Warum der beste Business-Plan häufig ein IntSel®-Unternehmer-Selbstbewusstseinstraining ist

Businessplan = Selbstbewusstseinstraining?

Frage beliebig viele gestandene Unternehmer, und du wirst erfahren, dass keiner seinen Business-Plan realisiert hat.

Macht das den Business-Plan überflüssig? Leider nein, denn potenzielle Geldgeber bestehen meistens darauf.

Aber: Kunden, Auftraggeber, Kooperationspartner, Mitarbeiter etc. gewinnt man nicht durch einen ausgeklügelten Businessplan, sondern mit einem klaren, stabilen Selbstbewusstsein.

Die 3 Kern-Ziele im Unternehmer-Selbstbewusstseinstraining

1a. Klarheit

1b. Klarheit

1c. Klarheit

2. Innere Handbremsen lösen, systemische Verstrickungen lösen, negative Glaubenssätze und sonstige Erfolgs-Verhinderer aufspüren und lösen

3. Alle kraftvollen Motive (= Puzzleteile der Motivation) mitsamt allen Ressourcen erkunden und kraftvoll bündeln –>>> den Umsatz bewirkenden Raketenmotor starten – dauerhaft, und im Einklang mit den eigenen Energien, Werten, Zielen etc.

Dir fehlt es an diesbezüglicher Klarheit und dein innerer Antrieb lässt zu wünschen übrig? Willkommen im nächsten Unternehmer-Selbstbewusstseinstraining! Melde dich am besten gleich an – aus Gründen der Intensität kann ich nur 12 Unternehmer zulassen.

Unternehmer-Selbstbewusstsein lässt Umsätze explodieren

Unternehmer-Selbstbewusstsein = Gewinn?

Jein. Wie ich in meiner über 19-jährigen Trainingspraxis mit X Unternehmern immer wieder erleben konnte, rollt regelmäßig dann eine große Umsatzwelle an, wenn zuvor folgende Unternehmer-Aspekte professionell bearbeitet wurden:

  1. Was genau sind meine (Unternehmer-) Stärken?
  2. An welchen meiner (Unternehmer-) Werte kann, sollte und möchte ich mich mittel- und langfristig ausrichten, um in mir ruhen UND solide Gewinne einfahren zu können?
  3. Wie kriege ich meine inneren Handbremsen gelöst, sodass ich ohne Mehranstrengung starken Rückenwind genießen kann?
  4. Wie kann ich die zunehmende Komplexität motivierend UND Gewinn steigernd herunterbrechen, sodass ich entspannter agieren kann als meine Unternehmer-Kollegen?
  5. [- 10. erfährst du im Unternehmer-Selbstbewusstseinstraining]

Ist das immer so? Nein. Manchmal stellt ein Unternehmer hierbei auch fest, dass er gar nicht (mehr) selbstständig sein möchte. Im Regelfall wird dieser Klient dann, mit der richtigen Strategie perfekt ausgestattet, oft schneller fündig, als er gehofft hätte.

Manchmal stellt ein Unternehmer auch fest, dass er sich im falschen Markt tummelt, um die falschen Kunden kämpft, oder… In dem Maß, wie diese Klarheit wächst, wächst gleichermaßen die prinzipielle Lösung.

Oft überraschend zügig lässt sich das bisherige Know-how nutzen, um sich für das neue Unternehmens-Feld aufzustellen. Doch Vorsicht: durch den neuen Elan droht eine Umsatz-Explosion! 😉

Zu schön, um wahr zu sein? Nein. Oft sind 10 % Umsatzsteigerung und mehr drin – pro Monat!

Du bist Unternehmer und steckst fest? Bald nicht mehr – wenn du in mein Unternehmer-Training kommst. Wie lange möchtest du das aufschieben?

Unternehmer-Selbstbewusstsein stärken

Umsatzexplosion durch gestärktes Unternehmer-Selbstbewusstsein?

Vor einiger Zeit besuchte ein recht großer Taxi-Unternehmer mein Unternehmer-Selbstbewusstseins-Training, in dem es insbesondere auch um Erfolg versprechende Strategien geht. Seither hat sich sein Umsatz mehr als verdoppelt, der Gewinn verdreifacht. Zufall?

Die Ausgangssituation

Das Taxi-Unternehmen wurde ursprünglich als Fuhrunternehmen des Großvaters gegründet, vom Vater dann als Taxi-Unternehmen weiter betrieben und auf 6 Taxen ausgebaut. Der Junior, mein Klient, den ich im Folgenden einfach Torsten nennen werde, war es von klein auf gewohnt, dass das elterliche Wohnzimmer als Taxi-Zentrale fungierte – rund ums Jahr.

An Weihnachten stand zwar auch ein Weihnachtsbaum in diesem “Taxi-Zentrale-Wohnzimmer”, ansonsten war da aber “Business as usual”, wie immer und rund um die Uhr. Einziger Unterschied: die Taxifahrer brachten der Ehefrau des Seniors, die sich häufig um die Telefonzentrale kümmerte, Pralinen mit. Privatsphäre gab es kaum, Urlaube fast gar keine, und wenn, dann maximal 7 Tage am Stück.

Zwischenzeitlich hatte Torsten das Unternehmen komlett übernommen, auf mehr als 10 Taxen ausgebaut und der Senior war bereits verstorben. “Nebenbei” wurde noch ein Abschlepp-Unternehmen betrieben, das natürlich auch Tag und Nacht in Rufbereitschaft war. Lief etwas schief, musste Torsten einspringen, lief alles normal, war Torsten auch fast immer vor Ort.

[…]

Torsten wurde immer klarer, dass es so nicht weitergehen kann. Er beschloss, das Taxi-Unternehmen zu verkaufen. Seinen Mitarbeitern sehr verbunden, nahm er das jedoch nicht auf die leichte Schulter. Im Gespräch mit einigen Mitarbeitern kristallisierte sich heraus, dass sich der langjährige Mitarbeiter Peter gut vorstellen konnte, sich zu einer Art Manager zu entwickeln, um Torsten so lange zu entlasten, bis ein Käufer für das Gesamtunternehmen gefunden wäre. So könnte dieses Unternehmen vom noch zu findenden Käufer eventuell sogar auf Management-Basis betrieben werden.

Tatsächlich funktionierte dieses Modell so gut, dass Torsten mit seiner Familie erstmals einen vierwöchigen Urlaub fernab der Heimat und völlig entspannt verbringen konnte. Nach seiner Rückkehr zeigte sich, dass der Betrieb nach wie vor in bestem Zustand war. Torsten freute sich immer mehr darauf, bald mit etwas vollkommen Neuem starten zu können. Mit was genau war jedoch noch unklar.

Das Schicksal schlägt zu

Als mir Torsten erneut begegnete, grinste er über beide Ohren. Allem Anschein nach gab es Großes zu berichten. Tatsächlich lag ich mit meiner Einschätzung richtig, dass er sein Unternehmen (noch) NICHT verkauft hatte. Stattdessen hatte er es binnen weniger Wochen mehr als VERDOPPELT. Was war geschehen?

Die Steuerfahndung suchte Torstens größten regionalen Mitbewerber auf, was zu dessen Bankrott führte. Infolgedessen bot er Torsten sein Taxiunternehmen zum Kauf an. Im selben Zeitraum suchte noch ein weiterer kleinerer Taxi-Unternehmer in der Region einen Käufer, und Torsten kaufte dieses Unternehmen gleich mit. Eine Weile später konnte er auch noch ein Haus erwerben, das zusätzlich perfekte Werkstatt-Räume nebst Arbeitsgruben zur KfZ-Reparatur bot, welches er sodann zur neuen Taxi-Zentrale umbaute.

Zufall?

