerst noch auskuriert werden möchte…

Spiegele nun einfach diesen Abschnitt, und du kannst dir dasselbe als Mann vorstellen, der endlich, endlich, endlich seine (leider noch verheiratetete oder sonstwie nicht wirklich freie) Traumfrau gefunden hat.

Casanova, Prostituierte, Nonne, Mönch, Vatertochter, Muttersohn – alle gleich?

Nein! Und möglicherweise doch.

Bis heute habe ich (zumindest wissentlich) weder mit einer Nonne, noch mit einem Mönch gearbeitet. Jedoch habe ich mit vielen Frauen und Männern gearbeitet, die (unter anderem) aus den vorgenannten Gründen nahe dran waren,  in diese Richtung zu tendieren, oder es zwischenzeitlich sogar eine Weile taten, es dann aber doch nicht wirklich als für sie auf Dauer passend erlebt hatten.

Dass Casanova ein Muttersohn gewesen sein könnte, leuchtet vermutlich bereits ein. Was jedoch hat eine Prostituierte mit dieser Thematik zu tun?

Ich komme zunächst noch einmal auf Casanova zurück. Wenn „Mutter die Beste“ ist, und Casanova’s Partnerplatz (energetisch) durch seine Mutter besetzt ist, warum lässt er sich dann überhaupt auf Frauen ein? Ganz einfach: Das ist ihm natürlich nicht bewusst. Und selbstverständlich wirken seine männlichen Hormone beim Anblick einer sexuell attraktiven Frau.

Doch da er sich in der Tiefe der Seele an keine Frau binden kann (schließlich ist er in der Tiefe der Seele ja an seine Mutter gebunden), bleibt er seiner Mutter dadurch treu, indem er sich an keine Frau bindet. (Wer viele hat, hat keine).

Bevor es ihm mit einer Frau zu eng wird, hat er sich längst aus dem Staub gemacht, und genießt das neue Verliebtsein mit dieser neuen, wunderbaren Frau wie den frischen Morgentau…

„Frauen zu haben“ ist somit für ihn (unbewusst, teils sogar bewusst) ein Sport, und Mama kann mächtig stolz auf ihren prächtigen Jungen sein, der die tollsten Frauen haben könnte. „Mein Bub muss sich eben noch die Hörner abstoßen..!“

Manche Vatertöchter, die mit jeder weiteren Beziehung, die schmerzhaft endet, womöglich die Hoffnung auf eine erfüllte Liebesbeziehung aufgeben, tendieren dazu, dass sie das, was sie gut können (siehe „…im Bett gibt sie alles…„), beruflich ummünzen. Oft nur vorübergehend, weil… (so zumindest der innere Erklärungs- oder Rechtfertigungsansatz).

Hinzu kommt: Casanova’s haben in unserer Kultur eher die Bewunderung auf der Seite, sich ähnlich verhaltende Frauen werden stigmatisiert. (Ob das etwas damit zu tun haben könnte, dass in der Bibel die Frau sehr häufig entweder als Heilige oder als Prostituierte dargestellt wird? Wieviele Frauen haben eigentlich an der Bibel mitgeschrieben?)

Bei einigen Prostituierten, mit denen ich gearbeitet habe, zeigte sich das Muster, dass sie unbewusst tatsächlich (als Vatertochter) auf der Suche nach ihrem Vater waren, oft sogar dann, wenn sie ihren Vater aus den unterschiedlichsten Gründen heraus niemals persönlich kennengelernt hatten…

Die (unbewusste) Suche [nach dem (unbekannten) Vater] ist natürlich bei weitem nicht auf das Muster der Vatertochter begrenzt. Viele eher ist es so, dass im Falle unbekannter Eltern ein noch sehr viel tiefgreifenderes „Psycho-Muster“ entsteht als bei „bloßen“ Vatertöchtern.

Dasselbe gilt umgekehrt auch für Männer, die mindestens eins ihrer Elternteile nicht/kaum kennenlernen konnten. Das ist jedoch ein ganz eigenständiges Kapitel für sich, auf das ich garantiert auch zu einem späteren Zeitpunkt eingehen werde.

Vaterlose Vatertöchter?

