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Einmal das Leben verändern – aber bitte in 5 Minuten!

So könnte man den Wunsch vieler Menschen formulieren, wenn man ihn auf die Spitze treibt.

Viele Menschen sind mit ihrem Leben unzufrieden – vielleicht sogar du? Anstatt dann jedoch wirkungsvolle Veränderungen einzuleiten, mit dem Aufwand den es braucht, innerhalb der hierzu erforderlichen Zeitspanne, soll das Problem SOFORT gelöst sein. Und wenn das nicht gleich beim ersten Anlauf funktioniert, für den man vielleicht viel Geld bezahlt hat, lässt man es eben bleiben.

Wer ist denn dieser IMAGINÄRE Verhandlungspartner, an den man diese Erwartungshaltung stellt, (nämlich dass es SOFORT und BEIM ERSTEN VERSUCH “klappen” müsste)? Doch halt: Man hätte eben mehr “daran glauben” müssen… Wenn das mal kein altersregressives, naiv-magisches Denken in Reinkultur nebst einfacher Verschiebung ist?

Doch was soll das nun wieder heißen? Als magisches Denken bezeichnet man eine natürliche Entwicklungsphase, in der das Kind beispielsweise noch an den Weihnachtsmann glaubt und an andere magische Wirkungen und magische Zusammenhänge, wie z. B. auch der “Tatsache”, dass der eigene Papa der stärkste Mann auf der ganzen Welt ist. Allmählich entwickelt sich das Kind (normalerweise) weiter und lernt, dass es für viele Wirkungen Ursachen gibt, und dass reine Vorstellungskraft alleine manches eben nicht verändern kann.

Unter einer einfachen Verschiebung versteht man den (unbewussten) Prozess, z. B. auf Person A sauer zu sein, das jedoch auf Person B zu projizieren und so zu reagieren, als wäre man auf B sauer.

Als altersregressiv bezeichnet man ein (menschliches) Verhalten dann, wenn es nicht zur typischen Lebenserfahrung bzw. zum Lebensalter desjenigen passt, wenn sich dieser also “zu sehr” wie ein Kind verhält und/oder “zu sehr” wie ein Kind denkt.

Zurück zum imaginären Verhandlungspartner; wer könnte das also sein? Manche würden vielleicht sagen, Gott. Mir persönlich lägen die leiblichen Eltern im Allgemeinen, respektive ein Elternteil im Besonderen, gedanklich näher. Diesbezüglich würde auch die gemutmaßte Verschiebung einen Sinn ergeben: als (verkappte) Anspruchshaltung an den eigenen Vater oder die eigene Mutter.

Übersetzt könnte die Überschrift somit lauten: “Papa, Mama, ich habe ein Problem, und weil ihr so groß, allmächtig und allwissend seid, löst ihr das bitte SOFORT für mich. Tut ihr das nicht, weiß ich, dass etwas MIT MIR nicht stimmt (denn natürlich liebt ihr mich mehr, als alles andere auf dieser Welt, und ihr meint es immer gut mit mir, und wenn ihr etwas NICHT für mich tut, dann nur, weil etwas MIT MIR FALSCH ist). Dann habe ich nur noch den Ausweg, mich in die Schmollecke zurückzuziehen. Vielleicht erreiche ich euch dann noch über den Umweg des Leidens, wenn ihr genug Mitleid mit mir empfindet.”

Alles klar?

Solltest du Lust auf größere Wachstumsveränderungen in deinem Leben haben, kann ich dir nur das Selbstbewusstseinstraining XXL empfehlen, das über viele Jahre gewachsen ist, und zu dem es, von seiner Wirktiefe her gesehen, nur ganz wenige Alternativen geben dürfte, wenn überhaupt.

Siehe hierzu auch den Artikel zur Entwicklung vom Selbstbewusstseinstraining XXL.

Die Entwicklung vom Selbstbewusstseinstraining XXL

Fortsetzung von: So entwickelte ich mich – und dann das Selbstbewusstseinstraining XXL 🙂

Das Selbstbewusstseinstraining XXL – so entwickelte es sich

Angelehnt an meine im Artikel So entwickelte ich mich – und dann das Selbstbewusstseinstraining XXL 🙂 dargestellten Erfahrungen führte ich Selbstbewusstseinstrainings zunächst in Abendform durch: je Woche ein Trainingsabend, 6 Wochen lang. Somit war ich praktisch auf im Nahbereich zu meinen Seminarräumen wohnende Teilnehmer angewiesen, was mich jedoch nicht limitierte. Das Internet gab es noch nicht, und die einzig funktionierende Möglichkeit, schwarze Zahlen zu schreiben, die nach langem Austestesten übrig blieb, bestand darin, DIN-A-3-große Seminarankündigungen an möglichst auffälligen Stellen anzuschlagen.