Im Kern: Nein. Natürlich spielte Torsten der Zufall in die Hände. Jedoch erst, NACHDEM er seine Werte als Unternehmer geklärt hatte, klare Ziele mitsamt mitreißender Lebensvision über mehrere Monate hinweg entwickelte und noch etliches mehr tat. Zu all dem wurde er in dem von mir entwickelten Unternehmer-Selbstbewusstseinstraining angeleitet.

Mittlerweile hat Torsten übrigens noch genau EINE Taxilizenz! Ist er pleite? Nein, ganz im Gegenteil. Intensivste Überlegungen führten zu der klaren Erkenntnis, dass er auf Dauer mit den fest diktierten Taxi-Tarifen nicht (mehr) hätte gewinnbringend unternehmerisch tätig sein können. So suchte er nach Alternativen, die er auch fand, auf die ich im Detail jedoch nicht weiter eingehen werde.

Torstens Fahrzeuge stehen nun zwischen 1 Uhr und 6 Uhr auf dem Hof, sodass er endlich eine garantierte Mindest-Nachtruhe hatte – erstmals in seinem Leben überhaupt. Ansonsten erlösen seine Fahrzeuge pro Kilometer fast 20 % mehr!!! als zuvor, ohne dass sie noch der Beförderungspflicht unterlägen. Außerdem kann Torstens Betrieb nun viel mehr Fernfahrten durchführen, die zudem häufig sogar vorab terminlich fest vereinbart werden.

Eine erfundene Geschichte? Nein, eine völlig reale. Außerdem kein Einzelfall. All das, was jedoch so spielerisch-zufällig wirkt, ist auf der Basis strategisch ausgeklügelter Vorgehensweisen entstanden.

Übrigens suchte mich, vollkommen unabhängig von Torsten und auch aus einer ganz anderen Region kommend, kurze Zeit darauf eine Taxi-Unternehmerin auf, die eine ähnliche und doch ganz andere Verwandlung ihres Unternehmens dank unserer Kooperation erlebte bzw. vollzog. (Im Scherz witzele ich seither, dass ich Taxi-Unternehmer nur noch auf der Basis einer Beteiligung am zukünftigen Gewinn-Zuwachs coache). 😉

Bist auch du ein Unternehmer, der unter einer viel zu  hohen Arbeitsbelastung und/oder Umsatzdruck leidet? Melde dich gerne bei mir. Ich bin schon gespannt, wie sich DEINE Unternehmung durch unsere Kooperation weiterentwickeln und wieder neu ergrünen wird. Übrigens: Meistens sind die anfallenden Kosten schneller wieder verdient, als man gucken kann. 😉

Welches Anti-Mobbing-Training hilft wirklich gegen Mobbing?

Siehe unbedingt auch “Mobbing mich gerne

Warum ein Anti Mobbing Training buchen?

Kaum etwas belastet die Gesundheit und die Psyche mehr als ständiges Mobbing. Das geht nicht nur an die Substanz, sondern schnell auch an die Gesundheit, ans Geld und kann schlimmste Schlafprobleme bescheren.

Oft geht der Terror schon im Kindesalter los und findet manchmal durch Suizid ein tragisches Ende. Doch soweit muss es nicht kommen.

Von alleine verändert sich allerdings nichts – zumindest nicht zum Positiven.


Sofort handeln bei Mobbing – bevor alles zerbricht

Wer gemobbt wird, muss sofort handeln, damit dieser gefährliche Psycho-Terror endlich endet. Sehr wirksam hierfür ist ein professionelles IntSel®-Selbstbewusstseinstraining.

Mobbing und seine Folgen

Bereits leichtes Mobbing führt schnell zu einer gestörten Gefühlswelt mit möglichen Schlafproblemen. Stärkeres Mobbing macht auf die Dauer körperlich und psychisch krank und seelisch kaputt.

Geht das Mobbing längere Zeit, sind schnell Gesundheit und Psyche ruiniert. Dann droht ein krankheitsbedingter Arbeitsplatzverlust. Nicht selten ist hierdurch die finanzielle Absicherung akut gefährdet. Der soziale Abstieg droht.

Mobbing und Burnout

Burnout ist oft eine weitere dramatische Folge von Mobbing. Wer ständig in Alarmbereitschaft ist verbraucht dafür massig Energie. Kommt dann eine Schlaflosigkeit dazu, sind die Akkus bald im roten Bereich.

Wer tags darauf mit leeren Akkus in der Mobbing-Falle sitzt, spürt schnell den gefährlich nahen Hauch des drohenden Burnouts.

Stoppen Sie das teuflische Spiel, damit es nicht soweit kommt. Wenn Sie Opfer von Mobbing sind reagieren Sie jetzt sofort, bevor es zu spät ist.

Was ist das beste Anti Mobbing Training?

Das prinzipiell beste Anti Mobbing Training ist ein Selbstbewusstseinstraining. Warum? Selbstbewusste Menschen sind so gut wie immun gegen Mobbing bzw. wissen sich souverän zu wehren, notfalls unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Mittel.

Vor Gericht wiederum braucht es ebenfalls ein massives Selbstbewusstsein, denn hier ist es zwingend erforderlich, Stand zu halten gegen die bisherigen Mobbing-Peiniger.

Wer sich wirklich dauerhaft aus der Mobbing-Falle befreien will, steht somit zwingend vor der Frage: “Möchte ich noch warten und leiden oder handeln und lösen?” Wie lautet Ihre Antwort?

Anti Mobbing Training im Selbstbewusstseinstraining am Wochenende

Trainiert werden im Wochenend-Selbstbewusstseinstraining eine laute, klare Stimme, die Fähigkeit, sich wirkungsvoll abzugrenzen sowie eine wachsende, von innen heraus kommende gesunde Schlagfertigkeit.

Da ja bekanntlich der Körper immer kommuniziert und oft auch das, was man um keinen Preis kommunizieren möchte, wie z. B. persönliche Angst, wird auch die Körpersprache solide gestärkt.

Das, was der Körper bereits klar kommuniziert hat, braucht keine Worte mehr.

Deshalb besteht ein weiterer wichtiger Teil dieses Anti Mobbing Trainings darin, sich einen Anti Mobbing Trainingsplan zu erstellen für die Zeit nach diesem Training. Hierdurch können die Fortschritte und Erfolge weiter vertieft werden, so dass sie schließlich zu einem kraftvollen soliden Bestandteil Ihrer Persönlichkeit werden.

In dem Maß, wie Sie hierdurch Ihr Selbstbewusstsein gestärkt und gefestigt haben, wird zukünftiges Mobbing abprallen wie an einer Stahlbetonwand. Damit haben Sie endlich Ihren wohlverdienten Frieden.

Doch zuvor gilt es eben noch, Ihr Selbstbewusstsein zu trainieren. Es nicht zu tun bedeutet, sich weiter dem Mobbing mit seinen teuflischen Konsequenzen auszusetzen. Vielleicht gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, wo Sie die Kraft des Leidens als mächtigsten Hebel für Ihre Veränderung einsetzen können?

So oder so: Für das Selbstbewusstseinstraining zahlen Sie einmal, für Mobbing möglicherweise Ihr ganzes Leben. Wenn es ganz schlimm kommt, sogar mit Ihrem Leben. Wollen Sie Ihren Peinigern diesen Triumph gönnen?

Die Anreise zum Seminarort für das Anti-Mobbing-Training

Der Seminarort 91575 Windsbach liegt im Ferienparadies Fränkisches Seenland, der örtliche Bahnhof ist 1,4 km vom Seminarzentrum entfernt.

Entfernungen bis Windsbach: Nürnberg 42 km, München 187 km, Stuttgart 175 km, Frankfurt am Main 250 km, Würzburg 134 km, Heilbronn 134 km, Mannheim 204 km, Karlsruhe 220 km, Regensburg 129 km.