Ja, wie bereits angedeutet, lässt sich das oft beobachten. Doch wie lässt es sich erklären?

Dazu mehr in einem späteren Blogpost. Wenn du hierüber gerne informiert werden möchtest, hinterlasse deinen Kommentar mitsamt dem entsprechenden Haken unter diesem Blogpost. Besser noch: Hinterlasse deine Email-Adresse in dem Formularfeld unter diesem Blogpost. Oder beides.

Unabhängig davon freue ich mich über deine (konstruktive) Kritik (unter diesem Blogpost).

Positives wie Negatives – gerne her damit (sofern es konstruktiv ist). 🙂

Falls du die Befürchtung hast, in einem solchen oder änlichen Muster gefangen zu sein, und du das für die Möglicheit einer wirklich erfüllenden Liebesbeziehung gerne gelöst haben möchtest, bist du hier an der richtigen Stelle!

Bei Fragen: Rufe mich gerne an für ein kostenloses, informatives Orientierungsgespräch, das dir garantiert weiterhilft. Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich praktiziere es seit über 20 Jahren im Hauptberuf.

Warum Vatertöchter die besten Geliebten sind und Muttersöhne sich aus dem Staub machen

Hattest du schon jemals Beziehungsprobleme?

Was für eine Frage, oder? Doch gleichzeitig ist es irgendwie eigenartig. Nicht, dass jemand Beziehungsprobleme hat, sondern dass sich gewisse Muster an Beziehungsproblemen immer und immer wieder wiederholen, obwohl man sich immer und immer wieder vorgenommen hat: Beim nächsten Mal wird alles anders!

Du bist eine attraktive Frau? Bist du eine Vatertochter?

Als Mädchen fühlt es sich toll an, eine Vatertochter zu sein, denn man wird von seinem Vater vergöttert. Dass man dabei von seiner Mutter schief angeschaut wird, nimmt man gönnerhaft hin.

In der Schulzeit „weiß“ man dann als hübsches und intelligentes Mädchen, welche Beziehungs-Fehler seiner Mutter man später niemals machen wird.

Da man hübsch ist, stehen die Jungs Schlange, und selbstverständlich ist man wählerisch…

Irgendwann ist man dann z. B. 30 Jahre alt, die biologische Uhr fängt allmählich an, lauter zu Ticken, und man stellt ernüchtert fest: Der Richtige war immer noch nicht dabei.

Durch die systemische Brille betrachtet ist das klar, denn der Partnerplatz der Vatertochter ist, energetisch gesehen, vom Vater besetzt.

Der hohe Preis, den eine Vatertochter bezahlt

Sarkastisch bis zynisch gesagt ist aus Männersicht die beste Geliebte immer eine Vatertochter. Sie will hören, wie toll sie aussieht, sie will ein bisschen vergöttert werden, und im Bett gibt sie ALLES. Denn schließlich will sie ja (vollkommen unbewusst) ihrer Mutter zeigen, dass sie es (= die Liebesbeziehung) besser kann.

Da der Partnerplatz der Vatertochter, wie bereits gesagt, energetisch besetzt ist, läuft man als Mann nie Gefahr, dass diese Beziehung zu eng werden könnte. Völlig unbewusst sucht die Vatertochter in jeder Liebesbeziehung im Grunde ihren Vater, denn zu diesem geht ihre ganze Sehnsucht – sie SUCHT ihn.

So nutzt die Vatertochter einerseits (unbewusst) Männer aus auf ihrer eigentlichen Suche nach ihrem Vater. Andererseits wird sie als hübsche Frau von Männern ausgenutzt die spüren, dass sie mit dieser Frau nicht wirklich Gefahr laufen, diese nicht mehr los zu werden. Da solche Männer oft sowieso verheiratet oder auf andere Weise „unbindbar“ sind, ist diese „Bindungsgefahr“ (aus Männersicht) ganz extrem gering.