Zunächst lehnte ich die Techniken und Methoden in diesem Training stark an meine bisherigen Erfahrungen an. So war es beispielsweise fester Bestandteil, an jedem Abend mindestens einmal vor der Gruppe (mit meistens weniger als 10 Teilnehmern) eine kurze Rede zu halten, z. B. über persönliche Erfahrungen oder das Hobby. Auch Techniken aus den von mir besuchten Verkaufstrainings, Motivationstrainings etc. kamen teilweise zum Einsatz. Nach jedem Komplettdurchgang prüfte ich jeden Bestandteil, ließ manche Teile fallen und nahm andere neu mit auf. Prinzipiell mache ich das auch heute noch so.

1999 belegte ich dann für eine NLP-Practitioner-Ausbildung und sofort danach weitere NLP-Ausbildungen, siehe hierzu mein Trainerprofil. Die damit einhergehenden Erfahrungen bewirkten quasi einen Dammbruch: in meiner persönlichen Entwicklung und auch in der Ausgestaltung meiner Trainings.

Zwischenzeitlich kam auch das Internet in die Gänge, sodass allmählich der regionale Radius meiner Teilnehmer sich schnell auf den gesamten deutschsprachigen Raum ausdehnte – schließlich war ich der erste und viele Jahre lang auch der einzige Selbstbewusstseinstrainer. Anstelle der Abendtrainings führte ich nun Wochenendtrainings und auch (NLP-) Ausbildungen durch.

Extrem wertvoll war für mich das Familienstellen mitsamt der zugehörigen Sichtweise – beides ist übrigens KEIN Bestandteil vom NLP (Neurolinguistisches Programmieren). Mein erster NLP-Trainer bot uns an jedem Wochenende die Möglichkeit zur Durchführung einer Familienaufstellung an, was ich bis dato überhaupt nicht kannte. Meine ersten Erfahrungen waren sehr gemischt, schnell erwuchs in mir aber ob der tiefgreifenden Wirkung eine Faszination, die mich bis heute begleitet.

Zum damaligen Zeitpunkt hielt ich jedoch alles “sauber getrennt”: NLP war für mich NLP, Familienstellen Familienstellen und Selbstbewusstseinstraining eben Selbstbewusstseinstraining. So ging das ein paar Jahre.

Irgendwann stellte ich mir die Frage, ob ich NLP beibehalten solle. In meinem Erleben war es nämlich so, dass mich NLP um vielleicht 20 % persönlich weiter gebracht hat, das Familienstellen jedoch um 80 %. De facto generierte ich allerdings mit NLP fast 80 % meiner Einnahmen – was für ich jedoch kein Grund gewesen wäre, es nicht doch sofort fallen zu lassen.

Dann jedoch stellte ich mir die Frage, ob ich auf NLP hätte verzichten können für meine persönliche Entwicklung. Die klare Antwort war: nein. Für das Familienstellen erübrigte sich diese Frage, half mir diese Methodik doch ganz eindeutig, einige der größten und tiefgreifendsten Selbstsabotagemechanismen & Co. aus meinem Leben zu räumen – dauerhauft. Dennoch war ich längere Zeit irgendwie zwiegespalten.

Irgendwann hatte ich die Eingebung: Bisher dachte ich, ich müsste diese unterschiedlichen Methodiken und Vorangehensweisen voneinander getrennt halten. Plötzlich kam mir in den Sinn, auch hier die jeweils wertvollsten, wirkungsvollsten und tiefgreifendsten Techniken, Sichtweisen und Strategien in einen Topf zu werfen. Das war (damals) eine revolutionäre Idee. Entweder erlernte man “reines” NLP, oder “reines” Familienstellen, oder man belegte ein Selbstbewusstseinstraining.

Ungefähr im Jahr 2007 bot ich erstmals ein “Selbstbewusstseinstraining XXL” an, das die bisher von mir angebotene NLP-Practitioner-Ausbildung umfassen und zusätzlich eine Ausbildung für das Familienstellen plus weitere von mir selbst entwickelte Techniken beinhalten sollte – zwecks Stärung des eigenen Selbstbewusstseins. Die Rechnung ging mehr als auf: Die Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer war deutlich schneller und intensiver, als in den von mir zuvor durchgeführten Trainings, Coachings und Ausbildungen.

Damit war ich nun für einige Jahre zufrieden, und die jeweiligen Teilnehmer überwiegend auch. Manchen ging das Training zu tief, die meisten jedoch waren mehr als begeistert. Viele nahmen größere Veränderungen in ihrem Leben vor, starteten z. B. ihre seit langer Zeit angedachte Existenzgründung, gewannen den Mut, größere Veränderungen herbeizuführen, und entwickelten sich vor allem in ihrer Persönlichkeit sichtbar und erlebbar weiter.

Zwischenzeitlich entwickelte ich das “Selbstverwirklichungstraining XXL“, das das Selbstbewusstseinstraining XXL konsequent fortsetzte, und damit eine NLP-Master-Ausbildung und eine fortgeschrittene Ausbildung zum Familienstellen umfasste.