Gerne genutzte Pensionen, Gästehäuser und Hotels sind teilweise wunderbar zu Fuß erreichbar. Wer früh genug bucht kann sich auch ein Einzelzimmer direkt im Seminarhaus sichern.

Windsbach ist gut per Bahn erreichbar. Von Stuttgart und Nürnberg aus benötigt man einen Umstieg, von Hamburg, Hannover, Würzburg, Mannheim, München, Berlin, Regensburg zwei Umstiege.

Speziell eine Bahnfahrt ist perfekt geeignet, um sich auf ein Persönlichkeitstraining einzustimmen bzw. um sich danach die wesentlichen Aspekte noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen.

Der nächstgelegene Flughafen ist in Nürnberg. Dieser wird unter anderem von Air Berlin sowie von Lufthansa angeflogen und ist direkt erreichbar von Berlin, Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Münster, Sylt und weiteren Städten. Per Bahn geht es dann weiter bis zum Seminarort.

Mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung erhalten Sie automatisch ausführliche Übernachtungshinweise für alle Preisklassen per Email zugeschickt, auf Anfrage gerne auch vorab.

Falls Ihnen die Anreise zu weit… [weiterlesen].

Der Seminarort liegt insbesondere für Teilnehmer aus den Richtungen München, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Heilbronn, Mannheim, Karlsruhe, Augsburg, Würzburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth, Erlangen… sehr verkehrsgünstig.

Übernachtung und Verpflegung für unsere Teilnehmer

Verpflegungshinweise für D-91575 Windsbach

Nur 100 Meter entfernt liegt ein Fränkisches Speiselokal, das eine große Anziehungskraft ausübt und außerdem ein gutes, günstiges Frühstücksbüffet anbietet, weswegen dort gerne gefrühstückt wird.

Mittels der in den Seminarräumen vorhandenen Küche (Herd, Kühlschrank, Mikrowelle usw.) ist Selbstversorgung möglich. An lauen Sommerabenden (und nicht nur dann) wird gerne der Grill im Außenbereich genutzt.

Meist beschließt ein Großteil der Gruppe mittags, oft auch abends, ein Speiselokal zu Fuß aufzusuchen. Gelegentlich wird stattdessen in Fußnähe eingekauft und gemeinsam gekocht und gegessen. Insbesondere abends kommt dann im herrlichen Seminarraum mit seinem gotischen Kreuzgewölbe, einigen liebevoll freigelegten Natursteinmauern und dem knisternden Kaminofen eine ganz besondere Stimmung auf, mit vielen spannenden Gesprächen, die nicht selten bis lange in die Nacht dauern.

Anti Mobbing Training durch das Selbstbewusstseinstraining XXL

Das Selbstbewusstseinstraining XXL ist gewissermaßen das schwerste Geschütz, das Sie gegen Mobbing auffahren können.

Wer sein Selbstbewusstsein so gestärkt hat, dass selbst heftigste Mobbing-Attacken wirkungsvoll daran abprallen, der ist gegen Mobbing immun und braucht zukünftig kein Anti Mobbing Training mehr. Mobbing gehört damit im Leben dieses Menschen zur erfolgreich bewältigten Vergangenheit.

Das Selbstbewusstseinstraining XXL geht jedoch über die Wirkung als wertvolles Anti Mobbing Training noch deutlich hinaus. Wer es endlich geschafft hat, Mobbing aus seinem Leben zu verbannen, hat wieder viel mehr Kraft und Energie für das eigene Leben zur freien Verfügung.

An dieser Stelle wird das Selbstbewusstseinstraining XXL noch einmal ganz besonders wertvoll. Denn nun hat man sogar die Möglichkeit, deutlich über sich selbst hinauszuwachsen, vielleicht sogar seinen Traumberuf zu finden oder zu kreieren und alle wichtigen Lebensbereiche konstruktiv und kritisch unter die Lupe zu nehmen, so dass aus dem eigenen Leben das eigene, maßgeschneiderte Traumleben werden kann. Mit allem, was dazugehört. Das ist doch eine phantastische Aussicht, oder?

Doch zuvor müssen Sie noch Ihren Preis bezahlen, denn ohne Ihr entschlossenes Handeln GEGEN das Mobbing wird es schlimm weitergehen – oder glauben Sie noch an den Weihnachtsmann? Deshalb: Spielen Sie Ihren Joker aus, indem Sie JETZT Ihr Selbstbewusstseinstraining XXL buchen. Aber beeilen Sie sich, denn es gibt nur 12 Plätze! Gerne würden wir mehr Teilnehmer annehmen, das ginge jedoch zu Lasten der tiefgreifenden Wirkung.

Seien Sie deshalb schnell und buchen Sie jetzt gleich. Alle zugehörigen Infos finden Sie hier –>>> Selbstbewusstseinstraining XXL <<<– und hier –>>> Preise & Zahlungsbedingungen <<<–

Die Anreise ist zu weit?

Diese Pseudo-Ausrede wird häufig genutzt. Meine provokative Erwiderung: Kein Problem, Sie wären nicht der Erste, der stillschweigend seinen Anteil DURCH AKTIVE UNTERLASSUNG zu seinem eigenen Niedergang beitrüge. Diese Erwiderung ist hart – Mobbing ist härter, und manchmal sogar tödlich. Das ist die nackte Wahrheit. Also, hopp oder top? Bald wieder voll und ganz auf dem Damm sein oder vor die Hunde gehen?

Wie bei so vielen Situationen im Leben haben Sie auch hier die Wahl – zumindest noch. Wie lange können und möchten Sie das Gemobbt-werden noch ertragen?

Viele große Entscheidungen erfordern Mut – auch diese. Nach Ihrer Entscheidung gibt es drei Möglichkeiten:

  • a) Das aktuelle XXL-Training ist bereits ausgebucht – was jetzt?
  • b) Sie besuchen das “Testwochenende” (beide Seiten können nach dem ersten Wochenende stornieren)
  • c) Sie erleben von XXL-Wochenende zu XXL-Wochenende, wie Ihr Selbstbewusstsein ins Rollen kommt und das Mobbing geht. Sie spüren: es geht für immer! Endlich – Sie haben es geschafft!!!

Anti Mobbing Übungen

Die besten Anti-Mobbing-Übungen sind die, die wirken. Woran aber kann man solche Übungen im Vorfeld bereits erkennen, bevor man womöglich viel Geld ausgegeben und viel Zeit frustriert investiert hat? Die Kurzantwort lautet: Im Regelfall braucht es dafür einen professionellen Coach.

Sonst wird man viel Zeit mit wirkungslosen Anti-Mobbing-Übungen vertun und noch frustrierter oder deprimierter werden. Dies ist ein weiterer Grund, am besten gleich ein IntSel®-Selbstbewusstseinstraining zu belegen.

Wenn Mobbing so leicht zu lösen wäre, hätten Sie es sicherlich bereits gelöst, oder?

Alles, was Sie für Ihr Selbstbewusstsein und Ihre Durchsetzungskraft tun, reduziert sofort die Anfälligkeit gegen Mobbing und stärkt Ihre persönliche Wehrfähigkeit.

Stöbern Sie gerne durch unsere –>>> Selbstbewusstsein-Academy-Seiten <<<– und wählen Sie das für Sie passende Online-Training über den obenstehenden Link aus, wenn ein Coaching vor Ort oder ein Selbstbewusstseinstraining-Wochenende derzeit für Sie (noch) nicht in Frage kommt. Denn: Jeder kleine Erfolg kann Sie ein kleines Stück weit vom Mobbing befreien!

Anti-Mobbing-Online-Training mit Hypnose

In Kürze finden Sie über den obenstehenden Link auch Zugang zu unserem nagelneuen und hoch wirkungsvollen Online-Training “Multi-Media-Anti-Mobbing-Training mit Tiefen-Hypnose”.

