Muss man als Selbstständiger tatsächlich mehr arbeiten als Angestellte? Vorteile/Nachteile?

Muss man als Selbstständiger tatsächlich mehr arbeiten als Angestellte? Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Matthias Schwehm, ich bin Selbstbewusstseinstrainer seit über 20 Jahren und heute befinde ich mich am Ufer vom Altmühlsee, und ich vermute mal, dass du hinter mir diese, ich habe keine Ahnung wie die heißen, ich sag mal Eissegler siehst. Ich finde es hammermäßig, das Wetter heute. Es ist Mitte Februar, der Altmühlsee ist offenbar noch richtig fett zugefroren, ja, ein Grund mehr um jetzt hier zu sitzen. Was kommt mir in den Sinn in Bezug auf Arbeitszeit eines Selbständigen? Zunächst kommen mir ganz ganz viele Vorteile in den Sinn, denn als Selbstständiger ist man in der Lage oder hat man die Freiheit, auch samstags zu arbeiten oder sonntags oder an Feiertagen oder wann immer man Lust hat, und falls du Angestellter sein solltest, ja dann fragst du dich jetzt vielleicht: Was soll das denn, Freiheit haben samstags oder sonntags arbeiten zu können? Ja, ganz einfach. Manchmal, zumindest geht es mir so, ja da habe ich einfach Lust am Samstag zu arbeiten und am Sonntag oder so, vor allem, wenn es am Wochenende regnet, aber meinetwegen montags, oder was ist heute, heute ist Montag, wenn montags so ein hammermäßiges Wetter ist und dann, ja, schließe ich die Bürotür einfach hinter mir zu, fahre raus, so wie jetzt; wobei dieses Video ist ja im Grunde genommen auch Arbeit, fühlt sich aber überhaupt gar nicht wie Arbeit an, ja und jetzt sitze ich hier und drehe dieses Video zum Thema „Arbeitszeiten eines Selbständigen“. Ich möchte dir ein bisschen was, ah ja, was halte ich da überhaupt in der Hand vor mir? Das ist mein Audioaufnahmegerät. Obwohl ich mit Wind gerechnet habe, habe ich den richtigen Windschutz leider nicht gefunden, keine Ahnung, den habe ich irgendwie verlegt, und deshalb habe ich jetzt so diese Hülle von diesem Audioaufnahmegerät drum gezogen und hoffe, dass die Windabschottung einigermaßen passt. Hinter der Kamera steht übrigens mein achtjähriger Sohn Julius und er gibt mir Zeichen, ob alles passt, und es kann auch sein, dass er ein bisschen hin und her zoomt oder so, um mich gut ins Bild zu setzen. Das ist im Grunde genommen ein weiterer Vorteil davon wenn man selbstständig ist, ja, wie gesagt, eigentlich Arbeitszeit, mein Sohn ist dabei, wir haben jetzt einen schönen Ausflug gemacht oder machen noch einen schönen Ausflug. Wir werden jetzt gleich danach in ein herrliches Café hier gehen, uns ein bisschen aufheizen, aufwärmen und was Gutes essen. Ja zum Thema: Das erste, an was ich, oder das zweite an was ich denke in Bezug auf Selbstständigkeit und Arbeitszeit, das ist, dass zumindest ich es geschafft habe, dass ich fast null Komma null Minuten pro Tag im Auto verbringe. Warum? Die Seminarräume sind bei uns im Seminarhaus, in dem wir auch wohnen, im Erdgeschoss, im 1. OG ist unsere Wohnung, im 2. OG ist mein Büro, und mein Arbeitsweg, der führt mich in diesem Sinn entweder eine Etage nach unten in die Seminarräume wenn ich Coachings oder Selbstbewusstseinstrainings habe, oder eine Etage nach oben, da wo eben mein Büro ist, wo ich die meisten meiner Videos bearbeite, da wo ich Coachings vorbereite, da wo ich meine E-Books schreibe, da wo ich auch meine meisten Livestreams abdrehe, und so weiter und so fort. So, und wenn ich jetzt einfach mal zusammenrechne: Gesparte Fahrtzeit zur Arbeit morgens eine halbe bis eine dreiviertel Stunde sage ich mal. Ich muss weder im arschkalten Auto sitzen, noch muss ich mich in irgend einem Stau hinten anstellen, es gibt keine Ampel, an der ich halten muss, weil ich ganz einfach morgens überhaupt gar nicht in mein Auto hineinsteigen muss. Plus: 30 Minuten gespart, 45 Minuten gespart. Mittagspause: Es gibt weder eine Kantine, in der ich mir dann irgendeinen Kantinenfraß reinziehen müsste, noch muss ich mir auf die Schnelle an irgend einer Dönerbude oder an sonst irgend einem Schnellimbiss irgendwas reinziehen, um was zwischen den Kiemen zu haben. Manchmal kocht meine Frau, manchmal koche ich, manchmal habe ich mittags auch gar keine Lust, irgendwas zu essen, und ich sage mal gesparte Zeit, je nachdem, eine Stunde, es kann aber auch genauso gut sein, dass ich zwei oder drei Stunden Mittagspause mache, je nachdem, wie das Wetter ist, je nachdem, wie ich Lust und Laune habe, je nachdem, wie gerade der Arbeitsanfall ist bzw. je nachdem, wie ich mir meinen Arbeitstag eben strukturiert habe. Ja, wenn die Arbeit zu Ende geht, muss ich ebenfalls nicht ins Auto steigen, und spare damit nochmal ’ne halbe Stunde bis ’ne dreiviertel Stunde. Und wenn ich das zusammen rechne, pro Tag gespart eine Stunde bis eineinhalb Stunden in Form von nicht vorhandener Fahrtzeit zur Arbeit, eine Stunde Mittagspause, das sind summa summarum 2 Stunden, zweieinhalb Stunden, die ich rein theoretisch mehr arbeiten könnte, und dann wäre ich trotzdem „nur” genauso kurz oder lang abwesend wie der durchschnittliche Angestellte. Und es gibt aber noch sehr viel mehr Pluspunkte. Bei mir ist es zum Beispiel so, ich habe meine Arbeitszeit so organisiert, dass ich vor allem am Wochenende Seminare, Selbstbewusstseinstrainings habe, und dann dient mir der Montag häufig so als Wochenendersatz. Und das hat den Vorteil, wenn ich montags zum Beispiel Klamotten kaufen gehe oder sonst irgendwie einkaufen gehe, ja die Stadt ist wie leergefegt. Ich muss mich nirgends hinten anstellen, ich werde sofort bedient, ich muss an der Kasse nicht stehen, ja und das macht einfach Laune, zumindest geht’s mir so. Ja, und wenn das Wetter cool ist, dann kann es sein, dass ich Dienstag, Donnerstag, wann auch immer eine Stunde, zwei Stunden raus gehe, vielleicht den ganzen Nachmittag mit meinen Kindern im Schwimmbad verbringe oder hier am See, und in meinem Erleben wiegt das so, so stark. Dass ich viel am Wochenende arbeite, das habe ich mir im Laufe der Jahre einfach selbst so zusammengestellt. Mir macht das Spaß. Ich halte relativ wenig davon, von irgendwelchen Kaffeekränzchen am Wochenende oder sowas. Das bedeutet nicht, dass ich nicht auch gerne Kaffee trinken gehe, aber ich denke, du weißt, wie ich das meine. Insofern, aus meiner Sicht, zumindest so wie ich das in meiner Selbstständigkeit mir erarbeitet habe, gibt es ganz, ganz viele Pluspunkte, so erlebe ich das zumindest, gegenüber dem ganz normalen Angestellten-Job, was jetzt einfach so die gängigen Zeitmodelle anbelangt. Ja, hinzu kommt natürlich noch: Ich bin eher ein Spätaufsteher, ich bin eher ein Nachtarbeiter. Das hat ganz handfeste Vorteile. Abends ab sieben, ab acht, da klingelt mein Telefon nicht mehr, und dann kann ich einfach viele Stunden am Stück ungestört arbeiten. Und gefühltermaßen kriege ich in einer Nacht dann häufig mehr hin als an zwei oder drei ganz normalen Arbeitstagen tagsüber. Und insofern kann ich meine Arbeitszeit sehr viel effektiver nutzen. Wieviel ich pro Woche arbeite, das kann ich gar nicht sagen. Ich sage mal je nachdem irgendwo zwischen zwanzig Stunden und sechzig Stunden die Woche. Aber da es eben nicht so ist, dass ich auf irgendeine Uhr gucken muss, so nach dem Motto „Habe ich meine acht Stunden für heute rum?