Das mit der Sehnsucht nach dem Vater scheint nun ein Widerspruch zum Vergöttertwordensein vom Vater zu sein, ist es aber nicht. Der Vater hat eher das Äußere „seiner Prinzessin“ vergöttert, hat das lebendige, liebesbedürftige, die Vaterliebe vom starken Papa brauchende Mädchen dahinter jedoch kaum bis gar nicht wahrgehommen. So ist diese „Prinzessin“ in der Tiefe der Seele einsam, verletzt, unsicher, und sie hat inzwischen „gelernt“: den Richtigen scheint es nicht zu geben.

Und vor allem: In der Tiefe der Seele ist diese attraktive Frau bedürftig, suchend, alleine. Dem kleinen Mädchen in ihr fehlt sozusagen der Papa von damals…

Mittäterin Mutter

Doch überall da, wo auf der einen Elternseite ein Täter ist, ist auf der anderen Elternseite fast immer ein (verdeckter) Mittäter. Somit stellt sich die Frage: Welchen Anteil an diesem Geschehen hat die Mutter?

Ein wichtiger Aspekt fehlt übrigens noch: Solcherart Vatertöchter können nur dort entstehen, wo die Liebesbeziehung der Eltern im Kern entweder noch nie tief oder inzwischen bereits zerbrochen war. Aus dieser Sicht heraus ist die Mutter ebenfalls „halbschuldig“.

Der Klarheit halber: Es geht mir hier nicht darum, Schuldige an den Pranger zu stellen und dazu einzuladen, mit dem Zeigefinger auf diese zu zeigen, sondern letztendlich mögliche Ursachen und vor allem Lösungswege für Beziehungsprobleme darzustellen.

Der andere Anteil der Mutter besteht darin, dass sie letztendlich das Vergöttertwerden der Tochter durch den eigenen Ehemann viele Jahre lang mitgetragen hat.

Vorsicht: Falls du eine betroffene Vatertochter bist, hast du jetzt vermutlich die Tendenz, mir an den Hals zu springen und mir all die vielen tausend Dinge sagen zu wollen, die deine Mutter für dich gemacht, zu dir gesagt hat etc. Doch Tatsache ist jedoch vermutlich, dass deine Mutter die (mutmußlich im Kern nicht (mehr) auf Liebe basierende) Beziehung zu deinem Vater weiterhin aufrecht erhalten hat und damit teilweise letztendlich den Rahmen mit aufgespannt hat, in dem dir als Vatertochter das von deinem Vater (und letztlich auch deiner Mutter) „angetan“ werden konnte.

Doch auch hier Vorsicht, denn das war deinem Vater wiederum nicht bewusst, entbindet ihn auf der anderen Seite natürlich dennoch nicht von seiner väterlichen Verantwortung. Sinngemäßes gilt für deine Mutter.

Da all das jedoch vermutlich bereits etliche Jahre hinter dir liegt, und du nun „den Salat“ hast, stellt sich natürlich die Frage, wie du aus dieser sogenannten systemischen Verstrickung herauskommst. Dazu komme ich gleich.

Rückblickend erleben viele Vatertöchter das Folgende

  • sie hatten tolle Männer, doch die Beziehung hat irgendwie nie gehalten
  • sie werden noch heute umschwärmt, geben jedoch allmählich die Hoffnung auf, dass ihnen der Richtige noch begegnen könnte
  • sie wünschen sich Nähe, haben aber gleichzeitig Angst vor Nähe (=Gummiband-Beziehung: abwechselnd wird es dem einen oder anderen Beziehungspartner zu eng) bzw. Nähe-Distanz-Probleme
  • manche flüchten sich im Extremfall sogar (real oder in Gedanken) in die Prostitution oder werden Nonne (bitte erst wirken lassen und in der Tiefe der Seele verstehen, bevor du womöglich vorlaut aufschreist)
  • häufig hatte man DEN Mann, so glaubte man zumindest, zwar kennen und (schmerzhaft) lieben gelernt, doch „leider“ war er verheiratet (und konnte sich „noch“ nicht trennen, weil…), arbeitete auf der anderen Seite des Planeten, musste sich um seine kranke Mutter und den altersschwachen Wellensittich kümmern, oder war aus sonstigen Gründen (weil er z. B. ein Muttersohn war) nicht frei.

Was kannst du als möglicherweise betroffene Vatertochter tun?