Das ist zwar nur die prinzipiell zweitbeste Lösung, doch vielleicht verhilft die Wirkung, die Sie durch dieses Anti-Mobbing-Multi-Media-Training erleben werden Ihnen ja, Ihre Entscheidung für Ihr Selbstbewusstseinstraining XXL zu treffen. Damit Sie bald aus tiefster Überzeugung heraus sagen können: “Mobbing Ade – für immer!”.

Siehe unbedingt auch “Mobbing mich gerne

Mobbing mich gerne

Siehe auch Welches Anti-Mobbing-Training hilft wirklich gegen Mobbing?

Und wenn es sein muss, bezahle ich mit meinem Leben

Unverständlich, diese Überschriften? Mag sein, so wie Mobbing, zumindest oberflächlich betrachtet, oft auch. Lass mich versuchen, etwas Licht in diese manchmal potenziell tödliche Dynamik zu bringen.

Wieso potenziell tödlich? Ich denke, diese Antwort kann ich mir sparen.

Wieso spreche ich hier von Dynamik? Weil es weder ein starres, noch ein mechanistisches Gebilde ist. Sowohl Gemobbter als auch Mobbende nehmen kontinuierlich wechselseitig Maß (“calibrated loops”) und lassen über sich ergehen bzw. agieren dementsprechend. Die Transaktionsanalyse bezeichnet diese Dynamik als (psychologisches) Spiel, worauf ich an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingehen möchte.

Zunächst ein reales Beispiel aus meiner Trainerpraxis. Im Rahmen eines Systemischen Selbstbewusstseinstrainings-Wochenendes begegnet mit eine Mitvierzigerin, die ich im Folgenden als Susanne bezeichnen werde.

In der Vorstellungsrunde wirkt Susanne kraftlos und leer. Sie murmelt etwas von “Mobbingopfer sein“. Später, im unmittelbaren Vorgespräch zu ihrer Familienaufstellung, erzählt Sabine, dass sie Lehrerin sei und eine fast erwachsene Tochter habe, die sie alleine erziehe. Bereits in der Schule sei sie gemobbt worden, anschließend im Studium, woran sich auch in ihrer Lehrerlaufbahn nichts geändert habe. Nach jeweils drei bis vier Jahren sei es an der jeweiligen Schule mobbingmäßig für sie so unerträglich geworden, dass sie den Arbeitsplatz, und damit auch den Wohnort, gewechselt habe (und damit ihre Tochter auch den KiGa, später die Schule). Jetzt möchte sie endlich mal seßhaft werden und ihre Ruhe finden.

Ohne jetzt auf die weiteren Details einzugehen liste ich auf, was Susannes aktive Teilnahme an insgesamt zwei Systemischen Wochenenden im Abstand von rund zwei Jahren ans Tageslicht gebracht und verändert haben:

Wochenende 1:

  • Susannes (unbewusstes) Lebensskript war: “Ich bin nichts wert”
  • Susannes (nicht ganz) unbewusste Strategie: (versteckt) Angriffsfläche zu bieten, um gemobbt zu werden, und dann leiden zu können
  • Sekundärgewinn durch das Mobbing:
    • kontinuierlicher “Beweis” dafür, dass ihr Lebensskript “wahr” ist
    • kontinuerlich kraftlos sein, was das Selbstwertgefühl zusätzlich in den Keller schießt und dazu führt, dass sie sozusagen konkruent sagen kann: “Ich bin nichts wert” (s.o.
    • (negative) Aufmerksamkeit [durch den behandelnden Therapeuten, durch manche KollegInnen (“Ach, die arme…”)]
    • [4 Jahre später zeigte sich, dass Susanne das Mobbing auch (unbewusst) benutzte, um ihre Tochter fest an sich zu binden]

Wochenende 2

Susanne berichtet, dass das Mobbing zwischenzeitlich “aufgehört” habe für eine längere Zeit, dass es nun aber wieder ähnlich schlimm sei wie zuvor. Sie möchte aber, dass es endlich, endlich aufhört.

Eine jetzt durchgeführte Familienaufstellung zeigt, dass bei ihr eine sogenannte “Nachfolgedynamik” (noch) aktiv ist in der Ausprägung: “Mama, ich mache es wie du”. [Susannes Mutter ließ ihr Leben lang viel über sich ergehen.]

Zwei Jahre nach dem Wochenende 2 rief mich Susanne an und berichtete mir, dass das Thema Mobbing seither beendet ist. Sie möchte mir aber eine Klientin empfehlen: ihre Tochter…

Bei Susanne’s Tochter genügte ein Wochenende und eine Familienaufstellung: sie folgte ihrer Mutter (im Sinne der oben erwähnten Nachfolgedynamik). Wer hätte das gedacht? 😉

Übrigens begleitete Susanne ihre rund 21 Jahre alte Tochter “vorsichtshalber” zu diesem Wochenende, und es war ihr recht deutlich anzumerken, dass ein gewisser Teil in ihr nicht wirklich wollte, dass ihre Tochter “komplett mobbingfrei” wird. Nachdem ich diesen Teil wirkungsvoll adressiert hatte, arbeitete es auch noch einmal intensiv in Susanne…

Solltest du jetzt das eine oder andere Fragezeichen mehr haben als zuvor, kann ich dir versichern, dass es mir ähnlich ergangen wäre, bevor ich anfing, mich intensivst mit sogenannten “systemischen Verstrickungen” zu befassen. Dieses Post soll jedoch auch keine Ausbildungslektion sein. Falls irgendetwas in dir angestoßen wurde, ist das vielleicht im Sinne dieses Blogposts :-).

Welche Erfahrungen hast du mit Mobbing, oder vielleicht mit dauerhaft wirksamen Mobbing-Lösungen gemacht? Solltest du derzeit Teil einer Mobbing-Dynamik sein, welche “Regeln” oder Muster kannst du (bereits) erkennen? Schreib’s als Kommentar unter den Artikel – bestimmt sprichst du dem einen oder anderen Leser aus der Seele und kannst vielleicht wirkungsvolle Impulse geben.

Siehe auch Welches Anti-Mobbing-Training hilft wirklich gegen Mobbing?

Warum Coaching oft Zeit- und Geldvernichtung ist.

Das Erfolgsgeheimnis beim Coaching,

das leider fast immer ein unbekanntes Geheimnis und damit eine vertane Chance bleibt,

…besteht darin, den Problem-Kern zu finden. Klingt so leicht, dass es doch eigentlich fast jeder kann, oder? Oder doch nicht???

Meine Erfahrung aus über 19 Jahren Coaching & Intensivgruppentraining sagt: NEIN! Die wenigsten Coaches, und auch die wenigsten Therapeuten & Co. sind in der Lage, ein Kern-Problem, geschweige denn den Problem-Kern, zu finden. Und das wiederum ist häufig ein prinzipielles Problem. Warum? Oder anders gefragt: Wie könnte man wirklich zum “Kern-Problem-Kern-Löser” werden?

Hierzu ein reales Beispiel aus meiner Coaching-Praxis:

Ein sehr schweigsamer, in sich gekehrter Klient betritt meine Praxis. Sein Anliegen: mehr aus sich herauskommen. “Aha, also einfach ein bisschen Kommunikationstraining und so” denkt sich jetzt der Wald-und-Wiesen-Coach-Therapeut. Dass der Klient arbeitslos ist scheint die oberflächliche, unausgesprochene Hypothese zu untermauern.