“ interessiert mich in einem gewissen Sinn die Arbeitszeit gar nicht. Es kann sein, dass mein Arbeitstag manchmal vier Stunden hat, ein anderes Mal hat er vielleicht sechzehn Stunden, und dafür nehme ich mir zu einem anderen Zeitpunkt einfach einen halben Tag frei nach Lust und Laune. Ich muss keinen Chef, den ich nicht habe, fragen, ob ich mir einen halben Tag frei nehmen darf, sollte es mir mal nicht so gut gehen, dann brauche ich keinen Krankenschein, ich muss zu keinem Arzt dackeln. Urlaub? Ja, den machen wir halt, meine Frau, die auch selbstständig ist, und ich, auf Zuruf. Möglicherweise beschließen wir heute, Flüge zu buchen, um in drei Tagen irgendwie loszufliegen oder so. Also auch das aus meiner Sicht ein ganz, ganz fettes Plus. Ja, das sind so meine Überlegungen, meine Gedanken dazu, so “Vergleich Selbstständigkeit und Arbeitszeit Angestelltendasein und Arbeitszeit”. Jetzt weiß ich nicht: Bist du selbstständig, bist du angestellt? Jedenfalls bin ich sehr gespannt, was du mir unter dieses Video an Kommentar schreibst. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Video den einen oder anderen Impuls geben. Wenn ja, dann zeige es mir bitte, falls du dieses Video auf YouTube siehst, mit einem fetten Daumen nach oben, wie gesagt, kommentiere, dass die Tastatur qualmt, ich hoffe, ich konnte dir auch den einen oder anderen schönen Impuls hier von der Natur am herrlichen Altmühlsee liefern. Ich bedanke mich recht herzlich für deine Aufmerksamkeit, freue mich sehr, wenn du auch beim nächsten Video hier wieder mit am Start bist. In diesem Sinn recht herzlichen Dank, mein Name ist Matthias Schwehm.

Berufung finden ist leicht? Herausfinden was du willst. Wozu Familienaufstellung? Entscheidungshilfe

Was du hier siehst und vielleicht sogar hörst, das ist die Fränkische Rezat. Ansonsten wunderst du dich vielleicht, warum keiner da ist, doch das kann sich gleich ändern. Hallo und herzlich willkommen. Ich habe mal wieder einen Video-Außentermin gemacht, wie du siehst. Um was geht’s heute? Heute wird’s um das Thema gehen „Berufung/Beruf – Was sind die Unterschiede?“ Oh, das kracht hier ganz herrlich wo das Eis aneinander stößt. Wie kannst du, wenn du magst, auch deine Berufung finden? Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Matthias Schwehm, und ich bin Selbstbewusstseinstrainer seit über 20 Jahren, und ich find’s gerade faszinierend, dass gerade jetzt, wo ich mit dem Filmen beginne hier, die Eisschollen aufeinander krachen. Spannend. Jetzt gucke ich mal, ob ich mich ein bisschen besser ins Bild bringen kann. Diese Technik in dieser Form habe ich so bisher noch nicht eingesetzt, nur kurz getestet, aber ich denke, das sollte schon klappen. Ja, ok. Beruf, Berufung. Viele Menschen glauben, es würde genügen, sich für ’ne kurze Zeit die Frage zu stellen „Was will ich, was will ich wirklich?“, um dann ganz schnell herauszufinden, was sie wollen, und um das dann umzusetzen. So zumindest die Idee, die viele Menschen so in sich spazieren tragen. Ich möchte dir ein wenig von meinen Erfahrungen schildern, und ich hoffe, dass du dir den einen oder anderen Impuls daraus ziehen kannst und auf deiner Suche zu deiner Berufung einen wesentlichen Schritt weiter kommst, denn meine Überzeugung ist es, in dem Maß, wie du deine Berufung lebst, in dem Maß wie du deinen Traumberuf findest oder kreierst, in dem Maß geht’s dir besser bzw. in dem Maß geht’s dir irgendwann richtig gut. Bei mir war es so, ich habe mich schon ganz, ganz früh auf die Suche gemacht. Im Grunde genommen hat meine Suche mit 15 Jahren begonnen, und zum ersten Mal habe ich mich selbstständig gemacht mit 18. Dazu habe ich an anderer Stelle mehr erzählt, da möchte ich mich jetzt ganz kurz fassen. Mein Eindruck ist, es gibt zwei Arten von Menschen in bezug auf Berufung. Die einen, das sind die ganz seltenen Exemplare, die kommen auf die Welt und scheinen vom Fleck weg zu wissen, was sie wollen, und sie realisieren es, sie ziehen es durch. Die andere Sorte von Menschen, und dazu gehörte, oder gehöre, sicherlich ich, die kommen auf die Welt und haben irgendwie nicht den Plan, oder das krasse Gegenteil, sie haben so viele Pläne, und wissen nicht wirklich, was ihr’s ist. An Ideen hat’s mir persönlich nie gemangelt, aber es hat lange, lange gebraucht, bis ich mir sicher war, dass aus den vielen Ideen, die mir begegnet sind, die ich mir teilweise aufgeschrieben habe, die ich in die nähere Wahl, in die engere Wahl gezogen hab, bis ich dann endlich, endlich meine Berufung herausgeschält habe. Und da war es so, als ich vor über zwanzig Jahren anfing mit meinem Traumberuf „Selbstbewusstseinstrainer“, da war ich längst noch nicht am Ziel, da habe ich immer noch mehrere Jahre lang mir die Frage gestellt: „Ist es das wirklich?“ Und es hat sich dann zum Beispiel so geäußert, dass immer dann, wenn es finanziell mal knapp war, und in den ersten fünf Jahren war es ständig knapp, ich dann doch wieder irgendwelche Stellenanzeigen gewälzt habe, um zu gucken, ob mein Traumjob nicht vielleicht da in irgend einer Stellenanzeige steht. Letzten Endes gab es dann über die Jahre zwei, drei Stellenanzeigen, die mich ernsthaft interessiert hatten, wo ich dann tatsächlich mal angerufen hab, aber wo ich niemals ’ne Bewerbung hingeschickt hab, denn ein paar Tage später gab es dann wieder eine Seminarbuchung oder so etwas, und weiter ging die wilde Reise, und ich war dann jeweils froh, dass ich nicht auf die Idee gekommen bin, mich zu bewerben. Und nachdem ich dann ungefähr fünf Jahre in meinem Traumberuf als Selbstbewusstseinstrainer tätig war, da ist mir dann irgendwann aufgefallen, dass sich das verloren hat mit dem Stellenanzeigen wälzen, weil, ja, es hat mich einfach nicht mehr gejuckt, wobei, da hatte ich ja meinen Traumberuf schon, aber was ich dir damit sagen möchte, das ist, dass in dem Moment, wo ich meinen Traumberuf eben gefunden hatte, die Suche in mir eben immer noch nicht zu Ende war. Ich hatte zwar gefunden, aber ich war mir noch gar nicht so sicher, habe ich denn jetzt wirklich gefunden [da fliegen gerade Enten über mich drüber, ich weiß nicht, ob du die hörst] oder bin ich immer noch nicht da, wo ich hin möchte. Jetzt blende ich einfach mal ein paar Jahre zurück in die Jahre meiner damaligen Suche. Ich hab ganz früh begonnen, Bücher zu lesen zum Thema Ziele, zum Thema Motivation, ich habe die gängigen Zeitmanagement-Systeme damals für teures Geld gekauft, ’ne ganze Weile umgesetzt, und unter’m Strich hatte ich bei allem den Eindruck, das greift irgendwie bei mir nicht. Als ich mich dann zum zweiten Mal selbstständig gemacht hab, das war so ungefähr mit 20, 21 Jahren, da fing ich dann an, wie ich’s in den Büchern gelesen hatte, meine Ziele schriftlich zu fixieren, und nachdem ich ungefähr fünf, sechs Jahre lang selbstständig war, und davon überzeugt war, dass ich absolut weiß, was ich will, und ich aber mal wieder in der Sinnkrise war, so in der 113. Sinnkrise, so ungefähr, wo ich mir wieder zum x-ten Mal die Frage gestellt hab: „Was will ich wirklich, was will ich dauerhaft?