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Unternehmer-Selbstbewusstsein lässt Umsätze explodieren

Unternehmer-Selbstbewusstsein = Gewinn?

Jein. Wie ich in meiner über 19-jährigen Trainingspraxis mit X Unternehmern immer wieder erleben konnte, rollt regelmäßig dann eine große Umsatzwelle an, wenn zuvor folgende Unternehmer-Aspekte professionell bearbeitet wurden:

  1. Was genau sind meine (Unternehmer-) Stärken?
  2. An welchen meiner (Unternehmer-) Werte kann, sollte und möchte ich mich mittel- und langfristig ausrichten, um in mir ruhen UND solide Gewinne einfahren zu können?
  3. Wie kriege ich meine inneren Handbremsen gelöst, sodass ich ohne Mehranstrengung starken Rückenwind genießen kann?
  4. Wie kann ich die zunehmende Komplexität motivierend UND Gewinn steigernd herunterbrechen, sodass ich entspannter agieren kann als meine Unternehmer-Kollegen?
  5. [- 10. erfährst du im Unternehmer-Selbstbewusstseinstraining]

Ist das immer so? Nein. Manchmal stellt ein Unternehmer hierbei auch fest, dass er gar nicht (mehr) selbstständig sein möchte. Im Regelfall wird dieser Klient dann, mit der richtigen Strategie perfekt ausgestattet, oft schneller fündig, als er gehofft hätte.

Manchmal stellt ein Unternehmer auch fest, dass er sich im falschen Markt tummelt, um die falschen Kunden kämpft, oder… In dem Maß, wie diese Klarheit wächst, wächst gleichermaßen die prinzipielle Lösung.

Oft überraschend zügig lässt sich das bisherige Know-how nutzen, um sich für das neue Unternehmens-Feld aufzustellen. Doch Vorsicht: durch den neuen Elan droht eine Umsatz-Explosion! 😉

Zu schön, um wahr zu sein? Nein. Oft sind 10 % Umsatzsteigerung und mehr drin – pro Monat!

Du bist Unternehmer und steckst fest? Bald nicht mehr – wenn du in mein Unternehmer-Training kommst. Wie lange möchtest du das aufschieben?

Warum Coaching oft Zeit- und Geldvernichtung ist.

Das Erfolgsgeheimnis beim Coaching,

das leider fast immer ein unbekanntes Geheimnis und damit eine vertane Chance bleibt,

…besteht darin, den Problem-Kern zu finden. Klingt so leicht, dass es doch eigentlich fast jeder kann, oder? Oder doch nicht???

Meine Erfahrung aus über 19 Jahren Coaching & Intensivgruppentraining sagt: NEIN! Die wenigsten Coaches, und auch die wenigsten Therapeuten & Co. sind in der Lage, ein Kern-Problem, geschweige denn den Problem-Kern, zu finden. Und das wiederum ist häufig ein prinzipielles Problem. Warum? Oder anders gefragt: Wie könnte man wirklich zum “Kern-Problem-Kern-Löser” werden?

Hierzu ein reales Beispiel aus meiner Coaching-Praxis:

Ein sehr schweigsamer, in sich gekehrter Klient betritt meine Praxis. Sein Anliegen: mehr aus sich herauskommen. “Aha, also einfach ein bisschen Kommunikationstraining und so” denkt sich jetzt der Wald-und-Wiesen-Coach-Therapeut. Dass der Klient arbeitslos ist scheint die oberflächliche, unausgesprochene Hypothese zu untermauern.

Aber halt. Mein Inkongruenz-Radar schlägt Alarm bis zum Abwinken. Irgendetwas stimmt hier nicht. Eine tiefergehende Befragung fördert zutage, dass K. (Klient) einige Jahre zuvor eine gutgehende Firma mit über 40 Mitarbeitern hatte, vor denen er regelmäßig und ohne Probleme gesprochen hat, sowie dass K. selbst Tag für Tag Gespräche mit Privatpersonen, Geschäftspersonen und Vorständen geführt hat. Dann ging er jedoch pleite, die Bank versteigerte alle seine Immobilien mitsamt seinem Privathaus.