Aber halt. Mein Inkongruenz-Radar schlägt Alarm bis zum Abwinken. Irgendetwas stimmt hier nicht. Eine tiefergehende Befragung fördert zutage, dass K. (Klient) einige Jahre zuvor eine gutgehende Firma mit über 40 Mitarbeitern hatte, vor denen er regelmäßig und ohne Probleme gesprochen hat, sowie dass K. selbst Tag für Tag Gespräche mit Privatpersonen, Geschäftspersonen und Vorständen geführt hat. Dann ging er jedoch pleite, die Bank versteigerte alle seine Immobilien mitsamt seinem Privathaus.

“Oha, also eine larvierte Depression!” mutmaßt der etwas sattelfestere Coach und der prototypische Therapeut. Gleich mehrere Indikatoren hierzu ließen sich problemlos finden, und schnell wäre eine Dauer-Coaching-Vereinbarung oder eine Therapie-Reihe aufgesetzt.

Mit einer speziellen Wach-Hypnose-Methode hole ich folgende vergessene Erinnerung wieder ans Tageslicht: Als K. noch ein kleiner Junge war, kam seine Mutter beim Weinen an sein Gitterbett und tröstete ihn. Eines abends weinte K. in seinem Gitterbettchen ganz herzzereißend, aber seine Mutter kam nicht. Mit aller Kraft wuchtete er sich schluchzend über das Gitter aus seinem Bettchen heraus, ging die Treppe hinunter ins Wohnzimmer, fand auch da seine Mama nicht, und wollte dann schließlich zur Haustür raus, hin zur gut befreundeten Nachbarin. Doch die Tür war verschlossen, K. schrie und weinte sich die Seele aus dem Leib, bis er vor lauter Anstrengung, Angst und weiteren übermannenden Gefühlen auf der Fußmatte einschlief. Als seine Mama dann schließlich nach Hause kam, war sie zwar überrascht, aber da K. so friedlich zu schlafen schien, trug sie ihn einfach die Treppe hoch in sein Bettchen, und die Sache war schnell vergessen. “Ja hoppla, da haben wir also womöglich ein frühkindliches Trauma!?” Der Coach scheidet hier nun leider aus dem Rennen aus, weil er rechtlich gesehen nicht an Traumata heran darf. Für den Therapeuten wiederum gibt es praktisch keine tieferliegende Ebene.

Meine Person, Matthias Schwehm, legt dem Klienten nahe, das jetzt zuerst einmal auf sich wirken zu lassen, verbunden mit der Empfehlung, sich zu einem Systemischen Selbstbewusstseinstraining einzubuchen, das ich mit maximal 12 Teilnehmern mehrfach pro Jahr anbiete. Tatsächlich folgt K. einige Monate später dieser Empfehlung. Mit der sogenannten Methode der Familienaufstellung, die Therapeuten quasi aufgrund fehlender wissenschaftlicher Beweisbarkeit zur Anwendung untersagt ist, fördere ich eine starke verkappte Suizidtendenz zutage, die zunächst viele Anwesende überrascht, jedoch vom Klienten wenig überrascht, sondern eher stillschweigend als längst erlebte bzw. praktizierte Tatsache (Suizidversuche) bejaht wird, während es sichtlich und spürbar in ihm kocht und brodelt, seine Gesichtsfarbe zwischen totenbleich und knallrot umschlägt.

Im wiederum einige Zeit später stattfindenden Einzelcoaching gibt K., aber erst nach insistierender, zielgerichteter Befragung, erstmals in seinem Leben überhaupt preis, dass sein Nennvater nicht sein leiblicher Vater ist, und dass er von dieser Tatsache durch einen puren Zufall aufgrund eines versehentlich von seiner Mutter offen liegengelassenen Behörderschriftstücks erfahren hat.

Damals sei ihm, wie er sagte, die Welt regelrecht unter den Füßen weggekippt. Das für ihn ganz besonders Dramatische: Weder seine Mutter noch sein vermeintlicher Vater, sprich sein de facto-Stiefvater, waren jemals bereit dazu, auch nur ein Sterbenswörtchen mit ihm darüber zu sprechen. K. zog recht früh von zu Hause aus, weil er fürchtete, seinen Stiefvater aus einer bis dato unerklärlichen “Killerwut” heraus sonst umzubringen.

Eine wiederum etwas später durchgeführte zweite Familienaufstellung im Systemischen Selbstbewusstseinstraining förderte dann endlich die gesamte Dynamik (und damit auch die potenzielle Lösung) zutage: eine sogenannte “Nachfolgedynamik” hin zu seinem mutmaßlich bereits toten, ihm unbekannten biologischen Vater. Plötzlich ergab alles einen Sinn, und das gefühlt fehlende größte Puzzleteil war (endlich!) erlebbar ans Tageslicht gekommen.

Wenn du, liebe Leserin, lieber Leser, so aufgestellt bist, wie die meisten Menschen in unserer (zivilisierten?) Kultur, wirst du das womöglich nicht glauben. Brauchst du auch gar nicht.

Unumstößliche erleb- und beobachtbare Tatsache ist es, dass K. seither in zunehmendem Maß auf der Seite des Lebens wandelt, und sich sogar allmählich aufkommender, sich ihm aber noch sehr fremd anfühlender Lebenslust ausgesetzt fühlt…

Früher war K.’s Leben dadurch bestimmt, dass er sich wie fremd, fast ferngesteuert, in seinem eigenen Leben gefühlt hatte. Hierüber sprach er übrigens ebenfalls nie zuvor. Er brauchte meine intensive Einladung dergestalt hierzu, dass ich ihm in allgemeiner Form erzählte, wie Menschen sich mit solchen systemischen Verstrickungen typischerweise fühlen.

Dann erst brach es aus ihm heraus, wobei er sich jedoch erschrocken ganz schnell wieder einbremste. Schließlich beherrschte er kaum eine Fähigkeit (unbewusst) besser, als nichts (mehr) zu fühlen – mutmaßlich ein zuvor immens wichtiger Selbstschutzmechanismus, auf den ich an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingehen werde.

Habe ich übrigens erwähnt, dass eine langwierige, wissenschaftlich fundierte Therapie ohne nennenswerte Veränderung bei K. vor unser beider Erstkontakt durchgeführt wurde? Wen wundert das an dieser Stelle schon..?

Bin ich damit der bessere Therapeut? NEIN, ganz sicher nicht. Das kann, darf und will ich auch gar nicht sein. Der Therapeut ist Spezialist in seinem Bereich, ich bin es in meinem.

Du hast ebenfalls ein “Hammer-Thema”, das du (mutmaßlich) noch nicht einmal richtig in Worte fassen kannst? Brauchst du auch gar nicht, im Systemischen Selbstbewusstseinstraining werde ich es an den Tag bringen – vorausgesetzt, DU möchtest das WIRKLICH!

Angst? Gut – das perfekte Vorzeichen! Dann nutze diese Angst als einen der stärksten, lebenserhaltenden Motivator überhaupt, um dich am besten jetzt gleich ins Systemische Selbstbewusstseinstraining einzubuchen. Den nächsten Termin findest du rechts oben auf dieser Seite zum Systemischen Selbstbewusstseinstraining (nebst allen weiteren Infos), hier den Preis, und buchen kannst du über diesen Link (und dein Einzelzimmer gleich mit, sofern noch verfügbar).

Teuer? Das hängt von deiner Bewertung ab. Unbezahlbar? Ja, im Sinne der sonst verpassten Lebensqualität sicherlich…

Glück, oder was?