“ dachte ich, ok, ich hole mir jetzt einfach mal meine Ziele her, die ich mir in den Jahren davor aufgeschrieben hab, ziehe einfach mal Bilanz, und gucke, wo ich stehe. Es hat ’ne ganze Weile gedauert, bis ich meine Ziele überhaupt gefunden habe, das spricht praktisch schon Bände, und als ich dann meine Jahresziele alle gefunden hatte, also so fünf oder sechs, ich weiß nicht so genau, über eben so die letzten fünf, sechs Jahre, da habe ich mir die angeschaut und dachte, das kann jetzt nicht wirklich wahr sein, weil manche Ziele, die da drauf standen, ich hätte Stein und Bein geschworen, dass die nicht von mir waren, aber es war mein Papier, es war meine Handschrift, und insofern war klar, das hatte ich tatsächlich mal aufgeschrieben. Im wesentlichen hatte ich über diese fünf, sechs Jahre keines meiner Ziele erreicht. Und das hat mich mehr als desillusioniert. Stattdessen hatte ich ganz andere Dinge gemacht, die ich mir niemals als Ziel gesteckt hab. Und diese Erkenntnis, dass wenn einer nicht weiß, was er will, ich praktisch in dieser Reihe ganz, ganz vorne stehe, die hat mir sowas von den Boden unter den Füßen weggezogen, dass ich das Gefühl hatte, ich bin entwurzelt, und in dem Moment hat sich mein Leben total sinnlos angefühlt. Das war definitiv die tiefste Sinnkrise, die tiefste Krise überhaupt in meinem Leben. Das Gute war, diese Krise hat nur in etwa 14 Tage gedauert, und sie hat mich auf eine ganz wesentliche Frage gebracht. Davor waren so meine Glaubenssätze die, ich weiß im Wesentlichen, was ich will, ich muss  es nur ein bisschen optimieren, obwohl ich im Halbjahrestakt alles wieder über den Haufen geschmissen hatte und wieder etwas ganz, ganz Neues gemacht hab. Und jetzt, wo mir eben klar war, dass ich definitiv nicht weiß, was ich will, bin ich dann eben auf eine andere Frage gekommen, und diese Frage hat dann gelautet: „Ok, wenn ich schon nicht weiß, was ich will, wie könnte ich es dann herausfinden?“ Und das war die Frage, die mich dann letzten Endes ’ne ganze Weile, also zwei, drei Jahre lang getragen und beschäftigt hat. Die Metapher, die mir dazu in den Sinn kam, war: „Ich suche mir Puzzleteile, und aus denen bastle ich mir mein Traumleben zusammen“. Was meine ich jetzt mit Puzzle-Teilen? Ich hatte zum Beispiel einen Film geguckt, ’ne Doku, da ging es kurz um die Skyline von ’ner City, und da wurde so rangezoomt, und zwar auf eine verglaste, teilverspiegelte Fassade, in der sich die Sonne ganz toll fing, und dieses Bild, das hat mich total geflasht, und dann habe ich mir aufgeschrieben: „Verspiegelte Fassade“, einfach so als ein Puzzleteil. Dann bin ich irgendwie auf ’ne Segelyacht aufmerksam geworden, und ich habe gemerkt, die Vorstellung zu Segeln, die fasziniert mich. Insofern war das nächste Puzzleteil dann „Segelyacht“. Dann gab’s ’nen Film, in dem eine Szenerie war, die hat mich total mitgerissen. Es war ein Film von dem man eher nicht glaubt, dass einen da irgendetwas begegnen könnte, was einen inspiriert. Es war, ich denke es war ein Kriegsfilm, zumindest die Szene, die ich noch ganz klar vor meinem geistigen Auge habe, da war ein Mann total strahlend, souverän, braun gebrannt, ohne Helm, mit Sonnenbrille auf seiner Harley entlang gefahren, und zwar mitten durch ein Kriegsgebiet, ja, links schlugen Granaten ein, rechts schlugen Granaten ein, und ich hab natürlich in dem Moment vom Krieg abstrahiert bzw. das war in einem gewissen Sinn Teil des Geschehens, was mich da so geflasht hat, das war einfach diese Souveränität, die dieser Mann ausgestrahlt hat, diese Klarheit, sozusagen ganz genau zu wissen, wo er jetzt in diesem Kriegsgebiet, und wie er seine Harley, oder, ja, wo der Weg seines Lebens entlang führt. Und für mich hat dieser Mann in dem Moment sowas von selbstbewusst gewirkt, das ging in mir hoch und runter und dieses Bild, das wirkt auch heute noch in mir. Und so habe ich mich einige Wochen lang dran gemacht, und habe diese Puzzleteile meines Lebens gesucht, und teilweise an Stellen gefunden, wo ich gar nicht damit gerechnet hätte. Ja, und irgendwann hatte ich den Eindruck, jetzt ist im Wesentlichen alles da, was ich mir in diesem Leben wünsche, und die Frage, die aber immer noch offen war, das war die Frage, womit verdiene ich denn das Geld, damit ich mir all das, was mir da so begegnet ist, wo ich gemerkt hab, das möchte ich irgendwann in diesem Leben, wo verdiene ich das Geld, damit all das irgendwann einmal zu mir kommen kann. Und diese Frage, die war eben immer noch offen, obwohl ich mir diese Frage seit Jahren gestellt hab, und in diesen fünf, sechs Jahren, die ich zum damaligen Zeitpunkt selbstständig war, da habe ich meine berufliche Betätigung 10, 11, 12 Mal im Halbjahrestakt über den Haufen geworfen, also damit du so ’ne Idee bekommst: Ich habe Erste Hilfe Kurse gehalten, das war so ein Mittelding zwischen ehrenamtlich und Nebenbeschäftigung, ich bin ’ne Weile, also zehn Jahre bin ich Rettungsdienst gefahren, zwei, drei Jahre lang ehrenamtlich, die restlichen Jahre als Nebenbeschäftigter überwiegend während meinem Studium, parallel dazu. Ich hatte ’ne Abbruchfirma, ich hatte ein kleines Fuhrunternehmen, ich habe Bausparverträge verkauft, ich habe Immobilien verkauft, ich war einer der ersten Baufinanzierungshonorarberater in Deutschland, ja und habe noch ein paar mehr Dinge so in die Richtung getan. Und die Erfahrung war immer die, wenn ich die Idee hatte, ich verändere etwas, dann war ich die ersten Wochen total begeistert, ich war Feuer und Flamme, ich musste dann gucken, ja wie funktionieren praktisch die Produkte, wie kriege ich diese Produkte an den Mann, also ich habe das immer selbstständig und im Verkaufs-Aussendienst, also die meisten Produkte eben, vertrieben, auch meine Abbruch-Baustellen beispielsweise, die habe ich teilweise von Tür zu Tür akquiriert, indem ich einfach über’s Land gefahren bin, hab geguckt, wo sind Dachstühle, die morsch sind, wo sind Scheuen, die abgerissen werden müssen, und so bin ich dann eben teilweise an die Baustellen gekommen, die dann überwiegend die Hilfsarbeiter, die ich damals hatte, bearbeitet haben. Ab und zu war ich selbst mit auf der Baustelle. Für mich war das immer wie so ein großer Abenteuerspielplatz, aber fünf, sechs Tage die Woche hätte ich es da nicht ausgehalten. Insofern habe ich mich da dann um andere Dinge gekümmert, ja, viel beschäftigt wie ich damals war. Das ist einerseits faktisch zutreffend, und andererseits, wenn ich da heute so drüber nachdenke, ja dann kann ich da nur grinsen, weil ich hatte zeitgleich vier, fünf Berufe, die ich teilweise an einem Tag hintereinander ausgeübt hatte, ja, ’ne halbe Stunde da, ’ne Stunde dort, zwei Stunden Büro, und so weiter, und