“Oha, also eine larvierte Depression!” mutmaßt der etwas sattelfestere Coach und der prototypische Therapeut. Gleich mehrere Indikatoren hierzu ließen sich problemlos finden, und schnell wäre eine Dauer-Coaching-Vereinbarung oder eine Therapie-Reihe aufgesetzt.

Mit einer speziellen Wach-Hypnose-Methode hole ich folgende vergessene Erinnerung wieder ans Tageslicht: Als K. noch ein kleiner Junge war, kam seine Mutter beim Weinen an sein Gitterbett und tröstete ihn. Eines abends weinte K. in seinem Gitterbettchen ganz herzzereißend, aber seine Mutter kam nicht. Mit aller Kraft wuchtete er sich schluchzend über das Gitter aus seinem Bettchen heraus, ging die Treppe hinunter ins Wohnzimmer, fand auch da seine Mama nicht, und wollte dann schließlich zur Haustür raus, hin zur gut befreundeten Nachbarin. Doch die Tür war verschlossen, K. schrie und weinte sich die Seele aus dem Leib, bis er vor lauter Anstrengung, Angst und weiteren übermannenden Gefühlen auf der Fußmatte einschlief. Als seine Mama dann schließlich nach Hause kam, war sie zwar überrascht, aber da K. so friedlich zu schlafen schien, trug sie ihn einfach die Treppe hoch in sein Bettchen, und die Sache war schnell vergessen. “Ja hoppla, da haben wir also womöglich ein frühkindliches Trauma!?” Der Coach scheidet hier nun leider aus dem Rennen aus, weil er rechtlich gesehen nicht an Traumata heran darf. Für den Therapeuten wiederum gibt es praktisch keine tieferliegende Ebene.

Meine Person, Matthias Schwehm, legt dem Klienten nahe, das jetzt zuerst einmal auf sich wirken zu lassen, verbunden mit der Empfehlung, sich zu einem Systemischen Selbstbewusstseinstraining einzubuchen, das ich mit maximal 12 Teilnehmern mehrfach pro Jahr anbiete. Tatsächlich folgt K. einige Monate später dieser Empfehlung. Mit der sogenannten Methode der Familienaufstellung, die Therapeuten quasi aufgrund fehlender wissenschaftlicher Beweisbarkeit zur Anwendung untersagt ist, fördere ich eine starke verkappte Suizidtendenz zutage, die zunächst viele Anwesende überrascht, jedoch vom Klienten wenig überrascht, sondern eher stillschweigend als längst erlebte bzw. praktizierte Tatsache (Suizidversuche) bejaht wird, während es sichtlich und spürbar in ihm kocht und brodelt, seine Gesichtsfarbe zwischen totenbleich und knallrot umschlägt.

Im wiederum einige Zeit später stattfindenden Einzelcoaching gibt K., aber erst nach insistierender, zielgerichteter Befragung, erstmals in seinem Leben überhaupt preis, dass sein Nennvater nicht sein leiblicher Vater ist, und dass er von dieser Tatsache durch einen puren Zufall aufgrund eines versehentlich von seiner Mutter offen liegengelassenen Behörderschriftstücks erfahren hat.

Damals sei ihm, wie er sagte, die Welt regelrecht unter den Füßen weggekippt. Das für ihn ganz besonders Dramatische: Weder seine Mutter noch sein vermeintlicher Vater, sprich sein de facto-Stiefvater, waren jemals bereit dazu, auch nur ein Sterbenswörtchen mit ihm darüber zu sprechen. K. zog recht früh von zu Hause aus, weil er fürchtete, seinen Stiefvater aus einer bis dato unerklärlichen “Killerwut” heraus sonst umzubringen.

Eine wiederum etwas später durchgeführte zweite Familienaufstellung im Systemischen Selbstbewusstseinstraining förderte dann endlich die gesamte Dynamik (und damit auch die potenzielle Lösung) zutage: eine sogenannte “Nachfolgedynamik” hin zu seinem mutmaßlich bereits toten, ihm unbekannten biologischen Vater. Plötzlich ergab alles einen Sinn, und das gefühlt fehlende größte Puzzleteil war (endlich!) erlebbar ans Tageslicht gekommen.