Allmählich begegneten mir immer mehr Teilnehmer, die zwar das Selbstbewusstseinstraining XXL buchten, denen es aber gar nicht um die beinhalteten Ausbildungen, geschweige denn um die möglichen Prüfungen und Zertifizierungen, ging. Neben der persönlichen Weiterentwicklung, die nach wie vor am höchsten im Kurs stand, wurden zusätzlich meine neueren Kompetenzen immer stärker nachgefragt:

  • Wie schreibe und publiziere ich erfolgreich  ein E-Book, Taschenbuch, Hörbuch (Download oder CD) ohne einen Verlag
  • Wie kann ich diese und andere Produkte weltweit verkaufen, ohne sie selbst jemals in die Hand nehmen zu müssen?
  • Wie setze ich ein Blog?
  • Wie kann ich dadurch sichtbar werden, gefunden werden (z. B. als frisch gebackener Coach), oder auch die eigenen neuen oder vorhandenen Produkte/Dienstleistungen einem immer größer werdenden Kundenstamm anbieten?
  • Wie kann ich, selbst mit einem minimalen Budget, erfolgreich Videos produzieren und damit mich, meine Produkte, mein Hobby oder auch meine Firma deutlich stärker in die Öffentlichkeit bringen oder Umsätze generieren?
  • Wie finde und kreiere ich meine ganz persönliche Geschäftsidee?
  • Wie finde ich heraus, was ich wirklich, wirklich, wirklich will?
  • Wie kann ich innere Handbremsen und sonstige Erfolgsblockaden dauerhaft lösen?
  • Was kann ich tun, um weitestgehend dauerhaft motivert zu sein?
  • Wie finde ich Ziele, die mich wirklich inspirieren und mich von innen heraus ansporen, ohne dass ich selbst mir immer wieder die Sporen geben muss?
  • Wie kann ich mich erfolgreich selbstständig machen oder eine bereits vorhandene Selbstständigkeit oder Freiberuflichkeit recht zügig anziehender und lukrativer gestalten?
  • Wie kann ich mich als Angestellter IN MEINEM SINN weiterentwickeln, und trotzdem (oder gerade deswegen) meiner Firma einen guten Dienst erweisen?
  • uvm.

Um dieser neuen Entwicklung gerecht zu werden, versteht sich das neue Selbstbewusstseinstraining XXL nun primär als Selbstbewusstseinstraining.

Dennoch kann man auch zukünftig damit eine komplette NLP-Practitioner-Ausbildung sowie eine Ausbildung zum Systemcoach, Motivationstrainer oder Familienaufsteller absolvieren, indem man nach dem Trainingsende in ca. einem oder zwei Zusatz-Wochenende/n die Techniken, Methoden und Prüfungen absolviert, die im XXL-Training nicht nachgefragt wurden, für eine Zertifizierung jedoch erforderlich wären. Der extreme Vorteil bei dieser Art der Ausbildung ist: nichts ist gestellt, es gibt keine Rollenspiele, sondern es wird gelernt und trainiert in der Praxis, mit realen Menschen und deren realen Themen, Anliegen und Problemen. Somit bleibt anschließend der häufig in realitätsfremden Kompaktveranstaltungen auftretende “Realitätschock aus”: Das, was im praxisfernen, geschützten Ausbildungsrahmen wunderbar zu funktionieren schien, funktioniert bereits beim ersten Klienten nicht.

Ach ja, wer sich solchermaßen selbstständig gemacht hat, der kann das XXL wunderbar nutzen, um von Trainingswochenende zu Trainingswochenende nicht nur sich selbst, sondern auch die eigene Unternehmung weiterzuentwickeln, um neue Impulse und immer wieder neue Inspiration und Motivation zu bekommen. Hierzu besteht beispielsweise auch die Möglichkeit zur Orga-Aufstellung. (An anderer Stelle werde ich hierauf näher eingehen.)

Das erste NEUE Selbstbewusstseinstraining XXL wird übrigens im März 2016 an den Start gehen – ich bin mehr als gespannt :-). Wir sehen uns? 🙂

Was geht dir dabei durch den Sinn? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar :-)!

Die Entwicklung von Matthias Schwehm – und dann vom Selbstbewusstseinstraining XXL

So entwickelte ich mich – und dann das Selbstbewusstseinstraining XXL 🙂

Rückblickend betrachtet litt ich bereits im Kindergartenalter an meinem damals sehr niedrigen Selbstbewusstsein. In der Pubertät traute ich mich fast nicht, Mädchen anzusprechen. Außerdem war mir damals klar, dass ich mit meiner mündlichen Note auf keinen grünen Zweig kommen konnte und meine Vorstellung, später als Führungskraft zu arbeiten, erschien mir bei gleichbleibender Selbstunsicherheit relativ unwahrscheinlich oder zumindest extrem schwer zu werden.