Fordere dir bitte über das nachstehende Formular kostenlos weitere Infos an.

Und wie verhält es sich mit Muttersöhnen?

Warum fühlen sich insbesondere Vatertöchter zu (unfreien) Muttersöhnen hingezogen? Das sprengt nun doch den Rahmen dieses Artikels, wie ich gerade beim Schreiben feststelle.

Möchtest du eine Fortsetzung über Muttersöhne?

Wenn es dich interessiert, was genau es mit Muttersöhnen auf sich hat, lasse mir bitte einen Kommentar unter diesem Blogpost da. Wenn ich sehe, dass die Nachfrage dazu besteht, werde ich garantiert auch diesen Artikel zeitnah schreiben. Versprochen!

Als Vatertochter oder eventueller Muttersohn: Fordere dir am besten jetzt gleich weitere Infos über das nachstehende Formular an – gratis.

Dein Geld liegt im Internet. Links liegen lassen? Abgreifen?

Ein neues Experiment beginnt. Möchtest du diese vielleicht einzigartige Chance nutzen?

Experiment? Ja, denn mit dieser (angedachten und potenziell bald beginnenden) Ausbildungsreihe betrete ich (mal wieder) Neuland. Ein einziges Wochenende davon kann dein ganzes Leben verändern.

Deine Ausbildung zum (Online-) Coach – Geld verdienen im Internet und Menschen helfen

Diese Ausbildungsreihe gedenke ich übrigens vollkommen offen zu gestalten. Wie, das weiß ich noch nicht genau. Und ob du ein Wochenende oder mehrere am Stück oder in anderen Abständen buchst, wird voraussichtlich voll und ganz bei dir liegen. Größenordnungsmäßig werden die einzelnen Wochenenden im Abstand von 4-8 Wochen liegen, das ist sicher.

Und ein einziges Wochenende davon kann dein Leben verändern? Ja, definitiv. Es sei denn, du wärst so ganz anders als die Menschen, die mir in den letzten Jahren begegnet sind, und die ein Interesse daran hatten, (erfolgreicher als) Coach zu werden und letztendlich den Lebensunterhalt vom Internet erarbeiten zu lassen.

Dein Geld ist nur einen Mausklick entfernt!

Stark vereinfach gesagt besteht das Internet aus einer Vielzahl von Computerprogrammen, die sogenannten Algorithmen (Ablaufplänen) folgen. Ohne überhaupt eine Ahnung vom Programmieren haben zu müssen ist man heutzutage in der Lage, über diese Algorithmen Umsätze bzw. Coaching-Klienten zu generieren. Doch auch hier gilt: wenn man eben weiß, wie.

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Das absolute Zauberwort hierbei heißt S K A L I E R B A R K E I T

Skalierbarkeit bedeutet: Wenn es einmal geht, geht es auch zweimal, geht es auch 10 mal, geht es auch 10.000 mal, geht es auch…

Wenn du also ein einziges Produkt auf den Weg gebracht hast, an dem du beispielsweise einen einzigen Euro pro Verkauf verdienst (ohne dass DU mit dem Verkauf überhaupt etwas zu tun hast), und dein Produkt verkauft sich im ersten Jahr 10.000 mal, hast du in diesem ersten Jahr bereits 10.000 Euro verdient, obwohl du dich nur einmal professionell reingekniet hast. Wenn dein Produkt relativ zeitlos ist, wird es dir auch in den Folgejahren Geld bringen – komplett arbeitsfrei!

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Ein spannendes Beispiel gefällig? Das Prinzip des Internet-Erfolgs!

Bevor ich dich womöglich euphorisiere möchte ich deinen Fokus noch kurz auf meine Trainer- und Ausbilderkompetenzen lenken. Doch ich halte es extrem kurz.

