Warum die wenigsten Menschen ihre Ziele erreichen, und das DU anders machen kannst

Kurze Testfrage auf die Schnelle

Matthias Schwehm (MS): “Was sind deine Ziele?”

Du: “???”

MS: “Aha, schon verloren, oder?”

Du: “???”

MS: “Verloren? Ja: Weil du vermutlich keine wirklich klaren und dich mitreißenden Ziele hast.”

MS: “Und ich rede hier nicht davon, das Jahr irgendwie runterzureißen und dabei Tag für Tag in aller Herrgottsfrühe aufstehen, durch den nervigen Stau auf die Arbeit zu fahren, von der du dich innerlich schon vor Jahren verabschiedet hat. Dort dann energiezehrende Kollegen, Kantinenesssen oder schnell was Ungesundes gegen den Hunger, um abends dann ausgelaugt auf die Couch zu fallen. Nichts mehr mit FEIERabend, sondern höchstens noch ein Depribier. Scheiße, oder?”

Du: “Aber von irgendwas muss man doch leben?”

MS: “Möchtest du lieber von ‘Irgendwas’ leben oder von dem, was dich von innen heraus jeden Morgen aufs neue aus dem Bett reißt, dich hammermäßig motiviert und dir ein solches Strahlen ins Gesicht zaubert, sodass du bei Dunkelheit morgens das Licht noch auslassen kannst?”

Du: “Das funktioniert für mich nicht. Ich habe schon alles versucht!”

MS: “Alles?”

Du: “Na ja, so meine ich das natürlich nicht”

MS: “Sondern?”

Du: “Du weißt schon..!”

MS: “Nein, weiß ich nicht. Und bevor ich jetzt im Nebel herumstochere: Wie oft bist du an das Thema Ziele bzw. Lebensvision schon wirklich professionell herangetreten?”

Du: “Professionell? Das kann ich mir nicht leisten!

MS: “Diese Aussage ist genauso sinnvoll wie: Ich kann in meinem Auto nicht mehr Gas geben – der Tank ist leer”

Du: “Und was soll ich jetzt tun?”

MS: “Das weiß ich auch nicht. Ich weiß jedoch, dass du gerade dabei bist, 46.800 € zu verschenken. Damit könntest du doch schon mal starten, oder?”

Du: “Was meinst du denn damit?”

MS: “Wenn du keine 46.800 € verschenken möchtest, dann lies es dir einfach mal durch. Es geht ja schließlich um dein Geld”.

Du: “Ok, du hast Recht. Hast du noch eine Empfehlung?

MS: “Das kommt darauf an. Wenn du jetzt aus reiner Höflichkeit fragst, um mit mir nette Konversation zu betreiben, dann habe ich keine Empfehlung für dich. Doch wenn du es wirklich ernst meinst: Hier geht es zu deiner dich von innen heraus mitreißenden Lebensvision! (Hast du den Mut dazu?)”

Prüfungsangst lösen: Was kannst du tun? Tipps für Kinder & Jugendliche

Wie entsteht Prüfungsangst bei Jugendlichen und Kindern?

Prüfungsangst ist erlernt. Natürlich nicht bewusst und aktiv, sondern unbewusst.

Meist spielen die Prinzipien “heiße Herdplatte” sowie “selbsterfüllende Prophezeiung” die (negativen) Hauptrollen dabei.

Wenn du jemals versehentlich auf eine heiße Herdplatte gegriffen hast kennst du die Angst bzw. übergroße Vorsicht, die ab dann ewig von dieser Platte auf dich wirkt, selbst wenn du weißt, dass sie eigentlich kalt sein müsste.

“Selbsterfüllende (negative) Prophezeiung”: Unbewusst befürchtest du, zu versagen, und deine ganze Psyche stellt sich auf diese “Furcht-Vorstellung” ein. Je nach Veranlagung spürst du vielleicht schlotternde Knie, Enge im Brustkorb, Schweißausbrüche usw.

Wie äußert sich Prüfungsangst am häufigsten?

Das ist individuell unterschiedlich und hängt von der Prüfungsart und dem Prüfungsrahmen ab. Bei mündlichen Prüfungen ist es häufig der “Kloß im Hals”.

Viele Prüflinge verspüren einen großen Stress, Druck in der Magengegend, die Angst vor einem möglichen Versagen, unbewusst werden “Schreckens-Szenario-Filme” im Gehirn abgespielt…

Wie kann ich einen Black-Out in einer Prüfung vermeiden?

Da man sich ja kennt, kann man in etwa einschätzen, wie man auf welche Prüfungen in etwa reagieren wird. Wenn keine Vorbereitungszeit mehr bleibt, können die Prinzipien “Scheuklappen” und “sich zwingen, an Positives zu denken” eine gute Notfallhilfe sein.

“Scheuklappen”: Konzentriere dich einzig und allein auf das, was du erreichen möchtest, und blende alles andere aus. Wenn trotzdem Ängste aufkommen, zwinge dich erneut, dich auf die gewünschten Resultate zu konzentrieren.

“Sich zwingen, an Positives zu denken”: Negative Gedanken und innere Angst-Filme beamen deine Stimmung in den Keller und können zu starken Angstphänomenen führen.

Zwinge dich beispielsweise dazu, an deine schönsten Urlaubserlebnisse zu denken, an dein Lieblings-Haustier etc.

Wenn der Kopf “keinen Platz” für negative Gedanken hat, weil du ihn bewusst mit positiven “vollstopfst”, reduziert das das Angsterleben meist spürbar.

Was kann ich selbst gegen die Prüfungsangst tun?

Über einige Wochen oder Monate hinweg kannst du zum Beispiel mit Entspannungs- oder Visualisierungstechniken wie dem Autogenen Training deinen Prüfungsstress-Level deutlich zum grünen Bereich hin verändern. Besonders wirkungsvoll klappt das oft per Selbsthypnose.

Besonders einfach geht es mit dieser Hypnose, die du zum Einschlafen auf dein Unterbewusstsein einwirken lassen kannst, und die eine allmähliche “Re-Programmierung” bewirkt: https://youtu.be/JJ0n2T3nFdo

Ab wann ist therapeutische Hilfe notwendig?

Da Prüfungsangst keine psychische Erkrankung darstellt, sondern letztendlich ein (fehlgeleiteter) Lernprozess, ist man bei einem Therapeuten im Regelfall an der falschen Adresse.

Gute Anlaufstellen sind häufig auf Angstphänomene spezialisierte Lerncoaches oder Hypnotiseure. Auch der Kurs “Autogenes Training” in der örtlichen Volkshochschule kann wahre Wunder bewirken.

Selbstbewusstsein stärken für Jugendliche
Selbstbewusstsein stärken für Jugendliche

Die vielleicht beste Lösung bei Prüfungsangst von Jugendlichen

Das Selbstbewusstseinstraining für Jugendliche hat schon viele von Prüfungsangst befreit. Dort erlernst du insbesondere auch Profi-Techniken, die du selbst anwenden kannst, um eventuell neu auftretende (Prüfungs-) Ängst sofort zu lösen.

Selbstbewusstsein stärken für Jugendliche
Selbstbewusstsein stärken für Jugendliche

Selbstbewusstsein stärken, aber wie?