Selbsthilfebücher brachten mich auf den Weg

Ich begann, Selbsthilfebücher zu lesen. Besonders faszinierte mich dabei die Idee, sich seinen Ängsten zu stellen, um sie so zu lösen.

Im Buch von und über Frank Bettger “Lebe begeistert und gewinne beschreibt dieser, wie er aufgrund eines Unfalls seine aussichtsreiche Sportlerkarriere an den Nagel hängen musste und beruflich aufgrund seiner Minderwertigkeitskomplexe fast auf der Strecke geblieben wäre. Als er sich fast schon damit abgefunden hatte, half ihm ein Wink des Schicksals, sich auf seine Begeisterungsfähigkeit zu besinnen, um seine Angst in den Griff zu kriegen und beruflich erfolgreich durchzustarten. Eine Karriere ohnegleichen nahm ihren Lauf…

Dieses und ähnliche Bücher faszinierten mich so sehr, dass ich mit 18 Jahren damit begann, neben der Schule Lebensversicherungen am Telefon und an der Haustür zu verkaufen. Kaum etwas hätte mir mehr Angst einflösen können. Der Telefonhörer schien Tonnen zu wiegen und die Haustürklingeln wirkten fast wie Selbstzerstörungsknöpfe auf mich. Zwar hörte ich nach einigen Monaten damit wieder auf, aber erste wichtige Lektionen hatte ich gelernt.

Als Student im Erfolgstraining für gestandene Geschäftsleute

Weitere Selbsthilfebücher, und allmählich auch stärker aufkommende Audio-Selbsthilfebücher sowie Selbsthypnosen hielten meine Wachstums-Motivation aufrecht und stärkten mein Erfolgsbewusstsein. Eine Zeitungsannonce (das Internet gab es damals noch nicht) pries eine Gratis-Infoveranstaltung für ein Erfolgstraining an. Ich war so begeistert davon, dass ich mich noch in dieser Veranstaltung für das 14-abendliche Training (je 1 Trainingsabend pro Woche, 14 Wochen lang) anmeldete – die für studentische Verhältnisse extrem hohe Teilnahmegebühr stand mir glücklicherweise zur Verfügung. Dass die meisten Teilnehmer gute 20 Jahre älter waren als ich selbst, kam mir schon irgendwie seltsam und zusätzlich herausfordernd vor.

Auch in diesem Training ging es im Kern darum, persönlich zu wachsen, indem man sich seinen Ängsten stellte. Entsprechende Erfolgsmeldungen wurden an jedem Trainingsabend gerne gehört, nicht zuletzt um sich untereinander wechselseitig zu pushen. “Hausaufgaben” fußten oft ebenfalls auf Angstbewältigung.

Manche Teilnehmer stiegen (zumindest innerlich) recht früh aus, ich jedoch blühte von Abend zu Abend mehr und mehr auf, spürte und erlebte ich doch, welche wertvollen Früchte dies für mich trug.

An jedem dieser 14 Trainingsabende war sichergestellt, dass man mindestens eine (Mini-) Rede vor der ganzen Gruppe von 36 Teilnehmern hielt, oft kam man sogar zweimal dran.

Bereits nach dem ersten Abend war ich wie high – der Adrenalinkick wirkte. Nach wenigen weiteren Abenden war ich zutiefst davon überzeugt, dass diese prinzipielle Trainings-Vorgehensweise, vor anderen Menschen zu reden/reden zu müssen, perfekt für mich war.

Wie aber sollte es nach dem vierzehnten Abend weitergehen? Mir war klar, dass mein neues Selbstbewusstsein allmählich wieder abflauen würde, fände ich nicht bald eine Möglichkeit, sinngemäß weiter trainieren – sprich: vor fremden Menschen reden – zu können.

Auf der Suche nach Angst einflößenden Redesituationen

Mein erstes Semester als Informatik-Student schritt voran, und Wahlen zum Fachschaftsrat (quasi das Pendant zum Klassensprecher in der Schule) standen an. Die Aussicht, als Fachschaftsratsmitglied gelegentlich vor meinen rund 400 Komillitonen eine (kurze) Ansprache via Mikrophon halten zu müssen (dürfen) flößte mir eine beachtliche Angst ein.

Mir war klar, dass dieser Angst wiederum ein beachtliches Wachstumspotenzial innewohnen dürfte. So fiel die Entscheidung, mich zur Wahl zu stellen, und ich “durfte” eine kurze Wahlrede halten, um die Wähler möglichst von mir zu überzeugen. Ob letzteres tatsächlich der Fall war, oder ob mein Wahlgewinn eher der Tatsache geschuldet war, dass nicht jeder bei der Aussicht, im Fachschaftsrat “mitwirken zu dürfen” in Begeisterungsstürme ausbrach, sei dahin gestellt. Jedenfalls wurde ich gewählt, (im Folgejahr erneut), sodass ich gelegentlich vor 400 Studenten kurze Ansprachen halten durfte.