  • Mit 15 Jahren brachte ich Menschen „aufs Brett“ (aufs Surfboard), denn ich war damals fanatischer Windsurfer und brachte vielen aus purer Begeisterung bei, wie das geht
  • Mit 18 Jahren unterstützte ich Schüler mit Lernschwierigkeiten im darauf spezialisierten „Zentrum für Kreatives Lernen“
  • Im (Informatik-) Studium unterstützte ich KommilitonInnen als Fachschaftsrats- und Fachbereichsratsmitglied in Studienangelegenheiten
  • von 1990 an war ich 10 Jahre lang als Erste Hilfe Ausbilder tätig
  • seit 1997 bin ich Selbstbewusstseinstrainer in eigener Praxis tätig, seit 2003 bilde ich Coaches und Trainer in unterschiedlichen Ausbildungen und auf unterschiedlichen Stufen aus. Mehr dazu in meinem Trainerprofil.
  • seit 2003 lebe ich komplett von Umsätzen über das Internet – mitsamt meiner Familie

Dieser Geldstrom versiegt erst 70 Jahre nach meinem Tod

(gemäß deutschem Urheberrecht)

Es war einmal diese wahre Geschichte: Im Rahmen meiner damaligen Trainer-Ausbildung suchte ich händeringend für einen Teil meiner praktischen Prüfung nach einer einleitenden Geschichte (Metapher), doch ich fand keine passende. Also kreierte ich eine solche.

Im Jahr 2014 kam mir in den Sinn, diese Geschichte als Einleitung für ein neues Taschenbuch zu nutzen. Vermutlich noch im selben Jahr stellte ich mir die Frage, wie es wäre, diese einleitende Geschichte „wachsen zu lassen“ zu einem eigenständigen Taschenbüchlein.

Gesagt, getan, und noch ein bisschen mehr getan: „Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn“ „fliegt“ heute als E-Book, Hör-CD, Audio-Download und Taschenbuch hinaus in die Welt, getragen von teilweise weltumspannenden Portalen wie Amazon, Audible, Google Play, iTunes, iStore, Hugendubel, Thalia, Weltbild und von hunderten weiterer Internet-Portale. Ach ja: inzwischen auch in englischer Sprache, weitere Sprachen sind längst angedacht.

Und: Ich besitze nach wie vor alle Rechte daran (falls du Insider oder verlagsgebundener Autor bist, dann weißt du, welche Freiheitsgrade und finanziellen Möglichkeiten das bedeutet).

Dieses erfolgreiche Produkt ist ein Abfallprodukt, und bringt mir jeden Monat Geld!

Was hat nun meine Adler-Geschichte mit dir als zukünftigem (Online-) Coach und/oder Internet-Unternehmer zu tun? Es war sozusagen ein Nebenbei-Zufallsprodukt, an dem ich dir mehr als nur das Prinzip der Skalierbarkeit verdeutlichen wollte.

Übrigens habe ich derzeit über 100 Produkte im weltweiten Handel. Dabei bin ich bin mir absolut sicher:

Das kannst auch du!

Dabei hast du vermutlich (noch) die Haltung: „Nein, das kann ich nicht!“ oder: „Wie soll das denn gehen?“

Womit magst du wieviel Geld verdienen?

Hier eine Aufzählung an Produkten und Dienstleistungen, die ich selbst teilweise seit etlichen Jahren erfolgreich über das Internet vermarkte(n lasse – überwiegend vollautomatisiert), und in denen ich durch meine nachweisbaren und wiederholbaren Erfolge ausgewiesener Experte bin (und du auch bald, wenn du magst):