Mein Beitrag zur

Blogparade „Glück muss man können“

die von Silvia Chytil angestoßen wurde. Siehe http://silviachytil.at/schwebebalken/glueck-muss-man-koennen-blogparade/

Silvia lädt auf ihrem Blog dazu ein, auf folgende Fragen einzugehen (um besser Bezug nehmen zu können, habe ich sie einfach durchnummeriert):

Mögliche Leitfragen:

Auf der Suche nach dem Glück - Blogparade von Silvia Chytil
Auf der Suche nach dem Glück – zur Blogparade von Silvia Chytil
  1. Was ist für dich  Glück?
  2. Was brauchst du um glücklich zu sein?
  3. Wie kannst du dein Glück selbst beeinflussen?
  4. Warst du früher glücklicher oder unglücklicher?
  5. Ist Glück erlernbar?
  6. Glaubst du, dass es Menschen gibt, die Glück „können“ und andere nicht?
  7. Wann warst du das letzte Mal so richtig glücklich?
  8. Ist Geld für dein Glück ausschlaggebend?
  9. Findest du das Wort „Glück“ und deren Bedeutung überbewertet?
  10. Hast du dir Glück verdient?
  11. Ist Glück von anderen Menschen abhängig?
  12. Ist Glück etwas, das es eigentlich gar nicht gibt?
  13. Würdest du immer wieder etwas tun, von dem du weißt, dass es falsch ist, für dich aber pures Glück bedeutet?
  14. Haben manche Menschen mehr Glück als andere?
  15. Empfindest du dich glücklicher als andere Menschen?

Durch meine Frau Petra Schwehm auf diese Blogparade aufmerksam geworden, habe ich beschlossen, jetzt, wo es bei mir zeitlich gerade nicht passt, darauf einzugehen. Ein Widerspruch? Ich würde sagen nein, kein Widerspruch, sondern in meinem Erleben bin ich damit bereits mitten in der Antwort auf die Frage 2. Um glücklich zu sein, braucht es nämlich aus meiner Sicht im Regelfall die Entscheidung dazu, glücklich zu sein, manchmal sogar die noch umfassendere Entscheidung, nämlich überhaupt glücklich sein zu dürfen.

Glück ist für mich [zu 1.] im Kern eine bestimmte Gefühlsqualität. Ungefähr eine bunte Mischung aus Freude, Dankbarkeit, Bewusstheit über die eigene Freiheit und noch einiges mehr. Auf einer anderen Ebene kann Glück aber durchaus auch ein (Lebens-) Wert sein.

Zu 3. Ich würde sagen, dass ein Mensch, der sein Leben nach seinen ureigenen Vorstellungen (aktiv) lebt, den besten Nährboden bereitet hat, sodass das Glück “hie und da” sich plötzlich erlebbar zeigen kann – im Idealfall vielleicht durch bzw. im Angesicht geliebte(r) Menschen.

Zu 4. Interessante Frage, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Meine klare Antwort: Noch nie war ich über längere Phasen hinweg so zufrieden in meinem Leben, wie jetzt :-).

Zu 5. Aus meiner Sicht: JA KLAR. Siehe z. B. meine Antworten zu 2. und 3.

Zu 6. Nein, das glaube ich nicht. In diesem Sinn glaube ich nicht an Vorbestimmung. Meine Überzeugung ist, das Glück (wie auch Unglück) im Kern selbst verursacht ist: bewusst, unbewusst, systemisch, energetisch und auf welchen eventuellen weiteren Ebenen auch immer.

Zu 7. im Moment :-).

Zu 8. Jein. Geld als solches glaube ich nicht, aber ein gefüllter Kühlschrank (de facto oder im übertragenen Sinn) braucht es typischerweise schon, um (zumindest mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit) glücklich sein zu können.

Zu 9. Wenn das Wort Glück rein oberflächlich oder gar aus primitiven Marketingüberlegungen heraus benutzt wird, dann ja. Ansonsten würde ich sagen, dass man sich damit gar nicht intensiv genug auseinandersetzen kann, gemaß dem Motto: Nur wer brennt, kann andere entzünden, und wer glücklich ist, kann andere (vielleicht) damit anstecken.

Zu 10. JA!

Zu 11. Abhängig sicher nicht. Wer jedoch in seinem Leben darauf achtet, möglichst häufig von Menschen umgeben zu sein, die wirklich zu ihm passen, der wird nach dem (empirischen) Gesetz der Resonanz sicher auch durch diese anderen häufiger glücklich sein als durch zufällig ausgewählte, andere Menschen.

Zu 12. Sobald man es in ein Wort packt und ein Bild, eine Vorstellung, ein Denkmodell dazu hat, gibt es das. Worte schaffen Wirklichkeit, würde ich sagen.

Zu 13. Ich glaube, so etwas kann es prinzipiell gar nicht geben. Ich würde das dann eher als Befriedigung oder so bezeichen, nicht jedoch als Glück.

Zu 14. Diese Frage interessiert mich nicht, sie erscheint mir als irrelevant. Eine quasi-Antwort, die mir dennoch gerade in den Sinn kommt: Jeder hat das Recht darauf, sein Leben nach seinen Vorstellungen zu leben. Und wenn Glück in diesen Vorstellungen nicht vorkommt, dann ist das eben so.

Zu 15. Siehe 14.

Zum Glück bin ich jetzt fertig ;-). Nein, das ist nicht meine innere Haltung, sondern ich lächle gerade was das Zeug hält. Ich freue mich, dass ich anlässlich dieses Posts gleich noch ein paar andere Dinge miterledigt habe :-).

Jetzt werde ich diesen Post gleich auf die Reise senden, und dann bin ich gespannt, in welcher (Damen-) Gesellschaft er sich dann befinden wird, oder ob sich vielleicht, wider der Ansprache der Blogparade, doch noch der eine oder andere Mann mit einreiht ;-).

Auch wenn ich dich (bisher) nicht kenne, liebe Silvia, danke für diesen Gedankenanstoß.

Viel Glück an all jene, die es vielleicht gebrauchen können, und liebe Grüße

Matthias Schwehm

Einmal das Leben verändern – aber bitte in 5 Minuten!

So könnte man den Wunsch vieler Menschen formulieren, wenn man ihn auf die Spitze treibt.

Viele Menschen sind mit ihrem Leben unzufrieden – vielleicht sogar du? Anstatt dann jedoch wirkungsvolle Veränderungen einzuleiten, mit dem Aufwand den es braucht, innerhalb der hierzu erforderlichen Zeitspanne, soll das Problem SOFORT gelöst sein. Und wenn das nicht gleich beim ersten Anlauf funktioniert, für den man vielleicht viel Geld bezahlt hat, lässt man es eben bleiben.

Wer ist denn dieser IMAGINÄRE Verhandlungspartner, an den man diese Erwartungshaltung stellt, (nämlich dass es SOFORT und BEIM ERSTEN VERSUCH “klappen” müsste)? Doch halt: Man hätte eben mehr “daran glauben” müssen… Wenn das mal kein altersregressives, naiv-magisches Denken in Reinkultur nebst einfacher Verschiebung ist?

Doch was soll das nun wieder heißen? Als magisches Denken bezeichnet man eine natürliche Entwicklungsphase, in der das Kind beispielsweise noch an den Weihnachtsmann glaubt und an andere magische Wirkungen und magische Zusammenhänge, wie z. B. auch der “Tatsache”, dass der eigene Papa der stärkste Mann auf der ganzen Welt ist. Allmählich entwickelt sich das Kind (normalerweise) weiter und lernt, dass es für viele Wirkungen Ursachen gibt, und dass reine Vorstellungskraft alleine manches eben nicht verändern kann.

Unter einer einfachen Verschiebung versteht man den (unbewussten) Prozess, z. B. auf Person A sauer zu sein, das jedoch auf Person B zu projizieren und so zu reagieren, als wäre man auf B sauer.

Als altersregressiv bezeichnet man ein (menschliches) Verhalten dann, wenn es nicht zur typischen Lebenserfahrung bzw. zum Lebensalter desjenigen passt, wenn sich dieser also “zu sehr” wie ein Kind verhält und/oder “zu sehr” wie ein Kind denkt.