“Wenn schon, denn schon!”, dachte ich mir, und ließ mich gleich noch für die Wahl in den Fachbereichsrat aufstellen, wo man direkt mit Professoren sowie wissenschaftlichen und universitären Mitarbeitern in einem Gremium saß und diese teilweise zu überzeugen versuchte oder mit diesen gemeinsam Probleme löste sowie Konzepte entwickelte. Auch hierfür wurde ich gewählt. Somit hatte ich mir eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, gegen meine Sprechangst anzureden.

Allerdings wollten sich in den beiden Jahren, in denen ich diese Ämter inne hatte, nicht so wirkliche Fortschritte einstellen. Ungefähr zum Ende des zweiten “Ämterjahres” bot sich mir die Möglichkeit, nebenberuflich (und im Außendienst) Bausparverträge zu verkaufen. Wieder poppte die Angst in mir hoch, und die Aussicht, erneut persönlich zu wachsen, ließ mich im Angesicht dieser Angst damit starten. Klaro, oder?

Kaltakquise (fremde Menschen ohne Kontaktwunsch zu kontaktieren) per Telefon oder an der Haustür fiel mir immer noch schwer, aber Fortschritte gegenüber früher konnte ich nicht leugnen. Insgesamt sollten es über fünf Außendienstjahre in ganz unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, teils auch in anderen Sparten, werden.

Damals gab es noch die Wehrpflicht. Anstatt der Bundeswehr verpflichtete ich mich jedoch lieber im Sanitätsdienst auf 10 Jahre (überwiegend für Wochenend-Dienste). In dieser Hilfsorganisation (ASB – Arbeiter-Samariter-Bund) wurde ein Erste-Hilfe-Ausbilder gesucht – außerhalb der regulären Dienstzeit wohlgemerkt. Nicht zuletzt diese Tatsache führte dazu, dass sich niemand meldete. Ich jedoch sah eine weitere Chance kommen, meldete mich und wurde schließlich auf eine tolle Ausbilder-Ausbildung geschickt.

Die am Ende anstehenden theoretischen Prüfungen meisterte ich mit Bravour, an den praktischen Prüfungen wäre ich jedoch fast aufgrund meines (immer noch) eher schüchternen Auftretens fast gescheitert – aber eben nur fast ;-).

Gleich meine allererste selbst und alleine durchgeführte Erste-Hilfe-Ausbildung in einer Baufirma stellte mich vor eine sehr große Herausforderung, die ich jedoch irgendwie meisterte. Nach etwa zwei Jahren fühlte ich mich zunehmends sattelfester. Allmählich war ich mit meinem Selbstbewusstsein zufrieden. Die zurückliegenden “Trainings” hatten sich in der Summe definitiv mehr als gelohnt, meine Ängste hatte ich endlich im Griff.

Eine altbekannte Frage stellte sich mir mal wieder, dieses Mal jedoch mit einer ganz extremen Hartnäckigkeit:

Was will ich wirklich und dauerhaft?

Nach über drei Jahren hatte ich mein Informatik-Studium zwischenzeitlich an den Nagel gehängt, verkaufte eine immer größer und unübersichtlicher werdende Palette an Finanzdienstleistungsprodukten, Baufinanzierungsberatungen und Immobilien im Außendienst, hatte einen Abbruchbetrieb und ein kleines Fuhrunternehmen am Laufen, schnupperte in viele Network-Marketing-Vertriebe hinein, baute privat ein fremdfinanziertes Haus und renovierte mit der Familie ein Mehrfamilienhaus zwecks Kapitalanlage – ebenfalls fremdfinanziert, hielt immer noch Erste-Hilfe-Kurse, fuhr mittlerweile auch seit einigen Jahren nebenberuflich im Rettungsdienst, leitete eine Jugend-Sanitäter-Gruppe und war letzten Endes heillos verzettelt. Ach ja, verheiratet war ich inzwischen auch, und drei tolle Kinder hatten sich ebenfalls eingefunden :-).

Einerseits war mein Leben voller Abwechslung und Herausforderugen, andererseits fühlte ich mich aus den unterschiedlichsten Gründen heraus immer mehr wie zerquetscht und ausgeliefert. Eine Veränderung musste (mal wieder) her, aber welche?

Die schon so oft von mir bemühte Frage “Was will ich wirklich und dauerhaft?” poppte ständig in mir hoch. Sofern mich meine Erinnerung nicht trügt beschloss der oben erwähnte Frank Bettger in  der Zeit seiner größten Berufskrise, sich in das schwierigste Verkaufsgebiet versetzen zu lassen – nach dem selbstgewählten Motto: “Verhungere oder siege (über dich selbst)!”.

Hierdurch inspiriert beschloss ich, mich in mein Büro zurückzuziehen, um herauszufinden, was ich wirklich, wirklich, wirklich wollte. Meine Entscheidung stand fest: Ich würde erst dann wieder arbeiten gehen, nachdem mir mit jeder Zelle meines Körpers klar war, was ich wirklich, wirklich, wirklich wollte.