  • Gratis-Infosprodukte, um Email-Adressen zu gewinnen (die Email ist die einzige legale Möglichkeit, Menschen in ihren intimsten Lebensbereichen gezielt anzusprechen – Double-Opt-In vorausgesetzt. Andernfalls droht ganz schnell eine teure Abmahnung.
    • Ein Beispiel gefällig? Siehe die „Verdopple dein Selbstbewusstsein in 7 Tagen“ – Challenge.
      • (Könnte es sein, dass derjenige,der sich für ein kostenloses Mini-Online-Selbstbewusstseinstraining interessiert, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch bereit ist, für ein umfassenderes Training Geld auszugeben, wenn er von der Wirkung des Gratis-Kurses begeistert ist? Bingo! Damit beginnt auch hier das Geldverdienen).
  • Präsenz-Trainings/-Coachings-/-Ausbildungen in meinem Seminarzentrum in 91575 Windsbach, ausschließlich gefüllt mit Menschen, die auf mich über das Internet aufmerksam werden und sich online dafür einbuchen. Siehe www.intsel.de
  • Taschenbücher, E-Books, Audio-CDs, Audio-Downloads, Video-Downloads etc (siehe z. B. http://www.1a.is/amazon)
    • Insgesamt habe ich derzeit über 100 Produkte im weltweiten Internet-Handel, und meist kommt pro Woche ein neues dazu. Denn wenn man weiß, wie, und es hammermäßig viel Spaß macht, dann… 😉
  • viele Käufer/Klienten/Kunden gewinne ich auch über meinen Video-Kanal
    • Alle diese Videos sind für den Zuschauer kostenlos. Derzeit habe ich im Durchschnitt 800 Video-Abrufe – pro Tag und bei stark steigender Tendenz. 800 Menschen, die pro Tag meine Stimme hören und oft auch mein Gesicht sehen. Was meinst du, welche Wirkung das im marketing-technischen Sinn hat?
  • Online-Trainings (die sogar das Potenzial haben, zu meinem Haupt-Umsatzträger zu werden)
  • Einnahmen aus (jederzeit abstellbaren) Werbeanzeigen von Google, YouTube, Amazon & Co. (die auch du binnen Stunden auf deinen Seiten schalten lassen kannst, falls es zu deinem Konzept passt und du weißt, wie)
  • Webinare (= online-Live-Videos mit Live-Chat)
  • plus alle die Einnahmequellen, an die ich jetzt gar nicht gedacht habe, plus alle jenen Einnahmequellen, die das Internet noch gar nicht hervorgebracht hat…

Dir brummt der Schädel?

Ja, das kann ich verstehen. Doch keine Sorge: Aller Anfang ist bekanntlich dann leicht, wenn man gleich auf professionellen Wegen wandelt. Frage mich in dieser einzigartigen Ausbildung, und ich zeige dir, wie ich es gemacht habe, und wie auch du es machen kannst.

Meine Trainer-Laufbahn startete ich noch komplett in der „alten“ Welt: Flugblätter, Anzeigenwerbung, Plakatanschläge. Alle meine Internet-Fähigkeiten eignete ich mir autodidaktisch an.

Bis vor wenigen Jahren wusste ich nicht, wie man ein Audio aufzeichnet, ein Video bearbeitet, und auch nicht, wie man überhaupt ein (digitales) Produkt in den Handel bringt. All das habe ich mir selbst beigebracht, und ich bringe es gerne auch dir bei. Wenn du magst. Bücher schreiben etc. habe ich auch „nie gelernt“. Dennoch (oder deshalb?) bin ich recht erfolgreich damit. Auch du bald?

Mein über so viele Jahre angesammeltes Experten-Know-how spart dir nicht nur immens viel Zeit, sondern öffnet dir auch (legale) Türen, die du sonst vermutlich gar nicht finden würdest, weil du schlichtweg gar nicht weißt, dass es diese überhaupt gibt. So kann ich dir ein ganz konkretes Beispiel in einem speziellen Markt, der dennoch weltumspannend ist, nennen, womit du deinen diesbezüglichen Umsatz verzehnfachen kannst – ohne Kosten, ohne Mehraufwand und auch ohne irgendwelchen sonstigen Fallstricke. Nimm mich gerne beim Wort.

Wenn du weißt, wie, bekommst du übrigens beinahe alle vorgenannten plus viele weitere denkbaren Produkte in den weltweiten Handel, oft sogar ohne Vorkosten. Na, wie klingt das?

(Jetzt hätte ich beinahe unter den Tisch fallen lassen, dass du natürlich auch ganz wunderbar deine Traumklienten über das Internet gewinnen kannst, wobei dir das vermutlich jedoch auch so schon klar war).

Damit bin ich auch fast schon am Ende

…dieses vielleicht sehr eigenartigen Posts.

Wenn du magst, mache ich dich sowohl fit als Profi-Coach (mit der Spezialisierung deiner Wahl) und/oder erfolgreich als Internet-Unternehmer. (Wenn du magst selbstverständlich auch neben deiner bestehenden Angestelltentätigkeit). Das Wichtigste, was du dazu brauchst, ist die Bereitschaft, etwas zu verändern und dich auf Neues einzulassen.