so fort. Ich war heillos verzettelt. Ja, und die durchschlagende Idee, die kam mir dann während ich im Auto auf der Autobahn zu ’ner ganz anderen Fortbildung unterwegs war. Das war im Oktober 1996. Da kam mir plötzlich im Auto die Idee: „Ich biete ein Selbstbewusstseinstraining an“. Und das war dann so ungefähr meine durchschlagende Berufsidee Nummer 13 oder so etwas. Jedenfalls gesagt, getan. Am selben Abend noch fing ich an im Hotelzimmer, wie gesagt, ich war auf einer Fortbildung dort, fing ich an im Hotelzimmer Pläne zu schreiben darüber wie ich dieses erste Selbstbewusstseinstraining inhaltlich gestalten werde, und ’ne Idee wie ich das Selbstbewusstseinstraining vermarkten wollte hatte ich auch schon. Ja, und im Januar 1997 da startete dann mein erstes Selbstbewusstseinstraining. Und dieses Training, das habe ich im wesentlichen mit einer inneren Frage gestartet, und diese Frage hat nämlich ganz einfach gelautet: Wirkt mein Selbstbewusstseinstraining? Ich bin ja der Erfinder der Selbstbewusstseinstrainings, und insofern konnte ich selbst nicht irgendwo anders hingehen und gucken, ja, wie geht das, was tut man, was tut man nicht? Und, ja, als Erfinder darf man eben Pionierarbeit leisten, und insofern war ich dann eben sehr gespannt, ob sich bei den Teilnehmern was verändert oder nicht. Und mein allererstes Selbstbewusstseinstraining beziehungsweise die ersten zwei, drei oder vier Jahre, ich weiß nicht mehr genau, die hatte ich so durchgeführt: Pro Woche ein Abend, sechs Wochen lang. Und insofern, dass am ersten Abend, da ging es einfach darum, sage ich mal, gut anzukommen, und da ich damals schon ’ne Weile als Erste Hilfe Ausbilder tätig war, hatte ich diese Fähigkeit mir mittlerweile angeeignet, und ich wusste relativ sicher, dass die Leute mich wahrscheinlich sympathisch finden, was dann auch der Fall war, aber die spannende Frage war eben, ob das Selbstbewusstseinstraining wirkt. Und am zweiten, dritten Abend kam der eine oder andere Teilnehmer, und hat mit strahlenden Augen berichtet, welche Erfolge, welche Fortschritte er in der Zwischenzeit erzielt hatte, ja und das hatte mich total begeistert. Ich bin damals nach diesem Abend, das weiß ich noch genau, die restliche Nacht Rettungsdienst gefahren, und immer wenn nachts der Alarm einging, das allererste was in mir hoch poppte, das war dieses Gefühl der Begeisterung, des totalen Enthusiasmus, dass mein Selbstbewusstseinstraining wirkt. Denn das hat in mir dann bewirkt, dass die Hoffnung, ich habe endlich, endlich, endlich meinen Traumberuf gefunden, dass diese Hoffnung eben weiter genährt wurde. Wobei, da ich schon so oft zuvor meinen Traumberuf gefunden hatte, und das ist jetzt so augenzwinkernd zu verstehen, war ich natürlich skeptisch und ich war zurückhaltend. Und das erste Selbstbewusstseinstraining war noch nicht richtig rum, da hatte ich es schon auseinander gebaut und ein neues daraus gemacht, indem ich einfach die Aspekte, die nicht so gut gewirkt hatten, rausgeschmissen habe, ja und ich habe neue Techniken und neue Übungen hinein getan, und so habe ich dann in den nächsten Jahren mein Selbstbewusstseinstraining weiterentwickelt. Ja, den Rest kennst du. Jetzt kommt aber noch etwas, über das habe ich noch nicht oft erzählt, und es mag sein, dass dieser Aspekt für dich vollkommen neu ist. Wie ich vorhin schon erzählt habe, hatte ich, obwohl ich meine Berufung gefunden hatte, dennoch mehrere Jahre lang gezögert, ich war mir unsicher, ich hatte immer das Gefühl, da stimmt etwas noch nicht, und die Befürchtung war, ich könnte immer noch nicht bei meinem Traumberuf angelangt sein. Und dann bin ich irgendwann zum ersten Mal in meinem Leben mit einer sogenannten Familienaufstellung in Berührung gekommen, und als ich das zum ersten Mal erlebt habe, so die ersten paar Minuten, und ich war da mehr oder weniger zufällig dort, ja da war ich wütend, und ich dachte, verdammt noch mal, was soll denn dieser Quatsch. Aber kurz darauf habe ich eben gesehen, habe ich gespürt, also irgendwas geschieht da, was ich nicht verstehe, und ab dann war ich neugierig. Und eine ganze Weile später, sechs, sieben, acht Monate später ungefähr, war es dann soweit. Ich habe gespürt, ich sollte mich auf eine Familienaufstellung einlassen. Bis zum damaligen Zeitpunkt war mein Glaubenssatz der: „Meine Themen mit meinem Selbstbewusstsein, die löse ich! Und wenn einer mir helfen kann, meinen Traumberuf zu finden, und dann bin ich das!“ Und obwohl ich zum damaligen Zeitpunkt meinen Traumberuf dann schon seit zwei, drei Jahren eben inne hatte, ja, war in mir eben immer noch nicht diese allumfassende Gewissheit, und da war immer noch nicht dieses tiefe Gefühl von „ich bin beruflich angekommen“. Und in diese Phase hinein, da habe ich mir dann meine allererste Familienaufstellung angedeihen lassen. Und diese Familienaufstellung, die hat mehr bewirkt, als etliche Jahre, die ich mit mir alleine mit unterschiedlichsten Techniken des Selbstbewusstsein-stärkens, mit hypnotischen Hörbüchern, mit hundert anderen Büchern und so weiter, verbracht habe. Diese allererste Familienaufstellung, die habe ich erlebt wie einen immensen Dammbruch. Ein ganz hohes Maß an Wissen, was ich zuvor schon hatte, und ein ganz hohes Maß an, ich bezeichne es mal als theoretisches Können, was ich davor schon hatte, auf einmal griff das, und auf einmal hatte ich das Gefühl, dass ich jetzt einen ganz neuen Zugang zu diesem Wissen habe, dass ich einen ganz neuen Zugang zu diesem Können habe, und ich hatte das Gefühl, die Wurzeln in mir, die wachsen. Ich fühle mich stärker, ich fühle mich selbstbewusster. Zwei Jahre später ungefähr habe ich mir dann die nächste Familienaufstellung angedeihen lassen, die nochmal eine ähnliche Wirkung hatte. Nicht mehr so ganz grundlegend, aber es hat mir eben weiter zu noch mehr Klarheit verholfen, und ungefähr dann, ab dann habe ich dauerhaft gespürt, ich bin endlich beruflich da angekommen, wo ich hin wollte. Ja, parallel dazu stand dann allerdings an, dass mir bewusster geworden ist, dass die erste Ehe, auf die ich mich ziemlich früh eingelassen hatte, genauer gesagt nicht die Ehe, sondern die Frau, auf die ich mich eingelassen hatte, dass sich da unsere Wege trennen müssen, wenn ich mein Leben leben möchte. Und da ich mit dieser Frau zum damaligen Zeitpunkt schon drei Kinder hatte, war das natürlich alles andere als einfach. Aber für mich war klar, ich werde mein Leben leben. Ja, diese drei Kinder aus erster Ehe, die sind mittlerweile alle erwachsen, und aus meiner Sicht auch auf, ja, ihrem erfolgreichen Weg, und insofern wage ich einfach zu behaupten, dass die Trennung, ja, wie soll ich sagen, ich denke, du bastelst dir diesen Satz am besten selbst weiter. Ich merke, ich habe gerade keine Lust, diesen Satz weiter auszusprechen. Ja, jetzt ist es mittlerweile so, dass ich auf über 20 Jahre Selbstbewusstseinstraining zurückschaue, und eine, ja, vielleicht DIE Säule überhaupt im Selbstbewusstseinstraining, das ist immer wieder die Säule, wo es darum geht, „Was will ich?