Wenn du, liebe Leserin, lieber Leser, so aufgestellt bist, wie die meisten Menschen in unserer (zivilisierten?) Kultur, wirst du das womöglich nicht glauben. Brauchst du auch gar nicht.

Unumstößliche erleb- und beobachtbare Tatsache ist es, dass K. seither in zunehmendem Maß auf der Seite des Lebens wandelt, und sich sogar allmählich aufkommender, sich ihm aber noch sehr fremd anfühlender Lebenslust ausgesetzt fühlt…

Früher war K.’s Leben dadurch bestimmt, dass er sich wie fremd, fast ferngesteuert, in seinem eigenen Leben gefühlt hatte. Hierüber sprach er übrigens ebenfalls nie zuvor. Er brauchte meine intensive Einladung dergestalt hierzu, dass ich ihm in allgemeiner Form erzählte, wie Menschen sich mit solchen systemischen Verstrickungen typischerweise fühlen.

Dann erst brach es aus ihm heraus, wobei er sich jedoch erschrocken ganz schnell wieder einbremste. Schließlich beherrschte er kaum eine Fähigkeit (unbewusst) besser, als nichts (mehr) zu fühlen – mutmaßlich ein zuvor immens wichtiger Selbstschutzmechanismus, auf den ich an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingehen werde.

Habe ich übrigens erwähnt, dass eine langwierige, wissenschaftlich fundierte Therapie ohne nennenswerte Veränderung bei K. vor unser beider Erstkontakt durchgeführt wurde? Wen wundert das an dieser Stelle schon..?

Bin ich damit der bessere Therapeut? NEIN, ganz sicher nicht. Das kann, darf und will ich auch gar nicht sein. Der Therapeut ist Spezialist in seinem Bereich, ich bin es in meinem.

Du hast ebenfalls ein “Hammer-Thema”, das du (mutmaßlich) noch nicht einmal richtig in Worte fassen kannst? Brauchst du auch gar nicht, im Systemischen Selbstbewusstseinstraining werde ich es an den Tag bringen – vorausgesetzt, DU möchtest das WIRKLICH!

Angst? Gut – das perfekte Vorzeichen! Dann nutze diese Angst als einen der stärksten, lebenserhaltenden Motivator überhaupt, um dich am besten jetzt gleich ins Systemische Selbstbewusstseinstraining einzubuchen. Den nächsten Termin findest du rechts oben auf dieser Seite zum Systemischen Selbstbewusstseinstraining (nebst allen weiteren Infos), hier den Preis, und buchen kannst du über diesen Link (und dein Einzelzimmer gleich mit, sofern noch verfügbar).

Teuer? Das hängt von deiner Bewertung ab. Unbezahlbar? Ja, im Sinne der sonst verpassten Lebensqualität sicherlich…

Wie der Adler fliegen lernte

Die Chronologie einer (Erfolgs-?) Geschichte

Hörbuch: Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn

Hörbuch: Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn

12.01.16: Ohne die Zustellung des Testexemplars abzuwarten, rein auf die Technik vertrauend, habe ich den “CD-Adler” heute zum Verkauf freigegeben :-). Auch wenn es nicht gerade meine erste Publikation ist kann ich es auch dieses Mal nicht abwarten, bis die Publikation in den Online-Verkaufsregalen dieser Welt steht…

11.01.16: So, der CD-on-Demand-Dienstleister hat den Adler von der technischen Seite her freigegeben. Jetzt habe ich mir ein Exemplar zum Anschauen und Probehören bestellt. Wenn alles in Ordnung ist, gebe ich es dann frei für den Verkauf.

Bei meiner letzten über diesen Weg in die Distribution gebrachten CD wurde diese zu meiner großen Überraschung definitiv an einem Wochenende produziert, irgendwann von Samstag auf Sonntag, und sonntags auf den Übersee-Postweg gebracht, mittwochs hielt ich meine allerallerallererste per CD-on-demand produzierte CD in den Händen und war mehr als erfreut und dankbar, was die (Internet-) Welt so alles zustande bringt.

10.01.16: Der 5. “Audio-Adler” ist hinaus in die Welt geschwebt :-).