Ich werde dir keine Katze im Sack verkaufen,die ich selbst nicht habe, sondern ich werde dir mein praxisbewährtes Know-how und meine längjährig erworbenen und gereiften Kompetenzen im Rahmen einer offenen Ausbildungsreihe zur Verfügung stellen, in dem Maß, wie du davon profitieren möchtest.

Du möchtest zusätzlich zertifiziert werden?

Auch das ist möglich, wenn du gewisse Ausbildungsstufen absolviert und Prüfungen gemeistert hast. Näheres dazu gerne auf Anfrage und am besten nach einem ersten persönlichen Kennenlernen.

Deine kostenlose Ausbildung?

Das Know-how des einen Ausbildungswochenendes wirst du möglicherweise schon bis zum nächsten Ausbildungswochenende wieder verdient haben, denn Vieles lässt sich vom Prinzip her sofort ummünzen – im wahrsten Sinne des Wortes. Na, wie klingt das?

So, für diesen Blogpost habe ich nun genug geschrieben. Bald wirst du eine weitere Email erhalten (trage dich hierzu unter diesem Artikel ein!!!) mit möglicherweise bereits einem ersten konkreten Termin. In jedem Fall solltest du dich ranhalten, denn mehr als 12 Teilnehmer möchte ich nicht annehmen.

So, jetzt bist du an der Reihe

…denn ich habe ein paar Fragen an dich:

  • Was kommt dir beim Gelesenen in den Sinn?
  • Hast du bereits Coaching-Kompetenzen gesammelt? Falls ja: welche?
  • Hast du bereits eine Website zum Thema Coaching (oder vergleichbar)? Falls ja: unter welchen Domains/Internet-Adressen? (wie z. B. www.intsel.de)
  • Verdienst du bereits Geld über das Internet? Falls ja: wie?
  • Was wären deine Wünsche, deine Ziele, deine Erwartungshaltungen an eine offene Wochenend-Ausbildungsreihe?

Schreibe mir! Du bist ein Mensch, und ich bin auch ein Mensch. Du kannst dir sicher sein, dass ich deine Antworten nicht nur aufmerksam lesen werde, sondern dass diese auch in diese offene Ausbildungsreihe einfließen werden (sofern du dabei bist). Denn im Kern wird diese Ausbildung so sein, wie du sie möchtest. Kaum zu glauben, nicht wahr?

So, schreibe mir bitte jetzt (Emailadresse via „Kontakt“ in der Navigation). Wenn es dir ernst damit ist, etwas zu verändern, ist es mir ernst damit, dir diese Fragen zu stellen. Ich bin sehr auf deine Antworten gespannt.

Bedenke: Das Internet schläft nie. Vielleicht gewinnst du damit bald den fleißigsten und erfolgreichsten Mitarbeiter aller Zeiten?

Liebe (kollegiale?) Grüße,

Matthias

PS: Um eine maximale Intensität zu gewährleisten, und um gleichzeitig möglichst maßgeschneidert auf jeden Teilnehmer eingehen zu können, werde ich je Ausbildungswochenende maximal 12 Teilnehmer zulassen. Auch wenn es derzeit noch gar keine Termine, Buchungsmöglichkeit, noch keinen Preis etc. gibt: Lass mich wissen, wie stark dein Interesse ist, damit ich dich bevorzugt kontaktieren kann

PPS: Dein Geld rund um die Uhr verdienen lassen und es dir an jeden beliebigen Traumort auf dieser Welt hin überweisen lassen – na, wie klingt das? Ab wann möchtest auch du diesen Traum vom erfolgreichsten Mitarbeiter aller Zeiten, dem Internet, für dich realisieren lassen?

PPPS: Der „Internet-Kuchen“ wächst derzeit noch Jahr für Jahr mit schwindelerregender Geschwindigkeit. Auch dir steht es frei, an dieser „Kuchenparty“ nach Lust, Laune und Fähigkeiten zu partizipieren. Wie groß darf dein Stück vom Kuchen sein? Bist du dabei? Dann schreibe mir jetzt gleich. Meine Email-Adresse findest du über den Kontakt-Link in der Navigation.