“, also jetzt aus Teilnehmersicht gesprochen. Und das ist erfahrungsgemäß die Säule, die mit am allerstärksten interessiert und inspiriert, und da beobachte ich im Laufe der Jahre im wesentlichen zwei Menschentypen. Die einen gehen oberflächlich darüber hinweg, so nach dem Motto: „Ok, Frage 1, Frage 2, Frage 3, Frage 4…“. Und mein Eindruck ist, es ändert sich nichts. Andere, die zieht es ähnlich hinein wie mich damals. Die haben dann das Gefühl: „Ja, das könnte das sein, was mich jetzt endlich, endlich weiterbringt, was mich endlich, endlich weiterträgt“. Und aus langjähriger Erfahrung möchte ich ergänzen, das in Kombination mit dem Familienstellen, das ist für die allermeisten Teilnehmer, die mir begegnet sind, und die es wirklich ernst gemeint hatten, der Königsweg. Insofern unter dem Strich steht für mich fest, sich mit der Frage „Was will ich wirklich?“ professionell zu beschäftigen, das ist die EINE unumstößliche Säule. Und die zweite Säule, die es fast immer notwendigerweise braucht, das ist ganz einfach die Säule des inneren Aufräumens, des innere-Bremse-Lösens, und das kann im Wesentlichen, so meine Erfahrung, nur das Familienstellen bewerkstelligen. Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass dir der Begriff der Familienaufstellung überhaupt gar nichts sagt, ja, das macht nichts. 60, 70 Prozent meiner Teilnehmer kannten den Begriff der Familienaufstellung zuvor nicht. Ich möchte jetzt hier nicht für das Familienstellen werben, sondern das Thema hier ist ja, soll ja sein: „Wie kannst du deine Berufung finden?“. Ach ja, und unter dem zweiten Strich würde ich sagen, im Regelfall gelingt das nicht alleine. Ja, du kannst den Weg natürlich ähnlich gehen wie ich das gemacht habe. Und dieser Weg, der hat letzten Endes über zwanzig Jahre gedauert, und wurde durch diese allererste Familienaufstellung drastisch beschleunigt. Heute würde ich sagen, hätte ich die Techniken gekannt, die ich heute kenne, hätte ich die Methoden gekannt, hätte ich die Menschen gekannt, bei denen ich mir dann meinerseits Familienaufstellungen habe machen lassen, dann hätte ich diese zwanzig, fünfundzwanzig Jahre auf zwei Jahre oder auf drei Jahre runter schrumpfen können. Und jetzt glaube ich, zu wissen, dass wenn ich von zwei, drei Jahren spreche, du wahrscheinlich denkst: „Was, das soll so lange dauern? Zwei, drei Jahre?“ Ich wünsche dir, dass es schneller geht. Meine über zwanzigjährige Erfahrung mit Seminarteilnehmern ist die: An einem Wochenende tut sich ganz viel. An einem zweiten Wochenende tut sich noch mehr, an einem dritten Wochenende noch mehr. Und wenn man diese Wochenenden so über ein Jahr verteilt, dann erlebt man nach dem ersten Jahr so eine riesengroße Treppe, die man im Positiven hinter sich gelassen hat, und man erlebt eine weitere Treppe vor einem, die einen allerdings dann strahlen lässt, weil man weiß, was man bereits geschafft hat, und man weiß, dass es im wesentlichen gilt, die Techniken, die man schon kennengelernt hat, mit den Menschen, die man zwischenzeitlich kennengelernt hat, weiterhin anzuwenden, sodass man auch die große Treppe, die jetzt noch vor einem steht, hinter sich bringen kann. Und wenn man das geschafft hat, dann blickt man auf SEIN Leben, dann hat man im wesentlichen die eigenen mentalen, psychischen Felsblöcke aus dem Weg geschafft, dann hat man die Selbstsaboteure aufgelöst. Solltest du an Stimmen im Kopf leiden, wie es dem einen oder anderen meiner Teilnehmer schon ging, oder zuvor ging, ja, die sind weg. Alle möglichen negativen Glaubenssätze, ich weiß nicht, ob ich mich gerade wiederhole, die dir im Weg stehen, sind weg. Falls du ein negatives Lebensskript hast, was nach meiner Erfahrung 80 Prozent aller Menschen haben, das ist weg, und falls dir der Begriff des Lebensskripts bisher noch nie begegnet ist, das ist ganz normal. Da wo es wirklich hapert, da wo wirklich die Bremsen so etwas von gezogen sind, dass man sie selbst nicht aufkriegt, ist es im Regelfall so, dass man die zugehörigen Fachbegriffe überhaupt nicht kennt, geschweige denn die Techniken, die es bräuchte, um das aufzulösen. Ja, die systemischen Verstrickungen sind weg. Und manchmal, und jetzt erlebst du es wahrscheinlich als noch spooky-er, braucht es die Bereitschaft, die Fähigkeit in vergangene Leben zurückzukehren, um da das eine oder andere zu lösen. Jetzt ist es zum Glück so, man muss nicht daran glauben, dass es so etwas gibt wie vergangene Leben, das ist nicht die entscheidende, der entscheidende Aspekt. Sondern der entscheidende Aspekt ist oft, dass man spürt, da gibt es noch was, ja, da gibt es zum Beispiel irgendwie eine sehr grundlegende Angst vor irgendwas, und was immer man bisher probiert hat, diese Angst geht einfach nicht weg. Ja, man hat versucht negative Glaubenssätze aufzulösen, hat nicht gereicht, man hat sich vielleicht eine Familienaufstellung machen lassen, auch das hatte noch nicht die durchschlagende Wirkung, und dann kann es erforderlich oder nützlich sein, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass ein Thema aus einem vergangenen Leben kommen könnte oder, noch weiter zurück reichend, aus einer vergangenen Inkarnation, und da höre ich jetzt auf. Denn die allermeisten Menschen steigen da zunächst aus. Verstehe ich, ich wäre damals auch an dieser Stelle auch schon längst, wahrscheinlich, ausgestiegen gewesen. Und heute weiß ich, da wo manche Menschen zunächst aussteigen, da geht’s in einem gewissen Sinn erst richtig los, zumindest wenn derjenige es für sich und für sein Leben wirklich ernst meint. Ja, dieses Video ist ein bisschen umfassender geworden, ein bisschen tiefgreifender, ein bisschen tiefgründiger. Ich hoffe, dass ich dir den einen oder anderen wertvollen Impuls geben konnte. Wenn ja, dann zeig’s mir gerne mit ’nem fetten Daumen nach oben. Wenn Fragen aufgekommen sind, und du hast das Gefühl, du würdest dich gerne direkt an mich wenden, dann schreibe mir am besten jetzt gleich eine Email. Solltest du dieses Video auf YouTube sehen, dann freue ich mich auf deinen Kommentar unter diesem Video. Schaue in dem Fall dann unbedingt auch mal in die Infobox unter das Video hinein. Da ist der eine oder andere Link, der dir weiterhelfen könnte. Unter anderem werde ich da zu einem kostenlosen Online-Training verlinken, mit dem du besser herausfinden kannst, wer du bist, was dich ausmacht, und dieses Online-Training wird dir helfen, wesentliche Schritte auf dem Weg in DEINE Berufung zu gehen. Ja, sollte ich noch irgendwas vergessen haben, sollte etwas unklar geblieben sein, schreibe mir entweder eine Email, schreib’s mir in die Kommentare. Ich bedanke mich recht herzlich für deine Aufmerksamkeit, bin sehr gespannt, was du mir schreiben wirst. Ja, solltest du dieses Video auf YouTube sehen, und diesen Kanal noch nicht abonniert haben, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, das sofort zu tun. Wenn du magst sehen wir uns in Kürze wieder. Mein Name ist Matthias Schwehm.