Hier kannst du [weiterlesen… – öffnet sich in neuem Fenster] – danach geht es hier weiter: Die Entwicklung vom Selbstbewusstseinstraining XXL

 

Dein Traumleben leben – Entschlossenheit (= Aspekt 3 von 3, um dein Traumleben führen zu können)

Bitte zuerst lesen: Dein wahres Leben leben, (wie) geht das?

Entschlossenheit – der Generalschalter zu deinem Traumleben

In dem Maß, wie es dir an Klarheit und/oder innerer Freiheit fehlt, können große Lebensentscheidungen nicht getroffen werden.

Bei fehlender Klarheit ist diese Aussage auf Anhieb verständlich: wenn ich nicht weiß, was ich will (= fehlende Klarheit), kann ich auf der Basis dieser Unklarheit quasi keine “richtigen” Entscheidungen treffen – Entscheidungen werden dann zu einem Glücksspiel.

In dem Maß, wie es an innerer Freiheit mangelt, fühlt sich der Betroffene irgendwo auf der Skala zwischen “innerem Gefängnis” oder “goldener Käfig” – große Entscheidungen fühlen sich dann im Extremfall wie der Weg zum Schafott an.

So lernte ich beispielsweise einen dreißigjährigen Mann kennen, der immer teure Markenkleidung trug und dem es offenbar an Geld nicht mangelte. Es zeigte sich, dass er immer noch “Taschengeld” von seinem vermögenden Vater bezog, und er diesen Strom auch nicht versiegen lassen wollte – zu Lasten seines Traumlebens. “Vielleicht” würde ja der Vater “rechtzeitig” sterben… Ein ziemlich schräges Fundament, um seine Zukunft darauf aufzubauen – finde ich zumindest.

Erfahrungsgemäß lassen sich auch solche Menschen oft innerlich einsperren, bei denen es um ein größeres Erbe, eine Betriebsübernahme oder sonstige Traditionen geht. Das “eigene Leben” wird dann auf später vertagt, der Wille der Eltern wird typischerweise größer geschrieben als der eigene (falls überhaupt bereits ein Lebensplan unabhängig vom Erbe oder eine eigene Lebensvision spürbar entwickelt wurden). “Geld oder (wahres) Leben” – könnte man hier sagen. Wobei das ab dem “oder” eben häufig auf unbestimmte Zeit nach hinten geschoben wird – manchmal, bis es zu spät ist…

Menschen, die klar und innerlich frei sind, sind auch psychisch erwachsen. Nur psychisch erwachsene Menschen können entschlossen anstehende Lebens-Grundentscheidungen treffen, dabei bleiben und die Verantwortung dafür tragen (und den sich daraus ergebenden “süßen Wein des Lebens” aus vollem Herzen dankbar und wertschätzend genießen – sie haben es sich redlich verdient – Persönlichkeits-Entwicklungs-Schritt für Persönlichkeits-Entwicklungs-Schritt- oft über mehrere Jahre hinweg.)

Menschen, die innerlich noch (zu sehr) Kind sind, fühlen sich von den Anforderungen des Leben häufig überfordert – und das kann auch ein Mensch in der Position des Bankdirektors sein, wie ich aus meiner Praxis heraus weiß.

Der berufliche Erfolg eines Menschen sagt nicht notwendigerweise viel darüber aus, wie sehr dieser Mensch innerlich erwachsen ist bzw. sein eigenes Leben lebt.  Hierzu werde ich bei Gelegenheit einen separaten Artikel schreiben.

Hier noch ein paar Testfragen, mit denen man dem Maß an innerer Erwachsenheit (oder innerer Kindlichkeit) auf die Schliche kommen kann:

Wie erwachsen bist du (innerlich) wirklich?

  • Wie selbstbewusst fühlst du dich in der Gegenwart sogenannter Autoritäten oder Stars? Z. B. dem Polizisten gegenüber, in der Gegenwart des Abteilungsleiters, eines Direktors, eines Anzugträgers, eines Studierten, eines Doktors etc.?
  • Wie entschlossen und innerlich frei greifst du z. B. tendenziell gelassen zum Telefon, wenn dir eine falsche Rechnung ins Haus flattert, du etwas zu Reklamieren hast, mit dem Essen oder den Getränken in einem Lokal etwas nicht stimmt..?
  • Falls du in einer Partnerschaft lebst: Wie (angemessen) erwachsen erlebst du dich hier? (Unangemessen erwachsen ist z. B. jemand, der seinen Beziehungspartner bevormundet, was oft in solch einer Beziehung sogar wechselseitig geschieht. Beide sind dann im Grunde genommen Kinder geblieben, die Eltern “spielen”, aber eben nicht wirklich innerlich erwachsen sind).
  • Wie oft fühlst du dich von solchen Situationen überfordert, die für Erwachsene eher nicht zu einer Überforderung führen? Neigst du zu Burn-out?
  • Wie stark ist deine Tendenz, Verantwortung für Aspekte und Tätigkeiten zu übernehmen, die eigentlich “außerhalb deines Bereiches oder deines Lebens” liegen?
  • Ordnest du dich im Zweifel eher unter? Neigst du womöglich gar zur Selbstaufgabe oder – im Extremfall – zu Suizid?