Zurück zum imaginären Verhandlungspartner; wer könnte das also sein? Manche würden vielleicht sagen, Gott. Mir persönlich lägen die leiblichen Eltern im Allgemeinen, respektive ein Elternteil im Besonderen, gedanklich näher. Diesbezüglich würde auch die gemutmaßte Verschiebung einen Sinn ergeben: als (verkappte) Anspruchshaltung an den eigenen Vater oder die eigene Mutter.

Übersetzt könnte die Überschrift somit lauten: “Papa, Mama, ich habe ein Problem, und weil ihr so groß, allmächtig und allwissend seid, löst ihr das bitte SOFORT für mich. Tut ihr das nicht, weiß ich, dass etwas MIT MIR nicht stimmt (denn natürlich liebt ihr mich mehr, als alles andere auf dieser Welt, und ihr meint es immer gut mit mir, und wenn ihr etwas NICHT für mich tut, dann nur, weil etwas MIT MIR FALSCH ist). Dann habe ich nur noch den Ausweg, mich in die Schmollecke zurückzuziehen. Vielleicht erreiche ich euch dann noch über den Umweg des Leidens, wenn ihr genug Mitleid mit mir empfindet.”

Alles klar?

Solltest du Lust auf größere Wachstumsveränderungen in deinem Leben haben, kann ich dir nur das Selbstbewusstseinstraining XXL empfehlen, das über viele Jahre gewachsen ist, und zu dem es, von seiner Wirktiefe her gesehen, nur ganz wenige Alternativen geben dürfte, wenn überhaupt.

Siehe hierzu auch den Artikel zur Entwicklung vom Selbstbewusstseinstraining XXL.

Wurdest du als Kind gesehen?

(Wie) wurdest du als Kind von deinen Eltern gesehen?

Ständig übersehen? Familienaufstellung kann helfen.
(Wie) wurdest du als Kind gesehen?

Ich kann es dir sagen, wenn du bereit dazu bist, ggfls. schmerzhafte (und zugleich heilsame) Erkenntnisse zu gewinnen.

Was sich in intensiven Coaching-Gesprächen, und insbesondere beim Familienstellen immer wieder zeigt das ist, dass Menschen offenbar die Tendenz haben, in ihrem erwachsenen Leben primär solche Menschen um sich herum zu versammeln, die sie ähnlich intensiv oder ähnlich “fast überhaupt nicht wirklich wahrnehmen“, wie es damals die Eltern getan haben.

Falls du dich also oft gar nicht gemeint oder übersehen fühlst, weißt du jetzt, woher das kommt.

Das glaubst du nicht? Keine Sorge, das brauchst du auch nicht. Mache einfach folgende kurze Tests:

  • Falls du in einer Beziehung lebst: Stelle dir deinen Beziehungspartner vor und achte in deiner Vorstellung darauf, zu wieviel gefühlten Prozent er tatsächlich dich wahrnimmt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wirst du auf einen gefühlten Wert von deutlich unter 80 % gekommen sein, nicht wahr?
  • Gehe nun nach und nach sinngemäß die Menschen durch, die für dein Leben eine gewisse Bedeutung haben, wie z. B. deine Freunde, dein Chef oder dein wichtigster Mitarbeiter usw.

Wenn du diese inneren, gefühlten Test mit mehreren Menschen aus deinem Umfeld gemacht hast, führst du denselben inneren, gefühlten Test mit jedem deiner Elternteile durch.

Solltest du, gleich aus welchen Gründen, deine biologischen Eltern nicht oder kaum kennen, beginnst du DENNOCH mit diesen, genauer gesagt mit deiner INNEREN, GEFÜHLTEN Vorstellung davon. Das kann dir die Tränen in die Augen treiben oder andere intensive Emotionen in dir hochbringen.

Erlaube dir, dass diese Emotionen von dir kurz wahrgenommen und intensiv gefühlt werden dürfen. Anschließend kannst du der abschwellenden Gefühlswelle noch ein wenig Zeit geben, abzuebben.

Im Regelfall gilt (das empirische Gesetz): In dem Maß, wie ein Mensch von seinen biologischen Eltern wahrgenommen wurde, in dem Maß “erlaubt”, “erträgt”, erwartet bzw. wünscht er es maximal, von anderen Menschen wirklich gesehen zu werden.

Kaum zu glauben? Ja, so geht es dein meisten Menschen, die sich erstmals damit konfrontieren. Jedoch hat diese (meist zunächst erschreckende) Selbsterfahrung eine versteckte, wertvolle Botschaft, die da sinngemäß lauten könnte: Wenn du es wirklich möchtest, von für dich wichtigen Menschen mehr als der Mensch wahrgenommen zu werden, der du wirklich bist, kannst du deinen (inneren) Kontakt zu deinen biologischen Eltern heilen, sodass als positive Auswirkung davon ein intensiverer Kontakt zu den für dich wichtigen Menschen deiner Gegenwart möglich ist – insbesondere zu deinem Beziehungspartner. (Falls du Single bist: zu deinem nächsten Beziehungspartner).

Wie? Durch eine Familienaufstellung. Mir ist keine andere, wirklich verlässlich funktionierende Methode bekannt.

Bereit für wirkliche Nähe in der Beziehung?
Bereit für wirkliche Nähe in der Beziehung?

Egal ob Mann oder Frau: Schon viele gestandene Menschen habe ich dabei erlebt, wie sie Rotz und Wasser geschwitzt haben bei einer Familienaufstellung. Das Gute ist: Dieser Moment dauert nur relativ kurz – kann aber für das restliche Leben positiv nachwirken und eine (wirkliche) Nähe zu Menschen ermöglichen, auf eine Weise, die dir im Moment vielleicht noch als unmöglich erscheint. Auch das brauchst du natürlich nicht zu glauben – du wirst es in einer Familienaufstellung erleben (wenn du den Mut dazu hast).

Welche Gedanken, welche Emotionen hast du gerade erlebt? Schreibe es mir als Kommentar – ich freue mich darauf :-). Am besten jetzt sofort, während du noch damit in Kontakt bist.

Wie der Adler fliegen lernte

Die Chronologie einer (Erfolgs-?) Geschichte

Hörbuch: Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn

Hörbuch: Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn

12.01.16: Ohne die Zustellung des Testexemplars abzuwarten, rein auf die Technik vertrauend, habe ich den “CD-Adler” heute zum Verkauf freigegeben :-). Auch wenn es nicht gerade meine erste Publikation ist kann ich es auch dieses Mal nicht abwarten, bis die Publikation in den Online-Verkaufsregalen dieser Welt steht…

11.01.16: So, der CD-on-Demand-Dienstleister hat den Adler von der technischen Seite her freigegeben. Jetzt habe ich mir ein Exemplar zum Anschauen und Probehören bestellt. Wenn alles in Ordnung ist, gebe ich es dann frei für den Verkauf.

Bei meiner letzten über diesen Weg in die Distribution gebrachten CD wurde diese zu meiner großen Überraschung definitiv an einem Wochenende produziert, irgendwann von Samstag auf Sonntag, und sonntags auf den Übersee-Postweg gebracht, mittwochs hielt ich meine allerallerallererste per CD-on-demand produzierte CD in den Händen und war mehr als erfreut und dankbar, was die (Internet-) Welt so alles zustande bringt.

10.01.16: Der 5. “Audio-Adler” ist hinaus in die Welt geschwebt :-).

09.01.16: Heute blieb der Adler im Horst, genauer gesagt der Audio-Adler. Jedoch verkaufte sich das englischsprachige Adler-Taschenbuch und das deutsche Adler-E-Book.

Gestern Abend brachte ich den Adler ja noch als CD-on-Demand auf den Weg, damit er auch da bald abhebt – so zumindest meine Hoffnung. Nun warte ich darauf, dass die zugehörigen Dateien von der technischen Seite her freigegeben werden, damit ich ein CD-Testexemplar Probe hören und dann freigeben kann für den Verkauf.