Warum du dein Selbstbewusstsein NICHT alleine stärken kannst (und wie du es trotzdem schaffst)

Warum du alleine nicht weiterkommst. Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Matthias Schwehm, und ich bin Selbstbewusstseinstrainer seit über 20 Jahren. In den ersten 31 Jahren meines Lebens war mir klar, meine Probleme die löse ich alleine. Und mit 15 habe ich mich bereits auf die Jagd nach meinem Selbstbewusstsein gemacht, auf die Suche nach meinem Selbstbewusstsein, indem ich Bücher gelesen habe, indem ich mir Audiokassetten gekauft habe, hypnotische Kassetten, und alles was mir begegnet ist, das habe ich dann ausprobiert, häufig mit mäßiger Wirkung. Unabhängig davon war für mich klar: Meine Probleme löse ich alleine, mein Selbstbewusstsein stärke ich. Weil wer, so dachte ich lange Zeit, außer mir, sollte mir denn helfen können, mein Selbstbewusstsein zu stärken. Als ich dann 31 Jahre alt war, da gönnte ich mir dann eine professionelle NLP-Ausbildung, eine Ausbildung im Neurolinguistischen Programmieren. Und diese Ausbildung die fand eben, wie der Name Ausbildung sagt, in einer Gruppe statt. Und zum Design dieser Ausbildung, dieses Trainings gehörte es eben, dass man in der Gruppe in Zweiergruppen, Dreiergruppen, Fünfergruppen unterschiedliche Veränderungstechniken wechselseitig an sich ausprobierte, an sich praktizierte. Und schon am ersten Wochenende stellte ich fest, dass das die Wirkung von vielen, vielen Techniken, die ich teilweise über Jahre hinweg mit mir alleine praktiziert hatte, bei weitem toppte. Und einerseits konnte ich’s nicht glauben, und andererseits war ich mehr als begeistert, weil ich gemerkt hab‘: Jetzt endlich geht die Reise zu meinem Selbstbewusstsein richtig los. ‚Ne kleine Übung, einen kleinen Test den du machen kannst, wenn du das hinterfragen möchtest, was ich dir da gerade erzähle, besteht ganz einfach da drin: Nimm dir ein leeres Blatt Papier, und schreibe jetzt unvorbereitet aus dem Stegreif deine Ziele auf. So, ich gehe davon aus, du hast das jetzt gemacht, hast also zwischenzeitlich hier bei diesem Video kurz auf Pause gedrückt. Und wenn es dir wie den allermeisten Menschen erging, dann war es so, in dem Moment, wo ich dich gebeten hab‘ deine Ziele aufzuschreiben war für dich klar, dass du die ultimative Klarheit über deine Ziele hast. Weil wer, wenn nicht du, sollte diese Klarheit haben? Und wenn du die Übung tatsächlich gemacht hast, dann hast du mit ganz hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt: Na ja, so glasklar wie du zuvor dachtest, sind deine Ziele gar nicht. Und das ist zum Einen desillusionierend, und zum Anderen aber auch ganz, ganz wertvoll, denn jede Illusion, die geht, erlaubt dir klarer werden zu können. Und ich mache jetzt mal einen kurzen Natur-Break. Ich führe dich mal hier kurz ‚rum. Ich bin hier bei Windsbach an der Rezat, die du jetzt gleich hinter mir siehst, immer noch zugefroren. Es ist jetzt Ende Januar. Die letzten Nächte, die waren so richtig eisekalt, ja, sodass hier sogar die Rezat, dieser kleine Fluss, richtig knochenhart gefroren ist. Ja, wie gesagt, jede Illusion, die geht, hilft dir, dich in der Realität besser zu orientieren. Und gleichzeitig ist es so: Jede Illusion, die geht, fühlt sich ein bisschen an wie, na sterben ist jetzt vielleicht überzogen gesagt, aber manche hartnäckige Illusionen, manche Lebensgrundillusionen, wenn die gehen, dann fühlt es sich tatsächlich teilweise so an wie Sterben, denn Lebensgrundillusionen, die gehen, die beerdigen sozusagen, die tragen mit in sich den Tod des Teils der vermeintlichen Identität, also eines Teils der vermeintlichen Identität. Und das ist zunächst schmerzhaft, wenn’s geht, aber immens befreiend, und es hilft dir ganz einfach, sehr viel mehr dein Leben zu leben. Und, hmm, das hört sich jetzt relativ theoretisch an, es ist aber ganz, ganz extrem lebenspraktisch zu sehen: In dem Maß, wie ein Mensch zum Beispiel an einem sogenannten niedrigen Selbstwertgefühl oder an einem schwachen Selbstbewusstsein leidet, ist es ganz automatisch so, dass dieser Mensch, ohne dass er es verändern könnte, sich um große Teile dessen in seinem Leben bringt, was er normalerweise genießen könnte, was ihm eigentlich zusteht, doch weil sein Selbstwertgefühl so niedrig ist, weil sein Selbstbewusstsein so schwach ist, traut sich dieser Mensch gar nicht, angemessene Forderungen durchzusetzen oder sich angemessen abzugrenzen. Und so ist es ganz häufig so, dass Menschen mit ’nem schwachen Selbstwertgefühl weniger verdienen als andere, nicht weil sie weniger leisten würden, sondern weil sie sich letzten Endes nicht trauen, angemessene Forderungen durchzusetzen. Und wenn sie sich trauen, dann werden diese Forderungen so unklar und so schwach hervorgebracht, dass die andere Seite relativ leicht einfach Nein sagt. Und der Mensch mit schwachem Selbstwertgefühl, ja der ist dann doppelt, hmm, wie soll ich sagen, doppelt gearscht, weil zum Einen verdient er immer noch nicht das, was ihm eigentlich zustünde, und zum Anderen ist es im Regelfall so, dass man an so ’nem Erlebnis, ja Wochen und Monate und teilweise länger zu knabbern hat, UND, was häufig noch fatalerweise dazu kommt, das ist, dass sich dann aus solchen Erlebnissen heraus zusätzlich noch negative Glaubenssätze bilden, ja, dann kommen noch Sätze dazu wie „Ich bin auch noch zu blöd, angemessene Forderungen zu stellen“, oder „Ich hab mich schon wieder zum Hanswurst machen lassen“, oder was immer die konkreten Glaubenssätze in dieser Situation sind. So, und wenn du dich jetzt noch ‚mal an das Beispiel, an diese kurze Übung von eben zurück erinnerst, und ich hoffe, du hast sie gemacht, wenn nicht dann mach sie jetzt, ja dann hast du festgestellt, obwohl du davor die Klarheit, die Illusion der Klarheit über deine Ziele hattest, das was du aufgeschrieben hast war mit 99 %-iger Wahrscheinlichkeit NICHT klar. Und seine Ziele aufzuschreiben ist etwas relativ Einfaches. Und in dem Maß, wie du unklar in deinen Zielen bist, hilft dir vom Prinzip her das genialste Navigationssystem, das auch du zwischen deinen beiden Ohren hast, NICHTS. Ja, ein sehr viel schlechteres Navigationssystem