Was kannst du tun, wenn du dich in diesem oder in einem der zugehörigen Artikel betroffen gefühlt hast, weil es dir beispielsweise an Klarheit, innerer Freiheit oder Entschlossenheit mangelt?

Genau hierfür habe ich das Selbstbewusstseinstraining XXL entwickelt – über viele Jahre hinweg. Die 10 Wochenenden des XXL, die über ein Jahr verteilt liegen, können dein Leben von Grund auf verändern.

Wie lange magst du noch aufschieben, bevor du mit deinem Leben wirklich beginnst?

Dein wahres Leben leben - JETZT!
Dein wahres Leben leben – JETZT!

Mein Vorschlag: Starte jetzt dein wahres Leben, und buche DEIN Selbst-bewusstseins-training XXL für DEIN wahres Leben – maximal 12 Teilnehmer können dabei sein!

Hier geht es –> zurück zum Haupt-Artikel Dein wahres Leben leben, (wie) geht das?

Hier geht es –> zurück zu Klarheit (= Aspekt 1 von 3, um dein Traumleben leben zu können

Hier geht es —> zurück zu Freiheit (= Aspekt 2 von 3, um dein Traumleben führen zu können)

Selbstbewusste Körperhaltung Selbstbewusstsein

Die Körperhaltung eines selbstbewussten Menschen

Bekanntlich redet der Körper auch dann, wenn die Zunge schweigt. So kann der Körper von Unsicherheit oder von Selbstbewusstsein zeugen – die Haltung macht den Unterschied.

Los geht die stehende selbstbewusste Körperhaltung mit den Füßen. Diese stehen in der Grundhaltung beckenbreit auseinander und sind gleichmäßig belastet. Dasselbe gilt für die Beine. Kein Bein wird als “Spielbein” überstreckt oder abgeknickt.

Der Rücken ist gerade, die Arme hängen mit entspannt geöffneten Händen locker am Körper herunter, die Augen werden tendenziell auf Augenhöhe gehalten (insbesondere geht der Blick nicht nach unten auf den Boden).

Die Schulterpartie ist entspannt, und somit weder hochgezogen noch nach vorne gezogen. Wirbelsäule und Hals bilden eine weitestgehend gerade Linie (unter Berücksichtigung der natürlichen Krümmung).

Jeder Orthopäde würde sich freuen, wenn er Sie jetzt so sähe. Denn diese Körperhaltung strahlt nicht nur Souveränität und Selbstbewusstsein es, es ist darüber hinaus die kraft- und wirbelsäulenschonendste Körperhaltung, die es gibt. Spannungskopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Verspannungen usw. werden kaum noch eine Chance haben, wenn Sie diese Körperhaltung erst einmal verinnerlicht haben.

Prinzipiell gilt dieselbe Körperhaltung auch fürs Sitzen. Auch hier werden die Füße gleichmäßig (und vollflächig) belastet und stehen ungefähr Beckenbreit auseinander (einzige Ausnahme: Frauen mit einem kurzen Rock. Hier wird ein Bein über das andere geschlagen, und dabei ruhig gehalten. Der verbleibende Fuß ruht vollflächig belastet auf dem Boden). Wichtig: die Wirbelsäule bleibt frei von der Sitzlehne.

Das mag ungewohnt sein, zwingt jedoch zum ständigen Ausbalancieren, was wiederum die Wirbelsäulenmuskulatur trainiert und somit eine gute Haltung fördert. Wenn Sie Ihre Wirbelsäulenmuskulatur schnell ruinieren wollen, dann kaufen Sie sich einen möglichst bequemen Chefsessel und lehnen Sie sich, so oft es geht, an bzw. lassen Sie sich in die weiche Polsterung sinken.

Weiterführende Links zu “Selbstbewusste Körperhaltung Selbstbewusstsein”

Traininar®, was ist das?

Wieso stärkt ein Traininar® das Selbstbewusstsein so wirkungsvoll und dauerhaft?

Jedes Traininar® basiert auf der Quintessenz vonmehr als 17 Jahren praktischer Forschungs- und Entwicklungsarbeit im IntSel®-Selbstbewusstseinstraining.

Nur die wirkungsvollsten Techniken, Methoden und Grundhaltungen, die den langen IntSel®-Praxistest mit mittlerweile vielen tausend Teilnehmern bestanden haben, kommen im Traininar® zum Einsatz und führen zu wirkungsvollem Wachstum des Selbstbewusstseins.