Der CD-Adler wird zunächst in einem anderen Design erscheinen. Das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass ich mir das CD-Design noch nicht habe erstellen lassen und dass ich nicht so lange warten wollte. Das Tolle bei on-Demand-Produkten ist ja gerade die Tatsache, dass es keine Items auf Lager gibt und man fast mit Sofortwirkung ein Design oder einen doch noch irgendwie durchgeschlüpften Rechtschreibfehler korrigieren und neu uploaden kann. Früher wäre nur das Einstampfen geblieben.

So wird übrigens das Booklet übrigens (bis auf Weiteres) aussehen:

Hörbuch: Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn
Hörbuch: Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn

Was meinst du zu diesem Design?

Der Adler ist ja bereits mein 12. Hörbuch im Handel, allerdings mein erstes, das ich ohne Verlag auf den Weg gebracht habe. Über den Verlag konnte ich nur einen Teil der Verkäufe tagesaktuell einsehen bei theoretisch quartalsweiser Abrechnung, was jedoch nicht besonders reibungsfrei klappt, siehe hier!

Die verlagsfreien Adler-Verkaufe kann ich täglich einsehen, im Prinzip sogar stundengenau (zumindest die Amazon-Verkäufe, bei den iTunes-Verkäufen weiß ich noch nicht, mit welcher Verzögerung sie auftauchen).

08.01.16: Freude: zwei weitere Adler verkauft :-)!

Bald wird der Adler auch bei Weltbild, Thalia, Hugendubel und einigen weiteren Portalen fliegen. Mal schauen, wie lange das dieses Mal dauert. Beim letzten Mal dauerte es 3 Monate, wobei das distribuierende Portal Hörbücher erstmals überhaupt für den Vertrieb an andere Portale aufnahm. Ich schätze, dass es jetzt in 4 Wochen über die Bühne gegangen sein wird. Mal schauen :-).

Und da der Tag immer noch ein paar Stunden hat, sorge ich nun noch dafür, dass ich auch noch ein physisches Hörbuch per CD-on-demand bekomme. Letztes Mal dauerte dieser Prozess rund 7 Tage, ich vermute, dass es jetzt ebenso sein wird. Das Internet ist schon eine coole Sache :-).

07.01.16: Mein internes Account meldet ZWEI Verkäufe– juchhuuu, meine ersten Einnahmen aus diesem Hörbuch :-).

04.01.16: ACX schreibt: Congratulations! Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn (German Edition) is now on sale at Audible, and it will be available on iTunes and Amazon within the next few days.”

Super, ACX stellte in Aussicht, dass die Veröffentlichung bis zu 3 Wochen in Anspruch nehmen würde, tatsächlich war es nur 1 Woche :-).  Und das über den Jahreswechsel, wohlgemerkt.

28.12.15: ACX schreibt: “Great news! You have approved the audiobook production of Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn (German Edition).” Soeben habe ich gerade mein Hörbuch auf ACX.com hochgeladen.

27.12.15: Heute bearbeitete ich das Audio nach, um es voraussichtlich morgen hochzuladen, damit es hinaus in die Welt fliegen kann. Das Bearbeiten eigener Audios kostet mich deutlich mehr Zeit als das Bearbeiten dieses Audio. Wenn das mal kein gutes Zeichen ist ;-).

26.12.15: Heute lieferte mir Kai Below das von ihm fertig eingesprochene Audio. Die Gesamt-Spielzeit beträgt etwas über 33 Minuten. Ich bin mehr als begeistert. Rein anhand der Anzahl der Wörter schätzte Kai vorab die Sprechzeit auf ca. 35 Minuten – fast eine Punktlandung.

20.12.15: Ich konnte Kai Below, einen professionellen Radio-Sprecher, für das Einsprechen des Hörbuchs gewinnen. Und, man kann es kaum glauben, er wird es über die Feiertage einsprechen. Ich bin sehr gespannt :-).

02.01.14: Jetzt fliegt der Adler auch via Taschenbuch: Soeben wurde die Adler-Geschichte durch CreateSpace.com als Taschenbuch erhältlich :-).

16.01.14: “Your story about the eagle who thought he was a chickenYour story about the eagle who thought he was a chicken” wird von mir via XinXii.com, ungefähr zeitgleich auch auf Amazon veröffentlicht.

11.01.14: “Your story about the eagle who thought he was a chicken” erblickt als Taschenbuch das Licht der Welt.

21.12.13: “Deine Geschichte vom Adler, der glaubte, er sei ein Huhn” wird von mir als E-Book auf Amazon hochgeladen. Nach meiner Erinnerung dauerte es keine 24 Stunden, bis es online war. Stand 07.01.16: Bisher ist es kein Renner, aber es verkauft sich recht kontinuierlich.

2013, Dezember: Ich denke mir, dass ich das E-Book übersetzen lassen könnte ins Englische. Gesagt, getan.

08.10.13: Ich veröffentliche diese Geschichte als mein allererstes E-Book auf XinXii.com und bin voller Euphorie :-). (Am 07.01.16 stelle ich fest, dass sich das E-Book bis dahin sage und schreibe 4 (vier) Mal verkauft hat ;-). Auf Amazon jedoch deutlich öfter, ich müsste mal nachschauen, wie oft.

2013: Ich komme auf die Idee, die Adler-Huhn-Geschichte als Self-Publisher auf Amazon.de als E-Book hochladen zu wollen. Hierzu überarbeite ich die Geschichte und füge noch einen überraschenden Schluss dazu, der möglicherweise bezüglich der Persönlichkeitsentwicklung des Lesers (seit 2016 auch des Hörers) etwas anstoßen kann.

2004, 2. Tag des Prüfungswochenendes, abends: Ich bin ganz aus dem Häuschen: Klaus war von der Adler-Huhn-Metapher extrem begeistert und laut eigener Aussage plant er, in Zukunft dieselbe Metapher zu verwenden. Das will bei Klaus Grochowiak schon etwas heißen. Vor allem aber: Ich habe die NLP-Trainer-Prüfung bei Klaus Grochowiak bestanden, juchhuuuuuu :-)!!!

2004, 2. Tag des Prüfungswochenendes: Wider Erwarten (und entgegen der Planung) kam mein Praxis-Prüfungs-Teil gestern doch noch nicht dran. In der Nacht kam mir die Idee, nach weiteren intensiven Internet-Recherchen, eine eigene Metapher zu kreieren, und ich bringe sie gleich in groben Zügen aufs Papier. Der Adler erblickt sozusagen das Licht der Welt.

2004, es ist der 1. Tag des Prüfungswochenendes. Mir wollte einfach keine passende Metapher begegnen. Ich gedenke es einfach, darauf ankommen zu lassen, und baue darauf, dass mir noch irgend etwas Passendes in den Sinn kommt, oder ich werde einfach auf eine einleitende Metapher verzichten.

2004: Im Rahmen meiner NLP-Trainer-Prüfung durch Klaus Grochowiak suche ich intensiv nach einer einleitenden Metapher für einen praktischen Teil, in dem ich die NLP-Technik des TimeLine-Reeimprints Trainings-like darstellen werde. Obwohl ich schon seit Wochen suche, ist mir noch keine passende Metapher begegnet, und die Prüfung naht immer mehr.

Hast du bereits etwas veröffentlicht? Planst du eine Veröffentlichung? Ich überlege gerade, einen entsprechenden Workshop ins Leben zu rufen. Zum Januar 2016 hatte ich über 10 E-Books, Taschenbücher und Hörbücher im Handel. Insofern kann ich dir sicherlich wertvolle Insider-Tipps aus der Praxis geben.

Schreibe mir gerne einen Kommentar – ich freue mich darauf und werde dir garantiert anworten.