vom Prinzip her, das ist das, was du im Auto hast. Und wenn du in dein Auto eingibst, du willst NICHT nach Berlin fahren, in der Hoffnung, es möge dich zu mir zum Selbstbewusstseinstraining nach Windsbach bringen, ja dann ist alleine dieser Gedanke schon so absurd, dass dir klar ist, das tust du natürlich nicht. Jetzt ist es aber so, in dem Maß, wie dein Gehirn KEINE Ziele hat, keine klaren Ziele, keine ausreichend klaren Ziele, weil du es versäumt hast, deinem Gehirn klare Ziele zu geben, ja dann arbeitet dein Gehirn, dann arbeitet das Navi in deinem Gehirn trotzdem, ABER logischerweise nicht auf der Basis von DEINEN Zielen, sondern eben auf der Basis von Zielen die dir, die deinem Gehirn von außen aufoktroyiert wurden. Und du bist dann vielleicht der Mitarbeiter des Monats, oder du bist vielleicht die Person, die im Mehrfamilienhaus samstags am saubersten putzt, oder was auch immer, aber du bist garantiert nicht in DEINEM Leben die Nummer eins, denn in deinem Leben kannst du nur in dem Maß die Nummer eins sein, wie du zunächst dich überhaupt erstmal auf die Reise machst, herauszufinden, was es ist, was du überhaupt möchtest. Und diese Frage, die ist zwar leicht gestellt, und ich drehe mich jetzt noch mal während ich weiter erzähle, weil es ist hier einfach so herrlich. Diese Frage ist zwar leicht gestellt, und es sind schnell zwei, drei Sätze auf’s Papier geschrieben, aber wenn du das tust mit ’ner angemessenen Ernsthaftigkeit, dann wirst du ganz schnell feststellen, du kriegst zwar ein paar Sätze auf’s Papier, aber wenn’s dir wie den allermeisten Menschen geht, dann hast du das Gefühl irgendwie die wesentlichen 80 oder 90 % an Klarheit fehlen. So, und was du zwingend brauchst, ich gebe dir jetzt ‚mal so’n paar Hausnummern, dass du so ’ne Idee bekommst, wovon ich überhaupt rede, was du zwingend brauchst ist ’ne absolute glasklare Klarheit über deine Stärken. Was sind Stärken? Stärken sind Fähigkeiten, Erfahrungen, Kompetenzen, die dir idealerweise ganz viel Spaß machen, wobei der Spaßfaktor ist mit der wichtigste Faktor bei deinen Stärken. Und du merkst es ist ein ganz anderes Konzept als das, was du wahrscheinlich bemühst, wenn es darum geht, deine Stärken herauszuschälen für ’ne Bewerbung als Angestellter. Der Faktor Spaß, der ist deshalb so wichtig, weil Spaß DER Lernturbo überhaupt ist. Das was dir Spaß macht, darin wirst du ganz schnell sehr viel besser werden, in dem was du tust, weil’s dir Spaß macht. Es gibt so den Satz „The brain…“ (siehst du da vorne die Enten?) „The brain runs on fun“, ja, unser Gehirn funktioniert auf der Ebene von Spaß, von Freude. Das was uns Spaß macht, das was DIR Spaß macht, ja, das ist das, was du tun möchtest, am liebsten den ganzen lieben langen Tag. Und die Dinge, die du den ganzen Tag lang tust aus Freude, aus Begeisterung, aus Faszination, die fühlen sich nicht wie Arbeit an, sondern die begeistern dich, die reißen dich mit. Und wenn du in diesem Bereich dich fortbildest, ja, sagen wir mal du bist begeisterter Hobby-Pilot, und du liest alle möglichen Bücher über Flugnavigation und weiß ich nicht was es da so alles gibt, ja dann erlebst du das nicht als Arbeit, sondern es macht dir einfach Spaß. Und du saugst dieses Wissen auf wie ein trockener Schwamm das Wasser, WEIL es dich fasziniert, weil es dich begeistert. So, und jetzt nehme ich dasselbe Beispiel, und jemanden der, ich sage mal Flugangst hat, und eine totale Aversion überhaupt gegen Flugzeuge und gegen alles, was damit zu tun hat. Und dir wird sofort klar: Wenn dieser Mensch sich dasselbe Wissen aneignen wollte, dann müsste er sich das praktisch in seine Rübe reinpauken, weil einfach bei diesem Menschen dann die Freude fehlt, weil die Begeisterung fehlt. Und das ist das, was den Unterschied macht, die Freude, die Begeisterung an einer Sache. Und da Menschen einzigartig sind ist es ganz einfach so, das was dem einen Spaß macht muss dem anderen noch lange keinen Spaß machen. Und von daher ist es so wichtig, so entscheidend, dass du für dich in deinem Leben einmal professionell, hochpräzise klar herausschälst, was deine Stärken sind. Und das ist etwas, das kannst du alleine gar nicht leisten. Nicht, weil du nicht intelligent genug dazu wärst, das auf gar keinen Fall. Die eigenen Stärken herauszuschälen hat wenig mit Intelligenz zu tun, aber ganz viel mit passenden Strategien, und zu diesen Strategien gehören zum Einen Techniken, und zum Anderen ist es unumstößlich, dass du dir professionelles Feedback angedeihen lässt. Und dieses professionelle Feedback, das muss nicht notwendigerweise von ’nem Profi wie von mir kommen, sondern jeder Außenstehende, der dir wohlgesonnen ist, ja, von dem kannst du ein sehr viel professionelleres Feedback einholen, wie du es auch nur im Ansatz in der Lage wärst, es für dich selbst zu tun. Denn du siehst dich, und das geht gar nicht anders, aus deinen eigenen Augen heraus. Und das was für dich vollkommen normal ist, ja da würden andere sagen: „Mensch, das ist ja hammermäßig, was du da drauf hast. Zeig mir das mal, erklär mir das mal!“ Das ist sozusagen der eine Irrtum, man schätzt eine eigene Stärke als viel zu niedrig ein. Und ein anderer Irrtum, wobei dieser Irrtum hat nichts mit falsch verstehen auf einer logisch-rationalen Ebene oder so zu tun, sondern es ist mehr auf der Ebene von Glaubenssätzen, auf der Ebene von unbewussten Vorannahmen über sich und die Welt, die eben häufig nicht der Realität entsprechen, und/oder die einem im Weg stehen, um einfach sein Leben leben zu können. Und der andere häufige Irrtum ist der, man glaubt etwas würde einen begeistern, und man weiß zwar viel darüber zu erzählen, aber während man darüber erzählt wirkt man wie versteinert, und das ist so etwas wie der sichere Beweis dafür, dass das entweder im Sinne der genannten Stärkendefinition KEINE WAHRE Stärke ist, ODER es zeigt, dass es da etwas in der Tiefe zu lösen gilt, dass da praktisch noch etwas wie eine Handbremse dergestalt angezogen ist, oder dermaßen angezogen ist, dass du im Moment nicht an deine Kraft, nicht an deine Energie kommst. So, jetzt habe ich ganz viel zum Thema Stärken erzählt. Der eigentlich