09.01.16: Heute blieb der Adler im Horst, genauer gesagt der Audio-Adler. Jedoch verkaufte sich das englischsprachige Adler-Taschenbuch und das deutsche Adler-E-Book.

Gestern Abend brachte ich den Adler ja noch als CD-on-Demand auf den Weg, damit er auch da bald abhebt – so zumindest meine Hoffnung. Nun warte ich darauf, dass die zugehörigen Dateien von der technischen Seite her freigegeben werden, damit ich ein CD-Testexemplar Probe hören und dann freigeben kann für den Verkauf.

Der CD-Adler wird zunächst in einem anderen Design erscheinen. Das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass ich mir das CD-Design noch nicht habe erstellen lassen und dass ich nicht so lange warten wollte. Das Tolle bei on-Demand-Produkten ist ja gerade die Tatsache, dass es keine Items auf Lager gibt und man fast mit Sofortwirkung ein Design oder einen doch noch irgendwie durchgeschlüpften Rechtschreibfehler korrigieren und neu uploaden kann. Früher wäre nur das Einstampfen geblieben.

So wird übrigens das Booklet übrigens (bis auf Weiteres) aussehen:

Hörbuch: Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn
Hörbuch: Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn

Was meinst du zu diesem Design?

Der Adler ist ja bereits mein 12. Hörbuch im Handel, allerdings mein erstes, das ich ohne Verlag auf den Weg gebracht habe. Über den Verlag konnte ich nur einen Teil der Verkäufe tagesaktuell einsehen bei theoretisch quartalsweiser Abrechnung, was jedoch nicht besonders reibungsfrei klappt, siehe hier!

Die verlagsfreien Adler-Verkaufe kann ich täglich einsehen, im Prinzip sogar stundengenau (zumindest die Amazon-Verkäufe, bei den iTunes-Verkäufen weiß ich noch nicht, mit welcher Verzögerung sie auftauchen).

08.01.16: Freude: zwei weitere Adler verkauft :-)!

Bald wird der Adler auch bei Weltbild, Thalia, Hugendubel und einigen weiteren Portalen fliegen. Mal schauen, wie lange das dieses Mal dauert. Beim letzten Mal dauerte es 3 Monate, wobei das distribuierende Portal Hörbücher erstmals überhaupt für den Vertrieb an andere Portale aufnahm. Ich schätze, dass es jetzt in 4 Wochen über die Bühne gegangen sein wird. Mal schauen :-).

Und da der Tag immer noch ein paar Stunden hat, sorge ich nun noch dafür, dass ich auch noch ein physisches Hörbuch per CD-on-demand bekomme. Letztes Mal dauerte dieser Prozess rund 7 Tage, ich vermute, dass es jetzt ebenso sein wird. Das Internet ist schon eine coole Sache :-).

07.01.16: Mein internes Account meldet ZWEI Verkäufe– juchhuuu, meine ersten Einnahmen aus diesem Hörbuch :-).

04.01.16: ACX schreibt: Congratulations! Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn (German Edition) is now on sale at Audible, and it will be available on iTunes and Amazon within the next few days.”

Super, ACX stellte in Aussicht, dass die Veröffentlichung bis zu 3 Wochen in Anspruch nehmen würde, tatsächlich war es nur 1 Woche :-).  Und das über den Jahreswechsel, wohlgemerkt.

28.12.15: ACX schreibt: “Great news! You have approved the audiobook production of Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn (German Edition).” Soeben habe ich gerade mein Hörbuch auf ACX.com hochgeladen.

27.12.15: Heute bearbeitete ich das Audio nach, um es voraussichtlich morgen hochzuladen, damit es hinaus in die Welt fliegen kann. Das Bearbeiten eigener Audios kostet mich deutlich mehr Zeit als das Bearbeiten dieses Audio. Wenn das mal kein gutes Zeichen ist ;-).

26.12.15: Heute lieferte mir Kai Below das von ihm fertig eingesprochene Audio. Die Gesamt-Spielzeit beträgt etwas über 33 Minuten. Ich bin mehr als begeistert. Rein anhand der Anzahl der Wörter schätzte Kai vorab die Sprechzeit auf ca. 35 Minuten – fast eine Punktlandung.