(Online-) Coach werden und weltweit arbeiten – online oder offline!

Du möchtest (Online-) Coach werden?

Ob Online- oder Präsenz-Coach: Meist finden die Klienten den Weg zu dir über das Internet. Hoffentlich zumindest. Denn die Konkurrenz schläft nicht.

Du bist bereits oder noch nicht als Coach tätig?

So oder so bist du hier richtig. Hier, das bedeutet unter anderem…

  • bei einem der erfahrensten Trainer und Coaches im deutschen Sprachraum (in eigener Coaching-Praxis tätig seit Januar 1997)
  • bei einem der erfahrensten „Internet-Komplett-Versorger“ (ich lebe bereits seit dem Jahr 2003 komplett von meinen Umsätzen über das Internet – mitsamt meiner Familie). SEO & Co. habe ich bereits zu einem Zeitpunkt praktiziert, als es diesen Begriff noch nicht einmal gab
  • bei einem der erfahrensten Ausbilder und Trainer
    • bereits als 18-jähriger Schüler coachte ich Schüler mit Lernschwierigkeiten im darauf spezialisierten „Zentrum für Kreatives Lernen (ZKL)“ in Kaiserslautern
    • von 1990 an war ich 10 Jahre lang als Erste Hilfe Ausbilder tätig, wo ich unter anderem gelernt habe, wie man auch Menschen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, lebensrettende Fähigkeiten beibringt (und wie man Deutsche motiviert, die die Nacht zuvor in der Disco verbracht haben)
    • von 2000 bis 2003 baute ich hunderte von Menschen im Rahmen von Outplacement-Projekten, die gerade ihren Arbeitsplatz verloren hatten, in wochenlanger persönlicher Arbeit vor Ort wieder auf und vermittelte sie in den „normalen“ Stellenmarkt oder unterstützte sie bei ihrer neuen Existenzgründung
    • seit 2003 bilde ich NLP-Practitioner, NLP-Master und NLP-Trainer aus, inspiriere und begleite Existenzgründungen online und offline
    • seit 2008 bilde ich Systemcoaches und Familienaufsteller aus
    • seit Januar 2016 bilde ich Menschen darin aus, via Online-Trainings und vollautomatisierten Kunden-Gewinnungs-Systemen über das Internet Online- und Offline-Klienten/Seminarteilnehmer/Kunden zu gewinnen

Du möchtest als Newcomer oder als alter Hase endlich auch via Internet erfolgreich durchstarten?

Vermutlich kennst du das Dilemma: Entweder jemand bietet eine Coaching-Ausbildung an, oder einen Kurs über die Erstellung einer Internet-Seite, oder derjenige schult, wie man seine Seite seo-mäßig professioneller ausrichtet, oder…, oder…, oder

Wenn dann etwas an deinen Internet-Seiten „klemmt“, dann hast du den Salat: Entweder du findest jemanden, der viel zu teuer ist, oder es dauert alles viel zu lange, oder es ist dann doch nicht so, wie du es haben möchtest, oder…

Was somit fehlt ist ganz klar ein Anbieter, die nicht nur das alles kann, sondern der all das lebt, der von diesem lebt, und der dir all das auch beibringen kann. Selbstverständlich maßgeschneidert und nicht von der Stange.

Gibt’s ja gar nicht?

Doch. Überzeuge dich einfach selbst. Vielleicht magst du zunächst einen kleinen Rundgang über einige meiner (weit über 100) Domains machen?

Hier ein kleiner Auszug daraus:

Du möchtest mehr Infos zu dieser einzigartigen (Online-) Coach-Ausbildung, bei der du sogar die Dauer, die Inhalte und den Preis mitbestimmst?

Aufgrund einer strikten Teilnehmerbegrenzung auf 12 hoch motivierte nette Menschen empfiehlt es sich, dich jetzt sofort vormerken zu lassen. Denn ab 12 Teilnehmern ist leider Buchungsschluss – der maximalen Intensität halber.

Selbstbewusstsein stärken, aber wie?