 

Die Nachteile herkömmlicher Veranstaltungen und Coachings

In herkömmlichen Seminaren, Traininar®, was ist das? weiterlesen

Kinder-Selbstbewusstseins-Coach werden

Was ist bzw. tut ein Kinder-Selbstbewusstseins-Coach?

Ein Kinder-Selbstbewusstseins-Coach ist… [weiterlesen]

Die Ausbildung zum zertifizierten Kinder-Selbstbewusstseins-Coach IntSel®

Die Ausbildung umfasst zwei Stufen (bestehend aus insgesamt 3 Ausbildungen), die nacheinander oder parallel absolviert werden können:

  • Ausbildung zum NLP-Practitioner INLPTA® sowie zum Systemcoach IntSel® im Selbstbewusstseinstraining XXL (= Ausbildungsstufe 1)
  • Ausbildung zum Kinder-Selbstbewusstseins-Coach IntSel® (= Ausbildungsstufe 2)

Ausbildungsstufe 1 zum Kinder-Selbstbewusstseins-Coach

Das Selbstbewusstseinstraining XXL vermittelt auf Basis professioneller Demos, Livecoachings und intensiver Selbsterfahrungen ein breites, solides Fundament an Techniken und Methoden, mit denen man Persönlichkeitswachstum bewirken kann. Hier erfahren Sie die Wirkungen der besten Techniken zur Stärkung des Selbstbewusstseins an sich selbst und stärken hierdurch Ihre Coach-Persönlichkeit.

Wesentliche eigene Themen und Probleme, die eventuell die professionelle Arbeit als Kinder-Selbstbewusstseins-Coach stören oder in diese hineinwirken könnten, können bearbeitet und gelöst werden. Eine der vielen positiven Nebenwirkungen wird sein, dass auch Ihr Selbstbewusstsein spürbar wachsen wird.

Ausbildungsstufe 2 zum Kinder-Selbstbewusstseins-Coach

Auf dem soliden Fundament des Selbstbewusstseinstraining XXL setzt dann die Fortbildung zum Kinder-Selbstbewusstseins-Coach (IntSel®) auf. Diese umfasst typischer Weise 4 x 3 Tage im Abstand von ca. 2 Monaten, meist jeweils von Freitagabend, 18 Uhr bis Sonntag Abend, 18 Uhr.

Bereits nach dem ersten 3-Tage-Block dürfen entsprechende Eltern-Kind-Coachings gegen Honorar durchgeführt werden. Die Trainer/innen der Ausbildung zum Kinder-Selbstbewusstseins-Coach (IntSel®) werden hierbei immer wieder telefonisch (zu einem vergünstigten Honorar) zur Verfügung stehen, um aktuelle Erlebnisse zu supervidieren sowie weitere Arbeitsschritte gemeinsam abzustimmen. So ist der angehende Kinder-Selbstbewusstseins-Coach sehr früh in der Lage, professionelle Unterstützung für “seine” Eltern und Kinder zu gewährleisten.

Bearbeitete Fälle werden vom angehenden Kinder-Selbstbewusstseins-Coach dokumentiert und ab dem zweiten 3-Tage-Block durchgesprochen und professionell durch das Trainerteam kommentiert. Am Ende des vierten 3-Tage-Blockes wird dann, nach entsprechenden Prüfungen, das Zertifikat “Kinder-Selbstbewusstseins-Coach (IntSel®)” ausgehändigt.

Auch danach bleibt der Kinder-Selbstbewusstseins-Coach nicht auf sich alleine gestellt. Er wird unterschiedliche Möglichkeiten nutzen können, kollegialen Austausch bzw. Supervision nach Bedarf anzufordern. Außerdem ist eine jährliche Fortbildung inkl. Supervision vorgesehen, so dass der Kinder-Selbstbewusstseins-Coach (IntSel®) immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklung bleibt.

Sie möchten Kinder-Selbstbewusstseins-Coach werden?

Dann melden Sie sich am besten gleich via Kontakt für ein erstes, gegenseitiges Beschnuppern. Oder melden Sie sich für eine unserer anderen Veranstaltungen an, denn dort können Sie gleich den Master-Trainer Matthias Schwehm kennen lernen, der wesentliche Ausbildungsteile zum Kinder-Selbstbewusstseins-Coach durchführen wird.

Weiterführende Links zu “Kindercoach Ausbildung zum Kinder-Selbstbewusstseins-Coach“

Motivationstraining für dauerhafte Motivation

Was ist ein Motivationstraining?

Ein Motivationstraining unterstützt dabei, die ganz persönlichen Motive, also die Puzzlestücke der Motivation, herauszufiltern und ‘passend’ zusammenzusetzen.

Da dies immer ein sehr individuelles, persönliches Vorgehen erfordert ist ein gutes Motivationstraining immer auch ein wirkungsvolles Persönlichkeitstraining.

Bewirkt ein Motivationstraining wirklich dauerhafte Motivation?

Motivationstraining für dauerhafte Motivation weiterlesen