noch sehr viel wichtigere Aspekt ist der Aspekt der Werte. Und wenn du dir jetzt die Frage stellst, was verstehst du unter Werten, und was sind deine höchsten Werte, und dann werden da wahrscheinlich, wenn es dir so geht wie den meisten, so Allgemeinplätze kommen wie „Ja, Liebe ist mir wichtig, Gesundheit ist mir wichtig, Ehrlichkeit ist mir wichtig“, und so weiter. Und wenn du dir dann die Frage stellst: Zu wieviel Prozent habe ich den Eindruck, dass das, was ich jetzt für mich aufgeschrieben habe, tatsächlich die Stärken sind, die mich voll und ganz und zu 100 % ausmachen, ja dann wirst du wahrscheinlich, wenn’s dir wie den meisten Menschen geht, feststellen: Na ja, da ist ein großes Maß an Unklarheit. Bei manchen Stärken bist du dir wahrscheinlich noch nicht mal sicher, sind es Stärken, sind es Werte, oder sind es gar Ziele. Und an dieser Stelle lasse ich das mit den Stärken mal stehen. Vielleicht noch so viel dazu: Ich habe mich jahrelang mit dem Werte-Konzept alleine auseinandergesetzt und habe gemerkt, ich drehe mich im Kreis. Und wie gesagt, ich hab jahrelang mich immer mal wieder damit auseinandergesetzt. Dann ist mir irgendwann bewusst geworden: Selbst bei der professionellsten Literatur, die ich zu dem Thema gefunden hatte, haben ganz wesentliche Aspekte gefehlt, die ich dann im Laufe der Jahre dazu entwickelt habe, und die es aus diesem Grund bisher auch nur bei mir gibt. Ich könnte ein ganzes Wochenende mit dir an deinen Werten arbeiten, sodass du danach klar sagen kannst: Mein höchster Wert im Lebensbereich a ist Wert x, mein zweithöchster ist Wert y, mein dritthöchster ist Wert z. Und jetzt stellst du dir vielleicht die Frage: Ist es notwendig oder erforderlich, dass du das so genau, so differenziert weist. Und die klare Antwort lautet: Nein, UND/ABER in dem Maß, wie du keine glasklare Klarheit über dein Stärken hast, wie du keine glasklare Klarheit über deine Werte hast, wie du keine glasklare und mitreißende Vorstellung über deine Ziele hast, wie du deine Lebensvision NICHT kennst, und aufgrund dessen deine Lebensmission gar nicht in der Lage bist abzuleiten, in dem Maß fehlt dir, ich sag jetzt einfach mal 80 % deiner potenziellen Motivation, und damit bringst du dich, ohne dass du’s vermeiden kannst, vielleicht um 80 % deiner potenziellen Erfolge. Und in dem Maß, wie du an einem Wochenende deine Stärken klärst, deine Werte, deine Ziele, Lebensvision, Lebensmission, wie du an der Fähigkeit feilst, dich besser abzugrenzen, und wie du einfach immer mehr zu dem wirst, der du bist, in dem Maß kann sich an einem einzigen Wochenende dein Leben sehr viel mehr verändern, als in einem ganzen Jahr des Bücherwälzens, des dich mit Selbsthypnose befassens ud so weiter und so fort. Und das sage ich nicht, weil ich darin irgendwie genial wäre, sondern das sind einfach meine Erfahrungen mit mir selbst, ja, ich habe x Jahre mit mir alleine gearbeitet, ich hab’s vorhin erwähnt, und mittlerweile bin ich seit über 20 Jahren als Selbstbewusstseinstrainer aktiv, ich hab das Selbstbewusstseinstraining als solches damals erfunden, und aus vielhundertfacher Erfahrung, die mir einfach von meinen Klienten, von meinen Seminarteilnehmern mitgeteilt wurden, ja, weiß ich einfach: Das Selbstbewusstsein alleine zu stärken, das Leben selbst so herumzureißen, dass man das Gefühl hat „Jetzt passt es!“, ja, und zwar jetzt passt es dauerhaft, im Regelfall schafft man das nicht alleine. Ja, das war’s was ich dir sagen wollte. Mir geht grade die Luft aus, und das bedeutet wahrscheinlich, dass ich dir alles wesentliche gesagt habe. Wenn dir dieses Video gefallen hat und du siehst es auf YouTube, dann zeig’s mir gerne mit ’nem fetten Daumen nach oben. Falls du dieses Video auf YouTube siehst und diesen Kanal noch nicht abonniert hast, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt. Ich bedanke mich recht herzlich für deine Aufmerksamkeit. Wenn du Fragen an mich hast, ja dann greif direkt zum Telefon, schick mir ’ne Email oder wie auch immer. Ich freue mich darauf, dich bald zu sehen, dich bald kennenzulernen, und bis dahin wünsche ich dir eine spannende, selbstbewusste Zeit. Mein Name ist Matthias Schwehm.

Mit deiner Leidenschaft Geld verdienen, WIE? Was ist ein Selbstverwirklichungsbusiness? Faszinierend

Ist es möglich, mit seiner Leidenschaft wirklich Geld zu verdienen? Oder, anders gefragt: Was ist ein SelbstVerwirklichungsBusiness?

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Matthias Schwehm, ich bin Selbstbewusstseinstrainer seit über 20 Jahren und Begründer des Konzeptes vom SelbstVerwirklichungsBusiness.

Wenn es dir wie den meisten Menschen geht, dann verdienst du dein Geld mit etwas, was dir mäßig bis wenig Spaß macht. Und beim SelbstVerwirklichungsBusiness da geht es drum, zwei Dinge unter einen Hut zu bringen: Zum einen herauszufinden, herauszuarbeiten, herauszuschälen, was DIR in DEINEM Wesenskern wirklich und dauerhaft Spaß macht und was dem Sinn deines Lebens entspricht, und das ist schon mal ’ne Bärenaufgabe für sich.

Und in dem Maß, wie du dieses Fundament, dieses dauerhafte Fundament, was dich durch dein ganzes Leben trägt, wenn du dieses dauerhafte Fundament deines Lebens herausgeschält hast, dann geht es im zweiten Schritt um die Frage, wie kannst du maßgenau, passgenau auf das Fundament deiner einzigartigen Persönlichkeit ein Business-Konzept draufbauen, sodass du voll und ganz in deiner Energie bleibst, sodass du voll und ganz deine Stärken leben kannst, sodass du voll und ganz auf deinem Lebensweg bist, auf deinem Lebensweg dauerhaft bleiben kannst, und damit wunderbares Geld verdienst. Und falls dich das inspiriert, diese Gedanken, dann bist du bei mir genau an der richtigen Stelle. Im Regelfall schafft man es nicht alleine, falls doch dann wärst du jetzt nicht auf der Suche, und falls du auf der Suche bist, dann freue ich mich sehr darauf, dich bald kennenzulernen.

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Ich freue mich drauf, dich bald kennenzulernen, um dich zu deinem SelbstVerwirklichungsBusiness zu begleiten und zu inspirieren. Mein Name ist Matthias Schwehm.

Selbstbewusstsein stärken, aber wie?