20.12.15: Ich konnte Kai Below, einen professionellen Radio-Sprecher, für das Einsprechen des Hörbuchs gewinnen. Und, man kann es kaum glauben, er wird es über die Feiertage einsprechen. Ich bin sehr gespannt :-).

02.01.14: Jetzt fliegt der Adler auch via Taschenbuch: Soeben wurde die Adler-Geschichte durch CreateSpace.com als Taschenbuch erhältlich :-).

16.01.14: “Your story about the eagle who thought he was a chickenYour story about the eagle who thought he was a chicken” wird von mir via XinXii.com, ungefähr zeitgleich auch auf Amazon veröffentlicht.

11.01.14: “Your story about the eagle who thought he was a chicken” erblickt als Taschenbuch das Licht der Welt.

21.12.13: “Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn” wird von mir als E-Book auf Amazon hochgeladen. Nach meiner Erinnerung dauerte es keine 24 Stunden, bis es online war. Stand 07.01.16: Bisher ist es kein Renner, aber es verkauft sich recht kontinuierlich.

2013, Dezember: Ich denke mir, dass ich das E-Book übersetzen lassen könnte ins Englische. Gesagt, getan.

08.10.13: Ich veröffentliche diese Geschichte als mein allererstes E-Book auf XinXii.com und bin voller Euphorie :-). (Am 07.01.16 stelle ich fest, dass sich das E-Book bis dahin sage und schreibe 4 (vier) Mal verkauft hat ;-). Auf Amazon jedoch deutlich öfter, ich müsste mal nachschauen, wie oft.

2013: Ich komme auf die Idee, die Adler-Huhn-Geschichte als Self-Publisher auf Amazon.de als E-Book hochladen zu wollen. Hierzu überarbeite ich die Geschichte und füge noch einen überraschenden Schluss dazu, der möglicherweise bezüglich der Persönlichkeitsentwicklung des Lesers (seit 2016 auch des Hörers) etwas anstoßen kann.

2004, 2. Tag des Prüfungswochenendes, abends: Ich bin ganz aus dem Häuschen: Klaus war von der Adler-Huhn-Metapher extrem begeistert und laut eigener Aussage plant er, in Zukunft dieselbe Metapher zu verwenden. Das will bei Klaus Grochowiak schon etwas heißen. Vor allem aber: Ich habe die NLP-Trainer-Prüfung bei Klaus Grochowiak bestanden, juchhuuuuuu :-)!!!

2004, 2. Tag des Prüfungswochenendes: Wider Erwarten (und entgegen der Planung) kam mein Praxis-Prüfungs-Teil gestern doch noch nicht dran. In der Nacht kam mir die Idee, nach weiteren intensiven Internet-Recherchen, eine eigene Metapher zu kreieren, und ich bringe sie gleich in groben Zügen aufs Papier. Der Adler erblickt sozusagen das Licht der Welt.

2004, es ist der 1. Tag des Prüfungswochenendes. Mir wollte einfach keine passende Metapher begegnen. Ich gedenke es einfach, darauf ankommen zu lassen, und baue darauf, dass mir noch irgend etwas Passendes in den Sinn kommt, oder ich werde einfach auf eine einleitende Metapher verzichten.

2004: Im Rahmen meiner NLP-Trainer-Prüfung durch Klaus Grochowiak suche ich intensiv nach einer einleitenden Metapher für einen praktischen Teil, in dem ich die NLP-Technik des TimeLine-Reeimprints Trainings-like darstellen werde. Obwohl ich schon seit Wochen suche, ist mir noch keine passende Metapher begegnet, und die Prüfung naht immer mehr.

Hast du bereits etwas veröffentlicht? Planst du eine Veröffentlichung? Ich überlege gerade, einen entsprechenden Workshop ins Leben zu rufen. Zum Januar 2016 hatte ich über 10 E-Books, Taschenbücher und Hörbücher im Handel. Insofern kann ich dir sicherlich wertvolle Insider-Tipps aus der Praxis geben.

Schreibe mir gerne einen Kommentar – ich freue mich darauf und werde dir garantiert anworten.